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Kundenrezension

am 19. März 2014
Ich mag keine Actionfilme aus der Abteilung "Willi-Wichtig-rettet-die-Welt"! Wenn Tom Cruise, Sylvester Stallone oder meinetwegen Steven Segal losziehn und uns mit bierernster Miene weismachen wollen, das was sie da zeigen, hätte auch nur ein Fünkchen mit irgendeiner denkbaren Realität zu tun, könnte ich kotzen.
Dagegen liebe ich Actionfilme, die sich so gar nicht ernst nehmen und der Wirklichkeit in jeder Einstellung eine Nase drehen: Shot em up, Crank, Bad Boys, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
RED hat diesem Genre eine neue Facette hinzugefügt: Eine Riege schon sehr angegrauter Herrschaften zeigt den Bösewichtern mal so richtig, wo der Hammer hängt. Nach dem Erfolg von RED, der für die Macher selbst wohl die größte Überraschung war, war fast abzusehen, dass ein Sequel folgen würde.
Bei solchen Fortsetzungen von Überraschungserfolgen wird man oft herb enttäuscht, weil der Plot aus Teil 1 einfach nochmal leicht variiert ausgewalzt wird. Von daher waren meine Erwartungen an RED 2 nicht allzu hoch. Aber siehe da: Ich wurde positiv überrascht - nicht ganz so abgedreht wie Teil 1, kommt aber doch nahe dran. Dass es nicht ganz an Teil 1 ranreicht, liegt vielleicht daran, dass der Überraschungseffekt (Omis und Opis machen die jungen Anzugschnösel platt) naturgemäß fehlt.
Aber sonst hat der Film alles für eine unterhaltsame Action-Komödie: Einen reichlich irrwitzigen Plot mit einigen überraschenden Wendungen, freche Dialoge, wilde Verfolgungsjagden, wüste Prügeleien und Schießereien und und und.... Vor allem aber glänzt RED 2 wieder mit einer herausragenden Schauspieler-Riege: Bruce Willis gibt den gewohnt lakonischen Haudrauf, John Malkovich den paranoiden Kumpel, der immer einen Schritt neben sich steht, Helen Mirren die Killer-Lady, die mit mörderischer Lust die bösen Jungs wegputzt - und als jugendliches Sahnehäubchen obendrauf Mary-Louise Parker, deren komödiantisches Potential man spätestens seit "Weeds" schätzt. Dazu kommen dieses Mal - neben einem Gastauftritt von Brian Cox - Catherine Zeta-Jones, die immer noch kein Schauspiel-Talent besitzt, und Anthony Hopkins, der einen verrückten Wissenschaftler mit mehr als deutlichen Anklängen an Hannibal Lecter spielt.
Das ist sicher kein "großes" Kino. Aber es ist spannend, witzig und unterhaltsam. Ich hab mich wie Bolle amüsiert und kann den Film nur empfehlen!
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