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Kundenrezension

7 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht alles was Gold ist glänzt, 3. August 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine Alpensinfonie (Audio CD)
Die Intonation ist teilweise unerträglich schlecht (z.B. Celli und Bässe Anfang "Der Anstieg", Trompete Ende "Auf dem Gipfel") - trotz der namenhaften Interpreten. Da Karajan viele Aufnahmen nochmals DIGITAL einspielen wollte, scheint es mir, daß er hier wie am Fließband eine Aufnahme nach der anderen gemacht hat. Daß die Berliner ein absolutes Spitzenorchester sind, ist nicht abzustreiten, aber hier haben sie sich eindeutig unter Wert verkauft. Der Klassikfreund liest nur "Berliner" und "Karajan"... ..."Gold-Edition" - das genügt. Die Realität sieht eher so aus: "10:00 Uhr Dienst, CD-Mittschnitt, Alpensinfonie vom Blatt"
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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.02.2008, 00:32:00 GMT+1
Volker Ocypka meint:
Absolut richtiger eindruck. Von allen Einspielungen die Karajan von Strauss Orchesterwerken gemacht hat ist es die schlechteste.

Veröffentlicht am 28.03.2009, 18:34:12 GMT+1
roterkohl7177 meint:
Ich denke, dass weder "141976" noch "Karsten Sandleben" genug Ahnung von klassischer Musik haben, wenn sie solche Kommentare posten.
Dass nicht alle Karajan-Aufnahmen Referenzcharakter haben ist unbestritten. Doch gerade Strauss gehörte zu den Spezialgebieten Karajans. Wenn man Karajans Alpensinfonie mit der Alpensinfonie andere Dirigenten vergleicht, sollte man erkennen, dass es sich sowohl technisch, als auch künstlerisch um eine exellente Einspielung handelt.
Eine Generalisierung wie "Von allen Einspielungen die Karajan von Strauss Orchesterwerken gemacht hat ist es die schlechteste" ist da relativ peinlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2009, 13:57:08 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 02.08.2009, 13:57:33 GMT+2
Markus Glass meint:
Ja da gebe ich "alex1711" recht. Wie fast alles ist auch der Musikgeschmack subjektiv. Dem einen gefällts, dem anderen nicht. Aber hier alles in einen Topf zu werfen ist unqualifiziert und deutet sich auch für mich von wenig Ahnung in puncto Klassik. Ich erarbeite mir zur Zeit Karajan, ich höhre viele Werke mit ihm und ich kann sagen: Ich werde immer mehr Fan. Wenn ich nur Strauss als Beispiel nehme. Alpensinfonie, Also sprach Zarathustra, Till Eulenspiegel, Don Juan etc. Karajan ist hier für mich absolute Referenz. Eine gute Stereoanlage, gute Boxen und dann Karajan. Da sieht man mal wie oberflächlich teilweise andere Dirigenten diese Musik interpretieren!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.09.2009, 22:06:23 GMT+2
rumble meint:
Ich hingegen halte es für peinlich, das mir hier Karajan als alleinseeligmachender Straussinterpret verkauft wird. Hören Sie doch bitte mal die Alpensinfonieeinspielungen von Mitropoulos, Kempe oder Blomstedt. Nur zu behaupten Karajan sei olympisch reicht nicht. und es stimmt auch, das die Berliner in dieser Aufnahme oft danebenhauen. (Dabei habe ich noch nichtmal was gegen Karajans Einspielung).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2011, 07:09:27 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 22.12.2011, 08:46:50 GMT+1
"Ich hingegen halte es für peinlich, das mir hier Karajan als alleinseeligmachender Straussinterpret verkauft wird."

Was bitte heißt "allein seligmachend" ? Darf man nicht mehr schreiben, wie man Musik erlebt ? Mir hat Strauss in keiner anderen Einspielung gefallen (wobei ich sicher nicht alle Aufnahmen gehört habe - aber im Lauf des Lebens doch einige) - und bei Karajan hat es sofort gefunkt. (Wobei ich gerade bei Karajan eher skeptisch an eine Aufnahme herangehe !) Jetzt möchte ich keine andere Einspielung mehr hören. Für Sie kann das ja anders sein - aber was soll daran peinlich sein, wenn man von dieser Aufnahme begeistert ist ?

