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4.0 von 5 Sternen Erstes richtiges Hardrock-Album der Scorpions, 11. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Taken By Force (Remastered) (Audio CD)
Taken by Force ist das Bindeglid von den eher psychodelisch angehauchten 70er-Jahre Vorgängern hin zum Mainstream-Hardrock der 80er. Waren auf den Alben zuvor doch neben einigen hochkarätigen Songs immer auch einige Füller vorhanden und oft der von Leadgitarrist Uli Jon Roth favorisierte psychodelisch eher experimentelle Kram, so handelt es sich bei Taken by Force um das erste Scorpions-Album, auf dem keine Füller zu finden sind und auf dem auf die gesamte Spieldauer ordentlich abgerockt wird. Die 3 auch auf Tokyo Tapes zu findenden Songs "Steamrock Fever","Well burn the Sky" und "Hes a Woman, shes a Man" sind dabei fraglos die Höhepunkte dieser insgesamt starken Scheibe ohne Ausfall. Die restlichen Songs können auch alle auf Ihre Art überzeugen, es ist ein "ehrliches" Hardrock-Album mit viel Tiefgang, dass noch nicht vom Mainstream-Kommerz zerfressen war. Wer Lovedrive, Animal Magnetism und Blackout gut findet, der braucht zur Vervollständigung auch Taken by Force, denn hiermit hat man das erste internationale Ausrufezeichen gesetzt, auch ausserhalb Japans. Ich habe dieses Glanzstück auch lange Zeit unterschätzt und war der Meinung, das es reicht die Scorpions 70er mit dem Live-Album Tokyo Tapes abzudecken, was auch für die restlichen 70er-Jahre-Scorpions-Alben so zutrifft - aber Taken by Force muss man wirklich haben, hier wird schon erstklassiger Hardrock geboten, ohne zuviel Kalkül an den Kommerz zu richten, wie es später ab den Alben Love at first Sting der Fall war, auf eine erdige natürliche Art und Weise wird man hier einfach noch mitgerissen, auch wenn die ganz grossen Hymnen und Gassenhauer noch fehlen, weswegen es auch nicht ganz zu 5 Sternen reicht. Uli Jon Roth hält sich mit seinen Vorlieben hier auch deutlich zurück(wohl auch im Wissen die Band bald zu verlassen) und spielt sehr Banddienlich, was man bisher nicht in dieser Art von Ihm gewohnt war - auch singt er keinen seiner von Ihm geschriebenen Songs, Klaus Meine macht aber auch einen wirklich guten Job auf dem Album.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.05.2013 12:41:16 GMT+02:00
Rainbow meint:
Die vorherigen Alben mit Uli Jon Roth haben auch viele tolle Songs. Somit bin ich der Meinung, dass man sich alle Alben der 70er zulegen sollte. Allein schon wegen Songs wie "Drifting Sun" von Fly to the Rainbow und "Yellow Raven" von Virgin Killer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2013 09:22:28 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.05.2013 09:26:16 GMT+02:00
Rhinoman meint:
Es ist eben alles Geschmackssache - ich benötige die von Ihnen erwähnten Songs beispielsweise nicht und kann die Anfangsphase sehr gut mit Tokyo Tapes abdecken - da ist alles relevante drauf, was man bis dahin von den Scorpions tatsächlich braucht - meiner Meinung nach.
Taken by Force ist für mich das erste Scorpions-Album, dass man ohne Langeweile und Füller, in einem Stück durchhören kann - und das noch bei einer anständigen Spielzeit(die Alben davor waren ja alle kürzer). Und gerade die experimentellen Roth-Songs gefallen mir oft nicht auf den ersten Alben, es sind aber auch zu viele halbgare balladeske Stücke von Meine/Schenker mit drauf. Auch sind die Versionen auf Tokyo Tapes meist lebendiger und rockiger als die eher braven Versionen der Studio-Alben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2013 18:19:07 GMT+02:00
Rainbow meint:
Tokyo Tapes bleibt ja mein Lieblings-livealbum der Scorpions und wie sie schon schrieben: Es ist eben Geschmackssache und jeder muss für sich entscheiden, ob er die frühen Alben will oder nicht.
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