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Kundenrezension

8 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ..ein übler Film.., 8. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Rosa Luxemburg (DVD)
Der Film ist ein Beispiel dafür, warum das System der Filmförderung, wie es in Deutschland üblich ist, abgeschafft werden sollte. Unter den kommerziellen Bedingungen, wie sie in den USA oder in Großbritannien herrschen, wäre ein solcher einseitiger Gesinnungsfilm nicht möglich gewesen. Der Film ist eine Hagiographie und nichts anderes. Mit der geschichtlichen Realität hat er - abgesehen von dem Humpeln Luxemburgs - nichts zu tun.

Ja, die Rosa, sie war schon eine edle und feine Frau: Großherzig, duldsam, sanft, natürlich auch eine brillante Intellektuelle und so weiter und so weiter und so weiter. Und Pabst selbst und seine Leute sind natürlich alles dumpfe Reaktionäre und Kryptofaschisten. Eine schönes schwarz-weiß-Bild zeichnet dieser Film. Genauso eben, wie man sich im links-alternativen Milieu der frühen 80er Jahre Rosa Luxemburg und die Umstände ihrer Ermordung vorstellte. Schlimm auch, dass Frau Sukowa dies alles vorzüglich darstellt. Denn ganz ohne Frage ist sie eine tolle Schauspielerin - wie auch der ganze Film darstellerisch vorzüglich ist. Und das ist eben schade, weil sich so viele Talente in den Dienst ein solchen Machwerks gestellt habe. Frau Luxemburg wie auch Herr Liebknecht waren vor allem eins: Schlimme Doktrinäre, die, wenn sie die Macht in Deutschland errungen hätten, nicht nur die bürgerliche Lebenswelt ausgelöscht sondern auch Deutschland in einen Helotenstaat verwandelt hätten, der ganz unter russischen Einfluss gewesen wäre. Die DDR statt 1949 also 1919. Das sollte sich jeder vor Augen halten, der diesen Film ansehen möchte.

Ein Film, der die alte kommunistische Lebenslüge aufrechterhalten will: Die vom "guten" und "richtiger" Sozialismus.....den es ja eigentlich geben könnte, aber eben immer wieder von reaktionären Kräfte unterdrückt wird. Quatsch, weil jeder, der keine ideologische Scheuklappen auf den Augen hat, dass nach der Revolution nicht die glänzenden Debattenredner den Laden übernehmen sondern die Organisatoren, Techniker, Intriganten etc. Also beispielsweise Kreaturen wie Thälman, Mielke oder Honecker. Frau Luxemburg wäre nach einer erfolgreichen kommunistischen Machtübernahme rasch von diesen Technokraten verdrängt worden. Wie eben auch in Russland - nach dem Tode des Massenschlächters Lenin kam eben nicht der noch größere Oger Trotzki ans Ruder sondern der größte Menschenfresser - Stalin.

Aber die Linke brauchen eben ihre Lebenslügen. Mit der Beseitigung von Frau Luxemburg und Herrn Liebknecht ist Deutschland viel erspart worden. Leider hat das konservative Establishment beim Anstreicher aus Braunau dies erst viel zu spät versucht.

