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Kundenrezension

am 3. März 2014
Jene uns allseits bekannte sowie unter andem dann auch unaufhaltsam fortschreitende Genforschung macht bei der Entschlüsselung der menschlichen DNS große Fortschritte, doch zahllose Gensequenzen bleiben der Wissenschaft ein Rätsel. Welchem Zweck dienen sie letztendlich wirklich? Entzieht sich ihre Existenz menschlicher Logik oder sind das Spuren außerirdischer Eingriffe? Der Autor zeigt anhand neuer spektakulärer Fakten und Funde, dass die Evolution nicht so verlief, wie es uns lehramtliche Anthropologen und Paläontologen weismachen wollen. Vielmehr sprechen dramatische Entführungen dafür, dass sich außerirdische Intelligenzen des menschlichen Erbguts bedienen und unseren Genpool bis zum heutigen Tage nachhaltig manipulieren. Doch wozu dienen diese Eingriffe? Der Autor zeigt im Buch auf, was es damit auf sich haen könnte. Fazit: dringend lesen, denn es wird uns allesamt mehr als nur - überraschen. Vor allem wird es religiöse Menschen überraschen und an ihrer zumeist patriarchal orinentiert- anerzogenen Religionen zweifeln lassen. Wenn ich mir überlege, das es dort draußen im uns derzeit (bekannten!) Universum mindestens weit über 100 Milliarden (!) GALAXIEN existieren, so sollten wir - wie es auch der Autor verdeutlicht -, zu dem Schluß kommen, das wir nicht alliene sind!.

Bislang präsentierte uns die lehrmatlichen Anthropologie einige Ur-Ur-Ur-Ahnen, die in schnurgerader Linie zum Homo sapiens führten. Doch immer neue Funde bis dahin unbekannter Vorfahren bringen das Darwin'sche Modell durcheinander. Verlief unsere Entstehungsgeschichte womöglich ganz anders, als die Wissenschaft ... mehruns glauben machen will?. Hartwig Hausdorf ist der festen Überzeugung: Nichts geschah rein zufällig, vielmehr haben außerirdische Intelligenzen seit Urzeiten in die Evolution eingegriffen. Gestützt durch neueste Knochenfunde, schaurige Artefakte, uns heute unverständliche Kulthandlungen und jahrtausendealte Überlieferungen, veranschaulicht er, wie fremde "Götter" den Menschen geschaffen und seine Entwicklung entscheidend beeinflusst haben. Nur so lässt sich die Existenz des Homo florensis erklären, eines kleinwüchsigen Wesens, das weitaus geschickter im Umgang mit Werkzeugen war, als sein pampelmusengroßer Kopf nach gängiger Theorie vermuten ließe. Nur so wird stimmig, dass Neanderthaler und Cro-Magnon-Mensch eine Zeit lang friedlich nebeneinander existiert haben. Sogar das Vorhandensein von Genen, deren Funktion wir nicht verstehen, und genetische Defekte sowie Autoimmunerkrankungen fügen sich schlüssig ins Bild ein. Doch es bleiben Fragen: Warum manipulieren die fremden Intelligenzen überhaupt unsere Gene? Sind sie womöglich auf menschliches Erbgut angewiesen? Und was könnte das wiederum für das UFO-Phänomen bedeuten?

