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Kundenrezension

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht es noch besser?, 26. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Unto The Locust (+DVD) (Audio CD)
Machine Head haben eigentlich schon mit ihrem vorherigen Meisterwerk "The Blackening" (2007) bewiesen, dass sie ganz klar zur Sperrspitze der aktuellen Metal Szene gehören. Diesen Status können sie sich nun mit "Unto the Locust", ihrem nunmehr siebten Studioalbum nochmal gehörig ausbauen, denn was die Jungs da für ein Feuerwerk an genialen Riffs, Licks und Hooks loslassen, hat schlicht und ergreifend "Master of Puppets"- Niveau. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Songs ein wenig kompakter gehalten, im Gegensatz dazu haben die Bay Area Helden in spieltechnischer Hinsicht nochmal eine ganze Schippe draufgelegt, ohne auch nur in keinster Sekunde den narzisstischen Gitarrenhelden heraushängen zu lassen.
Machine Head 2011 bedeutet hohes,songwriterisches Niveau, äußerst filigrane Instrumentenbeherrschung, Experimentierfreude und das alles, ohne seinen Fokus auf die wuchtigen, alles niederwalzenden Roots aus den Augen zu verlieren.
Am meisten hat mich die äußerst dichte Atmosphäre überrascht, so kann man die Scheibe auch ruhig mit Kopfhörer und Booklet unter der Nase in seiner ganzen Pracht genießen.
Die Deluxe Ausgabe wartet mit 3 Bonustracks auf die alle mehr als gelungen sind. Zudem gibt es ein kurzweilliges Making of Video und das ganze in einem schicken Digipack aufbewahrt. Nur derjenige, der auf die Idee gekommen ist das Booklet im Digi festzukleben, sollte an Heuschrecken verfüttert werden...
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11-18 von 18 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012, 17:56:28 GMT+2
Midian meint:
Hab es grade nochmal nachgeschlagen, die Rock Hard hat Supercharger seiner Zeit 9 von 10 Punkten gegeben, die selbe Wertung die auch Unto The Locust bekommen hat. Das da mit dem Maßstab irgendwas nicht ganz in Ordnung ist kann man da ,finde ich, nicht abstreiten. Denn besser als Supercharger ist Unto The Locust alle mal. Ich habe es mt 4 Sternen bewertet, mittlerweile würde ich eher zu 3 tendieren, da es mir teilweise zu gezwungen und unausgereift vorkommt. Aber das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Bei Metallicas St. Anger war die Situation auch eine andere. Das wurde ja damals wirklich überall verissen und schlecht bewertet, da schadet es dem Magazin nicht da mitzugehen. Wenn es als einziges Unto The Locust eine miese Wertung verpasst kann das schon mal den ein oder anderen Fanboy vergraulen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2012, 20:25:10 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 14.04.2012, 20:25:36 GMT+2
Sicman meint:
Im Metal Hammer wurde St. ANger mit Höchstnoten überschüttet, nur 2,3 Leute haben sich da quergestellt.
Man muss auch bedenken, dass bei aller Objektivität immer noch ein wenig vom persönlichen Geschmack, und der von den ersten c.a. 10 Hördurchläufen entstandene Eindruck mit in die Wertung einfließt.
So, kann sich die Meinung über eine Platte auch im Laufe der Jahre oder Monate auch ändern.
Das passiert mir ja auch öfters.

Außer bei Machines letzten 3 Alben. ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2012, 23:38:57 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 14.04.2012, 23:40:08 GMT+2
OcuDoc meint:
ja genau, und so wird sich auch bei euch die Meinung über "into the locus" im Laufe der Jahre oder eher Monate ändern, manche brauchen halt anscheinend länger.....Supercharger ist und bleibt ebenso wie alle anderen Alben von MH um Klassen besser!!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2012, 21:07:46 GMT+2
Sicman meint:
Oder auch nicht. Die The Blackening hat mich schon beim ersten Durchlauf angefixt, obwohl ich sie natürlich öfters hören musste um alles zu erfassen. Sie wächst mittlerweile seit 5 Jahren immer noch bei mir.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2012, 21:25:31 GMT+2
Midian meint:
The Blackening war wirklich ein geniales Album, wobei ich es mir heute auch nicht mehr so oft anhöre. Liegt wohl zum einen daran, dass ich es zu oft gehört habe und zum anderen, dass Nevermore mein Verständnis von gutem Thrash ziemlich verändert haben. Gegen die This Godless Endeavor verblasst jedes andere Thrash Album einfach^^
Was The Blackening und eigentlich jedes andere Machine Head Album auch (Supercharger mal ausgenommen) für mich besser macht als Unto The Locust ist das Einbinden von neuen Elementen. Mal ehrlich, dieser a Capella Part in I Am Hell oder der Kinderchor in Who We Are wurde nicht genutzt, weil es dem Song gut getan hat, sondern weil die Möglichkeit bestand sowas zu machen. Diese Spielereien wurden nicht in die Songs integriert sondern einfach drangehängt, bzw davorgesetzt. Ohne diese "Neuerungen" bleiben ein paar traditionelle Machine Head Songs, die nicht überraschen und zu fast keinem Zeitpunkt an den grandiosen Vorgänger anknüpfen können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2012, 19:46:27 GMT+2
Sicman meint:
Ich finde, das Machine Head auf "Unto The Locust" nochmal eine ganze Spur melodischer geworden sind, ohne so cheesig wie die ganzen unsäglichen Mädelcorebands zu klingen.
Dafür ist Robbs Stimme und seine Attitüde viel zu Testosteron beladen. :D
NUmmern wie "This is the End" oder "Who we are" (abzüglich des Kinderchors) hätte man ihnen gar zu "...Ashes..." Zeiten nicht wirklich zugetraut.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2012, 22:42:56 GMT+2
Midian meint:
Metalcore an sich kann ziemlich geil sein, wie fast jedes Genre, kommt halt auf die Band an. Times Of Grace, Mercenary und Into Eternity sind schon fette Bands. Leider gibts da auch viele belanglose Gruppen à la Caliban und co... Unto The Locust hört sich für mich so an, als wäre es sehr vom klassischen Heavy Metal inspiriert. Melodische Riffs/Soli, dazu das Witch Hunt und das The Sentinel Cover.
Robbss Attitüde ist einfach Kult xD Vor allem live kommen seine ganzen Posen und seine Ansagen ziemlich gut. Seine cleane Stimme hingegen verdirbt mir auf dem Album einiges. Die ist einfach zu limitiert und der cleane Gesang im Refrain von This Is The End zieht den Song für mich ziemlich runter. Die ruhige Passage in Locust finde ich wiederum extrem geil, irgendwie hat er dieses "Säuseln" verdammt gut drauf. Und das Scream/Shouten sowieso xD

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2012, 00:14:51 GMT+2
OcuDoc meint:
Völlig korrekt "Supercharger" 9 von 10 Punkten zu posten. "Into the Locus" ebenfalls 9 Punkte zu gewähren ist, mein Gott, mehr als geschönt!!!! Dieses Album ist definitiv der absolute Tiefpunkt von MH!!! "Supercharger" hingegen verkörpert die klassische MH-Tradition von Härte, Aggress und Punch in Reinkultur. "Into the Lokus" ist im Vergleich zu den genialen Voralben ein schwaches Sequel! Das nächste Album (wieder mal in vier Jahren.......?) wird garantiert nicht blind gekauft!
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