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Kundenrezension

am 6. November 2002
Mit weit über 140 Millionen verkauften Alben hält sie den Verkaufsrekord für Solo-Artists. Sieben Nummer-1-Hits in Folge - damit lässt sie sogar die Beatles und BeeGees hinter sich. Unzählige Auszeichnungen, u.a. sechs Grammy Awards. Ich habe nicht mit einem neuen Album in diesem Jahr gerechnet - doch am 25. November 2002 ist es soweit. Whitney erhörte ihre weltweite Fangemeinde: klammheimlich verdrückte sie sich bereits 2001 ins Studio und nimmt „Just Whitney" auf. Der Longplayer erscheint neben der Standartversion übrigens auch als Limited Edition, die eine Bonus-DVD, enthält auf der das „Whatchulookinat?"-Video, die Making of-Version sowie das „Love To Infinity Megamix"-Video zu finden sind.
Und soviel kann man schon jetzt sagen: „Just Whitney" ist ein weiterer Meilenstein ihrer Ausnahme-Karriere.
Gleich mit dem Opener „Whatchulookinat?" geht sie in die Offensive und rechnet knallhart mit den Medien ab, die einst sogar die Nachricht ihres Todes publizierten: „My following is real strong/You got the heart to show the world what I do/Now I'm turnin' the cameras back on you/Same spotlights, the ones who gave me fame/Tryin' to dirty up Whitney's name'." Ohne Promotionkampagne schnellt der Titel auf Platz 36 der deutschen Airplaycharts, kurze Zeit später taucht der Track auf Platz 47 der Media Control-Charts auf. Auf „Just Whitney" findet sich so manche Perle: Die poppige Hymne „Tell Me No" faetured keinen anderen als Carlos Santana an der Gitarre. „My Love" ist ein hormongeladenes Duett mit Ehemann Bobby Brown, mit dem sie bereits seit 1992 verheiratet ist. Soul-Sister Tweet schrieb Whitney die Ballade „Things You Say" auf den schönen Leib. „Love That Man", ebenfalls eine Liebeserklärung an Bobby Brown (mein persönlicher No.1 Hit), „One Of These Days", „On My Own" (ausdrucksstark wie nie) tragen eindeutig die Hit-Handschrift von Babyface und Carol Bayer Sager. Außerdem finden sich auf „Just Whitney" ein P.Diddy-Remix von „Whatchulookinat?" und eine Coverversion von „You Light Up My Life" (stimmgewaltig). „Dear John Letter" und „Unashamed" kommen als urban-affine Highlights um die Ecke.
Fazit: „Just Whitney" strotzt vor Vitalität, Leichtigkeit und großem Spaß am Musizieren. Sie überrascht mit einer unglaublich reifen, kraftvollen, Fünf-Oktaven-Stimme - selten so virtuos eingesetzt. Und wieder einmal hat die warscheinlich größte Sängerin unserer Zeit allen Zweiflern eine Lehrstunde erteilt: If you're messin' with Whitney you loosin' big time..."
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