Dieser Film reine Zeitverschwendung und schlimmste Geschichtsklitterung. Ich rate dringend von diesem Film ab.
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.02.2014 14:29:04 GMT+01:00
Thiaumont meint:
Eine Rezension, die das Pulver nicht wert ist, das der Rezent meint verschießen zu müssen, denn, vom einschlägigen Phrasengeklapper abgesehen, erfährt man nichts, jedenfalls nicht über den Film. Trotzdem eine gelungene Rezension. Als Realsatire. Mich amüsieren Ergüsse dieser Couleur jedes Mal von Neuem. Leute, die in ihrem Missionseifer oder auch bei ihrem Missionsgegeifer nicht bemerkt haben, dass der Kalte Krieg schon seit fast fünfundzwanzig Jahren vorbei ist. Kommunistenfresser mit Schaum vor dem Mund. Kennt man einen, kennt man alle, zumindest in ihrem Gebetsmühlenhabitus. Drei, vier Schlag-tot-Sätze als Quintessenz eines überschaubaren Weltbildes; gewiss eine ganz eigene Auffassung von geistiger Brillanz. Zombies im Grunde, halb McCarthy, halb Strauß, freilich in der Kasperle-Version. Eine beinahe ausgestorbene Art, die man hegen und pflegen sollte, weil Lachnummern schließlich den Alltag bereichern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.02.2014 18:40:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.02.2014 18:41:32 GMT+01:00
Billy Budd meint:
Danke. Sie sind ja ein wirklich kluger Zeitgenosse!
Und eine tolle Leistung, dass Sie bei ihren balkendicken Scheuklappen überhaupt noch die Tastatur gefunden haben. Danke für diese gelungene Präsentation ihrer geistigen Schlichtheit.

Veröffentlicht am 12.01.2015 11:19:33 GMT+01:00
Ihr Kommentar gegen die Filmförderung in Deutschland hat auch etwas mit Demokratie und künstlerischer Freiheit zu tun, vielleich sollten Sie sich das in Ihr Bewusstsein rufen, wenn Sie wie in dem Falle zurecht, auf die Kritik Stalin als vielschichtige Person anspielen.

Veröffentlicht am 28.06.2015 09:36:18 GMT+02:00
Sheep meint:
Die übliche "Wenn etwas links ist, kann es nicht gut sein, weil links doof ist"-Pseudo-Kritik ignoriere ich mal getrost, aber auf eines kann ich mir nicht verkneifen hinzuweisen:
im Jahr 2014, also mit dem Wissen über alles, was im 20. Jahrhundert geschehen ist, zumal in der ersten Hälfte davon, und in der Gewissheit dessen, dass aus den Mördern von Rosa Luxemburg später die SA wurde, und dass der Welt der absolute Tiefpunkt der menschlichen Rasse unmittelbar bevorstand, machen Sie sich ernsthaft Sorgen um einen Staat unter Luxemburg und Liebknecht... ich muss mir Sorgen um Ihre Gesinnung machen, guter Mann. Sie scheinen einer dieser "Ja, der Hitler war schlimm und alles, aber der Stalin, DER war immer zwei Mal schlimmer als Hitler!"-Menschen zu sein, die glauben, wenn man von einer Kollektivschuld des deutschen Volkes spräche, seien sie persönlich gemeint, und sich dieser daher verweigern und die immernoch standhaft der Meinung sind, die DDR und das Dritte Reich seien gleichgrosse Übel gewesen und die Geschichte der Russen ginge uns irgendwas an oder könne auch nur im Mindesten entschuldigen oder verdrängen, was unser Land sich geleistet hat.
Man kann um einen sozialistischen Staat meinetwegen gerne allerlei Sorgen haben, wenn man denn nun unbedingt will (weil der Kapitalismus natürlich ein wesentlich menschenfreundlicheres System ist, indem Verbrechen an der Menschheit gar nicht mehr möglich sind, und weil der Stalinismus so viel mit Sozialismus zu tun hat, wie die katholische Kirche mit dem Christentum... *hust* -.-), aber eines wollen wir doch mal bitte bewusst halten, auch, wenn ich bisher immer glaubte, das sei dem modernen Bürger klar: in einem Staat mit Luxemburg und Liebknecht an der Spitze, die für ihr radikales Engagement gegen den Krieg bis in den Tod gingen, hätte es keine Konzentrationslager gegeben. Und hinzu kommt noch, dass vielleicht auch dieser Staat gescheitert wäre, dass vielleicht auch dieser Staat zu einer Diktatur pervertiert worden wäre, die die ursprünglichen Werte ad absurdum führt, aber in jedem Fall wäre dem Rest der Welt so viel Leid, Elend und Tod erspart geblieben, dass Ihre technokratischen Erzbösewichte lange dran zu stricken gehabt hätten, um auch nur annähernd so viel zu verursachen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.06.2015 09:51:12 GMT+02:00
Billy Budd meint:
Hallo,

ich danke Ihnen für Ihren Beitrag. Er ist aber nur linker Stammtisch. Es gehört Mut dazu, nach einem Jahrhundert, in dem die Welt Massenschlächter wie Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Kim Il Sung und so weiter und so weiter und so weiter erleben mußte so etwas zu schreiben, wie das was Sie hier geschrieben haben. Nicht alle, die die gegen links sind, sind dann gleich wieder rechts. Erschreckend, wie viele Schubladen Sie in Ihrem geistigen Schreibtisch haben.