Ich kann und will Raimars Verständnis für klassische Musik insgesamt nicht beurteilen. Nur von Strauss scheint er nichts zu verstehen. Was er bemeckert ist nicht "schlechte Intonation" (was immer das sein soll) - das ist schlicht und ergreifend die Musik, wie Strauss sie komponiert hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.12.2011, 11:49:20 GMT+1
Raimar meint:
Ich bin seit über 10 Jahren Orchestermusiker in einem A-Orchester, zahlreiche Werke wie auch die Alpensinfonie habe ich bereits eingespielt, insofern möchte ich mir nicht absprechen lassen, daß ich Ahnung von klassischer Musik habe.
Abgesehen davon muß man jedoch nicht allzuviel Ahnung von klassischer Musik haben, um eine unsaubere Intonation zu bemerken, da reichen einigermaßen gute Ohren.
Ich möchte niemenden die Aufnahme schlecht machen, wenn jemanden die Intonation nicht auffällt, umso besser, soll er sich doch an der Aufnahme freuen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.12.2011, 22:18:13 GMT+1
Kail meint:
Aha. Man muss nicht viel Ahnung von klassischer Musik haben, um eine unsaubere Intonation zu bemerken. Hmmmm, ich lächle mal eben in mich hinein und weise darauf hin, dass hier ein Top-3 Orchester am Werk ist, unter der Leitung "des" Strauss Dirigenten schlechthin. Und wenn ich Ihnen jetzt sage, dass ich Musik studiert habe und hier keine unsaubere Intonation bemerke, was lernen wir beide dann daraus? Das jeder was anderes aus diesem Werk heraus hört oder das einer von uns beiden keine Ahnung hat? Ich fände solche Anspielungen grundsätzlich auch sachlicher, wenn man wenigstens auf etwas Vergleichbares oder hinweist. Selbst wenn Sie Ahnung von klassischer Musik hätten, dann ist in diesem Fall Ihr Kommentar der reinste Fail. Ich kann es leider nicht anders sagen. Ich wünsche mir von Amazon eine etwas intensivere Beobachtung von Kommentaren und gegebenfalls auch deren Löschung. Ich für meinen Teil bin froh, dass diese Aufnahme "rekonstruiert" wurde und höre hier Strauss auf eine unvergleichliche Art. Karajan hat der Alpensinfonie mehr Leben als jeder andere Dirigent eingehaucht. Fazit: Mein Studium war für die Katz und ich werde die CD sofort vernichten.

mfg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.12.2011, 06:33:51 GMT+1
Hallöchen,

Auch wenn ich mit Raimar's Kritik im grossen und ganzen nicht übereinstimme, es stimmt schon, dass da so einige rauhe Ecken und Kanten in der Aufnahme sind, an die Trompete in "Auf dem Gipfel" kann ich mich nicht speziell erinnern (Raimar - an welcher Stelle in dem Track ist das?), aber die Celli schmieren doch schon ziemlich hörbar am Anfang von "Der Anstieg" (man kann das besonders deutlich hören in der Bindung F-B, die zur ersten lang gehaltenen Note, dem B, führt).

Das Argument, dass da ein "Top-3 Orchester" mit "dem Strauss Dirigenten schlechthin" am Wirken war, zieht da leider nicht. Unsauber is unsauber, und falsche Töne sind falsche Töne. Und Unsauberkeiten finden sich in dieser Aufnahme schon einige.

Die Alpensinfonie war damals sogar für die BP eine grosse Herausforderung. Das Stück wurde recht selten gespielt, Karajan selber hatte es nie dirigiert, und als DG sich von ihm eine Aufnahme erbeten hat, hat er dafür eine sehr hohe Anzahl von Proben gefordert. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie viele das waren, aber es waren eine Menge, mindestens ein Dutzen oder sogar zwanzig. Trotzdem fanden sich auf der ersten Ausgabe dieser Aufnahme, die vor der CD auf LP herauskam, noch einige sehr offensichtliche Fehler und Unschönheiten. Da wurden dann tatsächlich noch weitere Aufnahmesitzungen angehalten, um nachzubessern, die originale LP und die CD-Fassung (die erste CD, die DG herausbrachte) sind also nicht identisch. Und die CD-Aufnahme ist auch sehr stark zusammengeschnitten.