Da veröffentlichte der renommierte britische Physiker Paul Davies im Jahre 2005 in der britischen Zeitschrift »New Scientist« eine fantas-tisch anmutende These: Die Botschaft in den nicht kodierenden Genen stammt von Außerirdischen! Davies ist nicht irgendein Gelehrter, sondern ein international anerkannter Physiker mit einer beeindruckenden Reihe von Veröffentlichungen in Büchern und Fachzeitschriften. Seit kurzem ist er Mitarbeiter am australischen Zentrum für Astrobiologie an der Macquarie-Universität in Sydney, wo er sich auch mit »Exobiologie« beschäftigt – der Wissenschaft von den möglichen Lebensformen außerirdischer Organismen. Bei solchen Forschungen taucht automatisch das Problem auf: Auf welche Art und Weise würden intelligente Lebensformen Botschaften an andere Mitbewohner des Weltalls schicken? Und wie könnten solche Botschaften aussehen?. Wenn Außerirdische uns etwas sagen wollen, dann muss die Information erstens als »Sprache« zu erkennen sein, und zweitens müsste ihre »Haltbarkeit« im Idealfall unbegrenzt sein. Beides wird von der DNS ermöglicht – und vor allem von der Müll-DNS. Sie ist einer natürlichen Sprache vergleichbar, und sie hat sich über Hunderte von Jahrmillionen nicht verändert. Demzufolge macht es laut Davies Sinn, in unserem Zellschrott nach Botschaften von Aliens zu fahnden und alles zu versuchen, ihren Code zu knacken. Ideen für die Entzifferung liefert Davies gleich mit. Man könnte die vier Buchstaben des genetischen Codes, also die vier Basenpaare, in Zahlen übersetzen (etwa durch einfaches Durchnummerieren). Die Wörter, die die DNS aus den kombinierten Buchstaben bildet, wären dann bestimmte Zahlenfolgen. Diese müsste man daraufhin untersuchen, ob und wo sich darin Strukturen bilden. Zum Beispiel könnte sich herausstellen, dass eine bestimmte Abfolge von Primzahlen auftaucht: Sie wäre möglicherweise ein Hinweis auf eine verborgene Botschaft. Oder man übersetzt die vier Buchstaben des Gen-Codes statt in Zahlen in Farben: Dann könnte sich bei der Darstellung auf dem Computerbildschirm ein Muster ergeben – beispielsweise ein Kreis. Hier würde es sich lohnen, weiterzusuchen – denn vielleicht hat E. T. tatsächlich seinen Fingerabdruck in der Erbsubstanz hinterlassen.

Eine andere Methode, seinen Code zu knacken, hält Davies für möglich, wenn sich im DNS-Müll wider Erwarten einzelne Sequenzen finden lassen, die gar kein Müll sind, sondern kodierende Erbsubstanz. Diese Sequenzen könnte man beispielsweise in Hefebakterien »einbauen«, Proteine bilden lassen – und schauen, was daraus wird. Wie auch immer das Ergebnis wäre: Wenn es zu irgendeiner Mutation käme, dann wäre laut Davies die Botschaft gar nicht für uns Menschen »geschrieben« – und wir könnten sie auch nicht lesen wie ein Buch. Passierte in der Petrischale etwas, dann wäre es ein Hinweis darauf, dass die Botschaft nur für die »Transfer-RNS« geschrieben ist: eine biologische Substanz (kurz: t-RNS; RNS = Ribonukleinsäure), die den genetischen Code liest und umsetzt in Aminosäuren bzw. Proteine. Wenn wir also in unserem nicht kodierenden DNS-Müll kodierende Sequenzen fänden, ergäbe sich folgende Möglichkeit: Wir könnten diese Sequenzen isolieren, in unser Erbgut verpflanzen – und so zu anderen Lebewesen werden. Und so könnte eine Erklärung aussehen: Die Außerirdischen wollen uns nichts über den pythagoräischen Lehrsatz oder die Primzahlen erzählen, denn das alles kennen wir. Sie wollen uns vielmehr zeigen, wie wir uns aus eigener Kraft genetisch »verbessern« können. Die Aliens selbst müssten dann bereits auf einem genetisch »höheren« Niveau leben – immerhin haben sie unser Erbgut fachmännisch manipuliert. So lebt in unseren Gedanken der alte Wunsch des Menschen von Vervollkommnung fort. Sein Traum, sich eines Tages die Krone der Schöpfung selbst aufzusetzen. Voraussetzung dafür wäre aber, dass es die Aliens gut mit uns meinen.
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