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Kundenrezension

am 7. Mai 2009
CIA Veteran Ed Hoffman (Russell Crowe) ist einem Terroristen auf der Spur, der eine Reihe von Bombenattentaten plant. Doch was tun, wenn sich der Feind nicht einfach schnappen lässt!? Ganz einfach, man muss ihn aus seinem Versteck locken. Zu diesem Zweck setzt Hoffman seine "Geheimwaffe" Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) ein. Doch je näher dieser seinem Zielobjekt kommt, umso wachsen bei ihm Zweifel an der Mission...

Die Amerikaner sind die Guten, das Böse kommt aus der islamistischen Welt. So simpel und eindimensional, wie die Dinge scheinen, sind sie aber nicht ganz. So entpuppt sich "Der Mann, der niemals lebte" als durchaus gelungener, vor allem vielschichtiger Thriller, der versucht viele Seiten dieses ewigen Konfliktes zu beleuchten.
Basierend auf dem gleichnamigen Roman von David Ignatius, einem renommierten amerikanischen Journalisten, gelingt es Regisseur Ridley Scott einen spannenden und undurchschaubaren (im positiven Sinne) Thriller zu schaffen, der mit überraschenden Wendungen und Wirrungen den Zuschauer bis zum Ende unterhält.

Russell Crowe als Morgenmantel-tragender Strippenzieher im Hintergrund, spielt eine wunderbar unsympathische Rolle. Leonardo DiCaprio glänzt ähnlich wie in Blood Diamond [Blu-ray] als genialer Gefolgsmann und Gegenspieler von Hoffman. Leider wirkt seine Liebesbeziehung zu der Iranerin Aisha (Golshilfte Farahani) zu aufgesetzt und eher deplatziert im Film. Als perfekten Kontrast zum lotterigen Hoffman ist sicherlich auch der jordanische Geheimdienstchef Hani (Mark Strong) zu nennen. Strong hat das Zeug zum heimlichen Star in diesem Film, sein Gegensatz zum arroganten und überheblichen Hoffman ist beeindruckend gut dargestellt.

So pendelt der Film stetig zwischen Wahrheit, Vertrauen und Misstrauen über die kulturellen Grenzen hinaus. Das Gesamtwerk lässt sich durchaus sehen und liefert einige neue Aspekte in der Arbeit der Geheimdienste in ihrem Kampf gegen den Terror. Vielleicht hätte Regisseur Scott etwas mehr Kritik an den Vorgehensweisen der Geheimdienste üben können, den phasenweise vermisste ich etwas mehr Konsequenz - für einen spannenden, und unterhalsamen Filmabend kann ich "Der Mann, der niemals lebte" vorbehaltlos empfehlen - 4 Sterne.
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