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Kundenrezension

HALL OF FAMEam 26. August 2003
Rendezvous mit Joe Black wurde ziemlich verrissen, und ich kann einfach nicht verstehen warum! Denn mit jedem mal, wenn ich mir den Film ansehe, gefällt er mir besser und besser.
Was wir hier haben, ist eine Geschichte über den Tod. Nicht über das Sterben, sonder über den Tod höchstpersönlich. Der Tod möchte wissen, was es heißt zu leben. Eigentlich soll er einen weiteren Kandidaten zu sich holen, doch er macht ein Geschäft: wenn Bill ihm die Höhen und Tiefen des Lebens zeigt, darf er noch etwas länger leben.
Da gibt's nur ein Problem: Der Tod verliebt sich in Susan, Bill's Tochter. Natürlich ist die Hintergrundstory dazu noch etwas tiefer, aber das ist die Basis.
Ein Freund von mir meinte, der Film hätte mehr darum gehen müssen, wie ein Mann plötzlich dem Tod gegenübersteht, und sich seiner Sterblichkeit bewusst wird. Aber so sollte es auf keinen Fall sein! Es geht hier nicht um menschliche Ängste (speziell natürlich die Angst vorm Sterben), sondern es geht um den Tod, und wie er das Leben kennen lernt. Ich liebe diese Idee einfach!
Nun zur Besetzung:
Brad Pitt ist der Tod. Er hat sich den Körper eines unbekannten Mannes genommen. Eines Mannes, den Susan kurz vor seinem tödlichen Unfall kennen gelernt hat, und die kurz aber intensiv geflirtet haben. Ab dem Zeitpunkt, wenn der Tod Bill trifft (sein nächstes „Opfer"), wandelt er unter dem Namen Joe Black auf Erden.
Das Problem mit Brad Pitt ist - er ist nun mal einer von den „süßen", und deshalb finden viele andere Männer die meisten seiner Filme allein schon aus Prinzip schlecht. Aber wenn man über die hübsche Fassade hinwegschaut, erkennt man, dass Pitt einfach ein weltklasse Schauspieler ist, wie er hier mal wieder bewiesen hat!
Anthony Hopkins ist der steinreiche Bill, dessen Zeit zu sterben langsam gekommen ist. Hopkins gibt nicht weniger als ALLES in diesem Film, so wie er es immer tut. Mehr kann man dazu einfach nicht sagen.
Claire Forlani ist Susan, Bill's Tochter (eine Ärztin), und Joe Black's Schwarm. Eine weitere Bereicherung für die Besetzung. Sie spielt einfach unglaublich gut, und man weiß genau was in ihrem Kopf vorgeht, wenn man sich einfach nur diese Augen ansieht. Vielleicht kennt man ihren Namen noch nicht, aber ihr Gesicht wird man immer wieder erkennen.
Ich kann diesen Film wärmstens weiter empfehlen. Ich denke, das häufigste Wort, das ich in Verbindung mit diesem Film gehört habe, war „Frauenfilm"...aber weit gefehlt. Dieser Film dreht sich um den Tod, wie er zu leben lernt. That's it! Nicht jeder Film mit Brad Pitt ist automatisch ein Frauenfilm, siehe z.B. Fight Club, Ocean's Eleven, Kalifornia oder eben Rendezvous mit Joe Black ;-)
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