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Kundenrezension

am 11. August 2013
Eines muss man der Band bescheinigen: Es ist eine Weiterentwicklung zu verzeichnen. Ähnelten sich „Viva Hades“ und „After The War“ doch sehr, geht „Nimmermehr“ neue Wege. Das Album ist abwechslungs- und facettenreicher geworden. Die Frage ist nur, ob die angebotene Musik meinem Geschmack entspricht.

Das Überspringen des vertonten Kinderliedes „Heile, heile Segen“ ist bei mir Pflicht. Nach wie vor kann ich mich mit dieser Art des Kleinmädchengothic nicht anfreuden und es stellt sich ein Gefühl des Fremdschämens ein. (Peinlich vor allem live) Ein erstes Highlight winkt mit „Seligkeit“. Ein rockiges Stück zu dem auch der deutsche Text gut passt. Nach Aussage der Band selbst auch ein absoluter Favorit. Nach dem bereits bekannten „My Deal With God“ folgt die Zusammenarbeit mit Witt „Kein Weg Zu Weit“. Das Stück allein weiß durchaus zu gefallen. Da BMG seine Finger im Spiel hatte, ist es massenkompatibel ausgefallen. Dazu passt auch die starke öffentliche Bewerbung inklusive Berichterstattung in BILD. Und ja, es gibt auch wieder den obligatorischen Kinderchor. Trotzdem würde ich nicht soweit gehen, es deshalb in die Unheilig-Schublade zu stecken. „Euthanasia“ wurde seit „Head Under Water“ modernisiert und ist jetzt mit Martins Stimme zu haben. „Alles was bleibt“ ist eine schöne Piano-Ballade. Endlich geht es mit „The Clock Ticks On“ wieder rockig zur Sache. „A Better Way To Die“ ist die B-Seite von „My Deal..“. Mit leicht schnulzigem Text folgt „Herzschlag“ mit Anleihen bei Rammstein. Da gefällt mir „Days Like This“ doch wesentlich besser. Was kommt jetzt? Keine Ahnung. „Ich Teile Dich Nicht“ kann doch nicht von Mono Inc. stammen. Ein nettes Liedchen zum Schunkeln. Zum Abschluss wird man mit „Nimmermehr“ zugeschleimt. Ein Lied, was sicherlich auf einen Feuerzeugeinsatz beim Konzert abzielt.

Ergänzung zu den Features der Limited-Editions: Keine Ahnung was in Leipzig los war. Ich habe bei Mono Inc.-Konzerten stets eine bessere Atmosphäre erlebt. Schade, lebt doch eine Liveaufzeichnung auch vom Publikum. Technisch ist die DVD aber voll in Ordnung. Und über die EP hab ich mich schon allein wegen „The Passenger“ riesig gefreut.

Fazit: Ein Drittel der Lieder war bereits bekannt. Unterm Strich find ich auf dem Album 4-5 Stücke, die mich wirklich zufrieden stellen. Es stellt sich Enttäuschung ein. Als Ursache würde ich gar nicht die teilweisen deutschen Texte nennen. Mit leichtem Richtungswechsel und deutlich mainstreamfreundlicher fehlt mir zu oft die alte „Mono Inc. Magie“. Wer es selbst überprüfen möchte, sollte sich mal die älteren Alben anhören. Ich kann übrigens die Rezensionen hier teilweise nicht nachvollziehen. Da wird bemängelt und gemäkelt und dann gibt’s volle Punktzahl. Auch als Fan darf man durchaus Kritik äußern.
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