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Kundenrezension

5 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einer der wenigen Sportfilme ohne Identifikationspotenzial und Gänsehautfaktor!, 3. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst zu gewinnen - Moneyball (DVD)
Die grundlegende Story von "Moneyball" ist keineswegs eine schlechte. Gerade bei Sportfilmen hält man es als Zuschauer im Allgemeinen mit den Underdogs und deren unerwarteter Erfolg macht häufig den speziellen Reiz des Films aus.
Das war's dann in diesem Falle aber auch schon:
Die Dialoge - vor allem zwischen Trainer/Manager und den Spielern - sind flach und inhaltslos, die einzelnen Spieler sind blos eine große Horde Fremder, über deren jeweilige Charaktere man auch am Ende des Films sogut wie überhaupt nichts zu sagen vermag, die Fans und Stadionbesucher spielen überhaupt keine Rolle, es gibt weder motivierende Reden noch Details zum Untereinander in der Mannschaft und auch das Privatleben der Hauptfiguren wird nur sehr begrenzt mit in die Handlung einbezogen. Hinzu kommt, dass das Ganze viel zu einfach dargestellt wird: Man verliert am Anfang der Saison viele Spiele, bleibt als Manager aber ohne größere interne Diskussionen im Amt, gewinnt dann 20 Spiele und schon bekommt man ein Angebot eines Konkurrenten, durch das man zum bestbezahlten Manager der Baseball-Geschichte aufsteigen würde. Aha.

Nun zurück zur Überschrift und dem eindeutigsten Urteil über einen Sportfilm, das ich fällen kann: Ich hatte während des kompletten Films nicht ein einziges Mal Gänsehaut! Die komplette Spielzeit über lässt er einen total kalt, er plätschert so dahin, hat kaum einen erkennbaren Spannungsbogen, er packt einen nicht, fasziniert oder fesselt einen nicht und auch der Ausgang der Geschichte ist einem fast völlig egal! Selten habe ich einen Streifen dieses Genres gesehen, in dem so wenig Gefühl, so wenig Leidenschaft und so wenig "Echtes" vom Sport steckt.
Verwunderlich ist das vor allem deshalb, weil einerseits namhafte Schauspieler dabei sind und es andererseits schon genügend wirklich gute Vorlagen gibt.

Ein Tipp an alle, die "Moneyball" für einen guten Film halten: Seht euch mal "Gegen jede Regel" mit Denzel Washington an und zieht danach einen Vergleich, was Intensität, Gefühl und Indentifikation mit den Hauptcharakteren angeht. Ihr werdet euch wundern!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.08.2013 23:49:11 GMT+02:00
Hallo thefastestnils,

deine Meinung in allen Ehren. Doch wie soll ich sagen: ich sehe den Film nicht in erster Linie als "Sportfilm". Vielmehr wie 2 Menschen neue Wege abseits der plattgetrampelten Pfade beschreiten, weil sie zu 100% von ihrer Idee überzeugt sind.

Der Vergleich mit "Gegen jede Regel" finde ich etwas unglücklich. Die Gegebenheiten, die Zeit und Probleme (Rassentrennung) sind zu unterschiedlich.

Wer natürlich auf Popcornkino steht, für den ist "Gegen jede Regel" kein schlechter Streifen. Hätte ich die Wahl zwischen diesen beiden Filmen, würde ich mich sofort für Moneyball entscheiden, er strahlt viel mehr Echtheit aus. Das erzeugt nämlich auch Gänsehaut und eine Menge Identifikationspotenzial! Und gerade das gefällt mir so sehr an diesem Film.
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