All das ist aber für mich persönlich eher unwichtig, wichtiger finde ich, dass es trotz aller kleinen Mängel eine musikalisch sehr überzeugende und sehr engagiert gespielte Aufnahme ist. Ich finde es wichtiger, dass die Musiker sich "ins Zeug legen" als "auf sicher" zu spielen, daher stören mich diese kleinen Mängel gar nicht.

Mein wirkliches Problem mit dieser Aufnahme ist der extrem grelle, kreischige, überhellte Klang, in dem gleichzeitig viel Details komplett untergehen. Die leisen Passagen sind oft nur undurchsichtiges Gemurmel. Die wollten damals damals mit dieser ersten CD eine "Demo"-Aufnahme hinlegen, zeigen, wie gross der dynamische Umfang dies neuen Mediums war, wie extrem brilliant es klingen konnte, und haben es damit komplett übertrieben.

Ich habe die Alpensinfonie mehrmals mit Karajan live gehört, und live klang das ganz anders.
Ja, ja - mir ist schon klar, dass man solch einen grossen Klang nicht wirklich auf einer Aufnahme einfangen kann. Man kann ihn aber doch mehr oder weniger dem originalen Klangbild getreu, sozusagen als "Miniatur" in einer Aufnahme wiedergeben. Das ist hier leider nicht geschehen. Live klang das überhaupt nicht so aggressiv, grell und verschmiert, das war ein grosser, runder und voller, aber warmer und transparenter Klang. Diese Aufnahme hat damit leider fast gar nichts zu tun.
Das hat sich auch in dieser späteren "Gold" Version nur unwesentlich verbessert. Hier wurden einige der unschöneren Ecken und Kanten ausgebügelt - z.B. bei 0:36 im "Anstieg" klangen auf der originalen CD die Hörner sehr trötig, was daran lag, dass die mit sehr vielen direkt bei den einzelnen Gruppen positionierten Mikrofonen gearbeitet haben, um am Mischpult möglichst viel manipulieren zu können, dadurch klingen die Blechbläser aber oft eben sehr grell, weil man nur den Direktschall hört, nicht aber den Klang, wie er sich im Raum entfaltet. Das haben die dann am Ende mit einer guten Dosis künstlichem Nachhall nochmal bearbeitet. Die betreffende Hornstelle kann man auch in der "Gold" Version noch so hören, wo aber bei der originalen CD hier nochmal extra der Regler hochgezogen wurde, um das besonders "eindrucksvoll" und "in your face" zu machen, wurde das bei dem vorliegenden Remastering deutlich zurückgenommen.
Nur ein kleines Beispiel von vielen.

Also, was wir hier haben ist durchaus eine grossartige, wenn auch nicht "perfekte" Interpretation - entgegen dem Klischee, das viele von Karajan haben, war ihm geleckte Perfektion gar nicht so wichtig, man kann auf vielen seiner Aufnahmen mitunter sehr deutliche Fehler hören. Ihm war das Gesamtbild viel wichtiger.

Aber - leider ist die Aufnahme klangtechnisch auch nach dem Remastering eine totale Katastrophe. Schade!

Veröffentlicht am 03.12.2016, 01:36:40 GMT+1
Chris R. meint:
Diese Aufnahme war schon bei ihrem Erscheinen umstritten. Soweit ich mich erinnere, bekam die LP-Version in der HiFi-Stereophonie ganz wenige oder gar Null Punkte (von 10) für Interpretation (Ulrich Schreiber (?)), wurde dann aber bei der erneuten Besprechung der CD-Version stark hochgestuft (Karl Breh). Ich finde sie soweit ganz gelungen und die Goldversion ist klanglich deutlich besser als die Erstausgabe, die zudem ärgerlicherweise aus einem einzigen Track (!) bestand (auch keine Subindizes, gabs ja nie bei der DG).
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