Und was Luxemburg und Liebknecht betrifft. Nur Konjunktive..."wäre", hätten". Die beiden waren Doktrinäre und ganz sicher kein intellektuellen Glanzlichter. Was wäre wenn? Eine alte Frage. Ich halte mich lieber an die historischen Fakten. Und da ist es nun einmal so, dass jedes kommunistische oder sozialistische Experiment in Massenmord und Völkerversklavung endete. Klar, der linke Stammtisch wird jetzt wieder mit dem Spruch kommen "....hat nichts mit DEM Sozialismus zu tun".

Und in einem Staat mit Luxemburg und Liebknecht hätte es wohl in der Tat keine Konzentrationslager gegeben. Dort wären es dann Straflager gewesen - oder die politischen Gegner wären gleich in Kolyma gelandet oder erschossen worden. Ihr Beitrag ist linke Polemik mit den üblichen linken Worthülsen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.06.2015 17:31:00 GMT+02:00
Sheep meint:
Sie operieren auf höchst professionelle Weise mit Pauschalisierungen und irrwitzigen Vergleichen, das muss ich Ihnen lassen.
Werfen Sie doch einfach mal alles, was je als Kommunismus und Sozialismus (auch hier besteht ein Unterschied, der Ihnen nicht klar zu sein scheint) bezeichnet wurde, in einen Topf und ziehen daraus den Schluss, dass es auch in diesem Fall so gekommen wäre. Induktion vom Feinsten und extrem wissenschaftlich, selbstverständlich.
Wenn "linker Stammtisch" für Sie bedeutet, Sachverhalte nicht einfacher zu reden, als sie sind, und sich auch über den Genuss einer Glosse des Springer-Verlages hinaus mit Entwicklungen zu beschäftigen, dann tut es mir Leid, dass Sie an einem solchen teilzunehmen nicht in der Lage oder willens sind.
Aber immerhin haben Sie dieses Mal (anders, als in Ihrer Rezension) nachvollziehbare Beispiele genannt. Ich werde mich nun garantiert nicht dazu herablassen, Ihnen zu erklären, dass die angegebenen Beispiele (Stalin, Mao, Pol Pot) in der Tat pervertierte Systeme waren und dass "In Bangladesch war mal Diktatur" meiner Meinung nach kein Argument ist, sich mit den Verhältnissen unserer Zeit uneingeschränkt einverstanden zu geben, denn all das würde hier zu weit führen.
Ich will Ihnen lediglich noch etwas erklären: rechts ist nicht, wer nicht links ist, sondern wer von einer nie zustandegekommenen linken Regierung behauptet, trotz der Tatsache, dass Deutschland und der Welt in der Folge wahrlich keine Grausamkeit und kein Verbrechen erspart geblieben ist, sei ihre frühzeitige Liquidierung von Vorteil gewesen.
und wer den Schluss zieht, es wäre zu einer verfrühten Form der DDR gekommen, und es sei ein Glück gewesen, dass dem nicht so war, wer also das Dritte Reich und die DDR auf dieselbe Qualitätsstufe stellt, der hat für meine Begriffe gar keine Gesinnung, da man dafür, wie der Name ja schon sagt, bei Sinnen sein muss.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.06.2015 18:40:11 GMT+02:00
Billy Budd meint:
Hallo,

wiederum vielen Dank für Ihren Beitrag. Der Unterschied, der feine Unterschied, zwischen Kommunismus und Sozialismus: Ja, vergessen wir doch mal die Abermillionen Toten die Kommunismus und Sozialismus im 20. Jahrhundert gefordert haben. Verlieren wir uns doch lieber in akademisch-abstrusen Diskussionen. Auch in diesen Diskussionen wird allerdings die Frage offen bleiben, warum "pervertierte Systeme" (ihr Begriff) immer aus dem linken Lager sind bzw. kamen. Ich hoffe, der nordkoreanische Verteidigungsminister, der vor kurzem per Flak beseitigt wurde - ich hoffe, der kannte den feinen Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus.

