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Kundenrezension

VINE-PRODUKTTESTERam 14. März 2013
Fortsetzungen sind schon so eine Sache! Oft sind sie rein von der Geschichte die im Vorgänger zu Ende erzählt wurde auch nicht nötig. So ist das auch bei dem flotten Actionklopper "Taken 2" dessen Story wie immer bei solchen Streifen auf 'nen Bierdeckel passt, aber auch unglaublich ausgelutscht und ohne Wendungen oder Twists auskommen muss. Optisch gut gemacht mit tollen Darstellern wie Liam Neeson und Famke Jansen gut besetzt, erzählt er die Geschichte vom ersten Teil nur anders herum.
Der Vater eines der Mädchenhändler aus dem ersten Teil will Bryan Mills (Neeson) ans Leder, da dieser seinen Sohn und andere aus seinem Ort getötet hat. Das diese Mädchenhändler, Teenager versklavten, töteten und verkauften interessiert ihn dabei weniger. Kurz gesagt: Rache!
Neeson ist mittlerweile von seiner Frau Lenore getrennt und diese ist gar von ihrem neuen man getrennt der gar ihren Urlaub stornierte. Das Alles 18 Monate nach Teil 1, das nennt man wohl flott. Also nimmt er sie mit in die Türkei samt Tochter Kim deren netten Freund er kurz vorher noch zu vergraulen versucht. Dort schlagen die Bösewichter zu, was sich darin gipfelt, dass sie die Eltern entführen, während die Tochter mit Hilfe des Vaters (er konnte ein Handy verstecken...) flieht. Nun sucht sie mit seiner Hilfe den Ort sucht an dem die Eltern festgehalten werden. Das hat durchaus seinen Reiz, bis Neeson wieder frei ist und wie in Teil 1, nur mit mehr Langeweile die Bösen optisch effektiv und effizient ins Jenseits befördert. Die Bösen sind richtig böse, die Türkei ist voller dunkler Hinterhöfe, verschleierter Frauen (keine Werbung für dieses Land) und als Zuschauer fragt man sich wieso der Held ausgerechnet dorthin mit Familie fliegen musste! Auch kommt mir immer die Frage wie besoffen oder doof der Zuschauer sein muss um sämtliche Logiklöcher und Zufälle schlucken zu müssen? Regel 1: Der Held kann alles. Regel 2: die Bösen passen nie richtig auf! Fertig ist ein geradliniger Film der toll gemacht ist und nicht billig war, aber 100 % vorhersehbar ist. Der Mittfünfziger Bryan Mills Neeson kam ja erst spät in die Actionrolle und füllt diese auch gut aus, an ihm liegt es nicht.
Aber die Extras mit Making Of, Interviews und dem kompletten Film als Bild in Bild (Hintergrundinfos) sind mehr als ich bei solch einem simplen Actionstreifen erwartet habe!
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