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Kundenrezension

am 24. Januar 2013
Viele Kritiker prügeln auf Ashton Kutscher ein. Zu Unrecht wie ich finde. Um zu verstehen warum die vormals erfolgreichste SitCom nicht mehr funktioniert, muss man in die Konzeption schauen, wie die Serie aufgebaut wurde und wie sie durch die Drehbücher ab der 9. Staffel fortgesetzt wird.

Im Grunde war TAAHM nach eine uralten Komödien-Konzept entworfen : "Der Weissclown und der dumme August"

Auf der einen Seite "Charlie", ein völlig verdorbener Charakter. Ein Halunke, der aber zu dem stand, was er war. Er wollte eigentlich nicht mehr sein und das war sein Charme, mit dem er die Frauen bezirzte. Sozusagen der smarte "Gefühls-Ganove mit einem spitzbübischen Lächeln" .. Ich weis als Mann nicht ob Charlie Harper / Sheen nun hübsch sind ( ich denke auch das da Frauen geteilter Meinung sein werden ) aber durch seine kongruente Art zu leben war er sympathisch.

Auf der Anderen Seite "Alan", überangepasst, es allen recht machen wollen, der perfekte Nice-Guy der genau deswegen immer wieder auf die Nase fällt, der letztendlich auch immer wieder mit den Frauen scheitert und von ihnen fertig gemacht wird.

Und im Grunde sind beide Charaktere nur eine Emotionale Strategie die sich aus dem Verhältnis zu ihrer herzlosen und selbstsüchtigen Mutter entwickelt haben.

Die Produzenten haben einfach den Fehler gemacht, mit diesem Konzept zu brechen in der 9. Staffel. Mit der Einführung Ashton Kutchers, hatten wir plötzlich ZWEI "Dumme Auguste", der eine wurde eben nur NOCH assozialer und ätzend-schmarotziger, und der Andere hatte Bettgeschichten weil er hübsch aussieht. Das ist in sich schon unglaubwürdig, denn normalerweise kann ein Mann noch so hübsch aussehen, wenn er ein kindliches Weichei ist, hat er genauso wenig Erfolg bei Frauen, wie ein "Alan"

Vielleicht hatte man die Idee, Ashton genau sich spielen zu lassen, wie Sheen auch sich spielte .. aber im Rückblick muss man sagen: Die Idee zündete nicht (Begründung oben ) !

Alle Figuren scheinen auch irgendwie "Out of Charakter" zu sein. Alan - wie gesagt - plötzlich ein bösartig asozialer Schmarotzer. Jake - zusammen mit seinem Kumpel - zum dumben "Beavis & Buttheadverschnitt" degradiert , ohne jeden Wortwitz.. nur noch Berta weis zu gefallen.

Der Tiefpunkt war für mich mit der Folge "Nicht in meinen Mund" erreicht. Wenn das Drehbuch auf einer dauerkotzenden Freundin von Alan basiert, ist die Show für mich "jumping the Shark".

Hätte man die Rolle so angelegt wie es Charlies Charakter war dann hätte die Show funktionieren können. Die Frage ist ob Kutcher dies glaubwürdig hätte rüber bringen können ... Meine Meinung nach wäre Hugh Grant optimal gewesen.. er hätte vielleicht sogar den Charakter des Charlie Harpers nahtlos weiterführen können.
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