Im Grunde ist ihr Beitrag alter KBW-Stil aus der alten Bundesrepublik: Wer nicht zustimmt, hat "gar keine Gesinnung" (wiederum ihr Zitat) oder ist gleich von Sinnen. "Kommunismus", "Sozialismus" - Begriffe für die ewig Gestrigen, die nicht mehr eine Welt verstehen können, die sich rasch ändert.

Dennoch danke für Ihre Beiträge. Freiheit lebt von der Diskussion! Würde es heute alles nicht geben, hätten sich der theoretische Unsinn von Frau Luxemburg und Herrn Liebknecht in Deutschland durchgesetzt. Dann hätten wir einen bösartigen roten Kleinbürger wie Honecker, der sich die Zeit mit Westpornos vertrieben hätte, schon viel früher gehabt.

Ich profitiere hier von einer Freiheit der Rede, und ich bin froh, dass Sie das auch können. So etwas würde es im Sozialismus nie geben.

Veröffentlicht am 01.03.2016 01:23:43 GMT+01:00
Klaus Habel meint:
Verehrter Rezensent,,
da Ihnen dieses "Machwerk" offensichtlich so große Schmerzen bereitet und Sie darin die Gefahr einer "DDR statt 1949 also 1919" wahrzunehmen glauben, darf ich Ihrer historischen Argumentation vielleicht einige Punkte nachreichen:
- die Internationale hatte sich für internationale Aktionen gegen den Krieg ausgesprochen
- 1913 starb August Bebel und mit ihm die integrierende Kraft der deutschen Sozialdemokratie
- die preußisch-deutsche Staatsführung hatte die reichsweite Inhaftierung sozialdemokratischer "Rädelsführer" in Erwägung gezogen
- statt dessen hatte die Reichsregierung inn Geheimverhandlungen mit der SPD-Fraktionsführung einen "Burgfrieden" ausgehandelt
- daher konnten auch oppositionelle Sozialdemokraten ohne Gefahr während des Krieges inhaftiert werden
- der deutschen Heeresführung war seit Frühjahr 1918 klar, dass der Krieg verloren war
- die Übergabe der Regierungsgewalt an die Sozialdemokratie diente hauptsächlich dazu, die eigene Niederlage zu kaschieren und den argumentativen Rahmen für die Dolchstoßlegende zu schaffen
- die Sozialdemokratie hat also im Zusammenhang des Weltkrieges zumindest zweimal versagt
- dieser Weltkrieg kostete Millionen Menschen das Leben und brachte Abermillionen Leid und Elend, während die Rüstungsindustrie glänzend profitierte
Diese Punkte spielen in dem Film nur (leider) nur eine marginale Rolle - wenngleich sie die Position von Rosa Luxemburg hätten noch deutlicher klar machen können.
Diese - und weitere - historischen Tatsachen umgehen Sie "großzügig". Ihr Kommentar bringt einfach nur eine atavistische Angst vor jedwedem "roten" Gedankengut zum Ausdruck - und dann fällt es Ihnen auch offensichtlich leicht, das größte Grauen, das die Menschheit je erlebte, und das in direkter Verbindung zu den Morden an Luxemburg und Liebknecht steht, nämlich die Entfesselung eines weiteren Weltkrieges mit ca. 60 Millionen Toten zu ignorieren. Gegen eine solche Barbarei hat Rosa Luxemburg Zeit ihres Lebens gekämpft.
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