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Kundenrezension

am 30. Dezember 2011
Die Amerikaner rund um Frontschreihals Sean Peck bespielen die Bühnen unseres Planeten bereits seit 1992 und entfesseln dort ihren ungebändigten Heavy/Speed Metal, der reihenweise Köpfe abschraubt. Zuletzt konnten sie mit den beiden Werken "Helldestroyer" und "Science Of Annihilation" für Aufsehen sorgen. Für den ganz großen Durchbruch reichte es aber leider bisher noch immer nicht.

Aber die fünf Herren aus San Diego bleiben sich treu und spielen ihren heftigen und kompromisslosen US-Heavy Metal mit einer Energie und Hingabe, die man auf dem neuen Album nicht nur hört, sondern auch spürt. Mit sehr rohem und ehrlichem Sound tönen Highspeed-Hymnen wie "Bloodsteel" oder "War Of The Undead" aus den Boxen. Man kann aber auch einen Gang zurückschalten und so lassen einem Songs wie "Metal Empire", das sehr true tönt, oder "Braindead Woman" zwischendurch dann doch mal verschnaufen. Den Old-School Sound von "Supremacy Of Steel" alle Ehre, aber mir hat die etwas wärmere Produktion von "Helldestroyer" doch besser gefallen. Zu undifferenziert und matschig klingt da so manch Passage, dass es schon manchmal etwas nach Lärm klingen mag, was CAGE hier vom Stapel lassen. Für eine Band, die bereits fünf Alben auf den Markt hat, dann doch verwunderlich.

Nichtsdestotrotz machen die Songs eine Menge Spaß und garantieren derbe Nackenschmerzen. In "War Of The Undead" herrscht wüstes Drumchaos und Sean schreit sich die Seele aus dem Leib, bis plötzlich ein überraschend ruhiger Mittelteil kurz durchatmen lässt, nur um erneut richtig auf das Gaspedal zu treten. So oder so ähnlich klingen alle Songs auf dem Album. Rumpelnder Highspeed Metal mit kurzen langsamen Passagen, extrem hohen Screams und melodischen Leads, die einen gewissen roten Faden erzeugen.

CAGE bleiben sich treu, setzen wieder auf heftige Heavy Metal Hymnen und rohen Sound und verzichten auf großartige Experimente oder große Überraschungen. Wer eine brutale Heavy Metal Scheibe mit viel Speed und hohen Screams sucht, der ist mit CAGE immer gut beraten, an die Vorgänger kommt man hier aber definitiv nicht mehr ran.
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