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Kundenrezension

am 26. Mai 2014
Anfangs fühlte sich das ganze wie ein Splinter Cell der ersten Stunde an.
Im weiteren Verlauf kommt dann die Anpassung an den Mainstream.

Wie in Masseffekt kann man sein Raumschiff, ich meine sein Transportflugzeug, aufleveln.
Wie in Killzone verdient man mit Aufträgen Geld und kann sich Waffen kaufen und verbessern, eben aufleveln. Das gleiche gilt für die Rüstung, die heißt hier Anzug.
Das dadurch entstandene Menü empfand ich zu Beginn unnötig aufgeblasen und unübersichtich. Anfangs versteht man auch noch nicht, welche Konsequenzen sich daraus für die weitere Vorgehensweise des Spielers ergeben. Beim zweiten Durchspielen hat man sich dann eingewöhnt und passt den Kauf von Ausrüstung an die eigene individuellen Spielart an.

Freies Speichern der Spielstände ist nicht möglich, da war man schon mal einen Schritt weiter.
Nach dem ersten mal Durchspielen bleiben Geld und erspieltes Inventar zwar erhalten. Wenn man die Story aber von vorn mit eben diesem Inventar durchspielen will, muß man sich die Punkte auf der Landkarte und ihre Reihenfolge in der Story merken. Eine Hilfestellung für die Reihenfolge der Einzelaufträge gibts nicht. Oder man startet eine neue Story, dabei verschwinden aber alle bereits erspielten Fortschritte.

Die Grafik ist zeitgemäß gut zu nennen.
Das Leveldesign ist authentisch dargestellt.

Die Umgebung ist etwas weitläufiger als in den Vorgängern. Unschön sind die unsichtbaren Wände; man geht eine Straße entlang und plötzlich gehts nicht weiter, obwohl der Straßenverlauf hier weitergeht und man die Feinde auf diesem Weg eigentlich umlaufen will. Etwas mehr Einfallsreichtum, zum Beispiel einfach Straßensperren mit Wachposten errichten, wäre hier besser gewesen.

Es gibt einige Level, die im Freien angelegt sind und bei Tageslicht absolviert werden. Da hat man was von der guten Grafikqualität, aber so ein Feeling ala "ich bin euch überlegen weil ihr mich in der Dunkelheit nicht sehen könnt" kommt nicht auf. Trotzdem eine erfrischende Idee.
Im übrigen hat man die aktuellen hardwareseitigen Möglichkeiten derart genutzt, auch die Nachtszenen nicht mit schwarzen Flächen zuzukleistern sondern dem Spieler stets bis in jede Ecke die Sicht zu ermöglichen, auch ohne Nachtsichtgerät. Letzteres kann man natürlich trotzdem nutzen.

Die Story und Darbietung trieft regelrecht von der amerikanischen Machart eines klischeehaften Blockbusters. Amüsant fand ich die Forderung der Terroristen.

Die Geschichte wird über 11 Missionen verteilt.
Optional gibts noch 7 Zusatzmissionen, die man nicht benötigt und die irgendwie nicht reinpassen. Sie fühlen sich an wie Maps in einem Shooter. Ich hätte es besser gefunden, man hätte die hierin investierte Programmierzeit in die primäre Geschichte investiert und diese ausgebaut.

Multiplayer Stand November 2014:

Mir sind seltsame Spieler aufgefallen, die offenbar über dauerhafte Unsichtbarkeit und/oder immens hohe Laufgeschwindigkeiten verfügen. Ob es da noch mehr Tricks gibt, konnte ich nicht zweifelsfrei feststellen, hatte aber den Eindruck, dass einige nicht verwundbar waren.

Wenn man zu dem Thema SC BL-Cheater/Trainer/Speedtrack" googelt, kommt man zu der Erkenntnis, dass sich hier offenbar jede Menge Typen tummeln, die über Programmiertricks ihrer Spielfigur Vorteile verschafft haben. Das macht es für Ottonormalspieler völlig sinnfrei, am Multiplayer teilzunehmen, da man absolut chancenlos ist und nur als Kanonenfutter dient. Die wenigen ehrlichen Spieler scheinen sich nach kurzer Zeit gefrustet hiervon abgewendet zu haben und die Cheater scheinen zu dominieren, so dass man meiner Erfahrung nach offenbar kaum noch eine Chance auf eine faire Partie hat.
Der Multiplayer dürfte meiner Meinung nach damit nutzlos sein.

Der Uplay Launcher ist ziemlich nervig. Er ist umständlich bedienbar und zeitraubend, da funktioniert Steam weit komfortabler.

Fazit:
So ganz ein SC der alten Schule ist es nicht ganz.
Auf den leichten Levels fühlt es sich irgendwie hektischer an.
Erst auf dem Schwierigkeitsgrad "real" wird der Spieler gezwungen, in der dunklen Ecke zu hocken, zu beobachten und sein Vorgehen zu planen; unter der Decke nach Rohren zum Entlanghangeln zu suchen, leise und überlegt einen Gegner nach dem anderen auszuschalten.
Teilweise gibts viel Shooteranteil.

Die Grafik ist durchgängig gut.
Auch wenn man am Ende wieder in einem Bunker sein Unwesen treibt - aber das wunderschöne Militärbunkerflair der Vorgänger erreicht man nicht. Außerdem war die Auswahl der Locations nicht mehr ganz so exotisch, eben den aktuellen politischen Gegebenheiten angepaßt.

Zum Preis von 15 Euro kann man es als alter SC-Veteran mal probieren. Anfangs ist man irritiert, beim zweiten mal fühlt es sich dann schon etwas mehr nach einem modernisierten SC an.
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