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Kundenrezension

73 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht das, was man von einer Net Media-Sharing-Lösung erwartet..., 12. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Seagate FreeAgent GoFlex Net Media-Sharing-Lösung (Personal Computers)
Als ich das GoFlex-System entdeckte war ich zuerst begeistert, die verschiedenen Möglichkeiten die hier durch die diversen Adapter geboten werden, erleichterten mir die Kaufentscheidung, und auf einen eSATA Adapter wollte ich durch den Kauf des Net Media Adapters verzichten. Leider hat die Sache auch ein paar Haken :-(

Vorteile:
* Jeder Benutzer im Haushalt kann mit seinem Computer/Konsole(PS3 und XBOX 360)/Iphone/Ipod/Android auf die Festplatte(n) zugreifen.
* Der Medienserver funktioniert gut mit PS3,PSP etc.
* Das ganze geht auch über das Internet
* Die Festplatten sind schnell austauschbar
* Ältere Festplatten oder die anderer Hersteller können per USB an den Adapter angeschlossen werden
* Bei GoFlex-Festplatten wird über 4 LEDs der belegte Platz auf der HD angezeigt
* Die Installation läuft problemlos und schnell
* Man kann einzelne Verzeichnisse oder Laufwerke über das Internet an Freunde freigeben
Nachteile:
* Zum installieren muss zwingend Internet vorhanden sein
* Es können keine Einstellungen ohne eine Internetverbindung vorgenommen werden, da dies komplett über die pogoplug-Weboberfläche geschieht
* Der Pogoplug-Server ist ständig mit dem Adapter verbunden, was er da so alles treibt und indiziert ist nicht ohne weiteres erkennbar.
* Nach größeren Datenübertragungen werden die Daten "verarbeitet", dies kann mitunter mehrere Stunden dauern und beeinflusst die Leistung der Laufwerke bis hin zur unbrauchbarkeit während der Verarbeitung
* Eine Dokumentation wird in keinster Weise mitgeliefert und ist auch online nur für den Adapter, aber nicht für die Pogoplug-Oberfläche vorhanden, hier heisst es raten was welche Einstellung wohl bedeuten könnte.
* Entfernt man eine Festplatte kurzzeitig, um sie zum Beispiel mal mit zu einem Bekannten zu nehmen, muss man die Medienserver-Einstellungen, Freigaben und Shares wieder komplett neu einrichten, hier werden anscheind keinerlei Infos vom Adapter gespeichert.
* Außer den Shares, die für Freunde vorgesehen sind, gibt es keinerlei Rechtevergabe, sprich es gibt keinerlei Möglichkeit den Familienmitgliedern eigene, private Ordner zu erstellen, jeder im NEtzwerk kann immer darauf zugreifen.
* Nutzt man den Pogoplug-Treiber sinkt die Datenübertragung in den Keller, lediglich mit der (Online einstellbaren) Windows-Dateifreigabe, kann man auch im lokalen Netzwerk recht flott mit der/den Festplatte(n) arbeiten.
* Das kopieren direkt zwischen den angeschlossenen Festplatten scheint nur recht umständlich und träge über die Weboberfläche in einigermaßen tolerierbaren Zeitrahmen zu funktionieren

Der Punkt der Rechtevergabe ist wohl mit Abstand der schwerwiegenste, hier hatte ich mir mehr als ungefähr gar nichts erhofft, die versprochene Lösung für den agnzen Haushalt ist das dann doch nicht.
Auch die wenigen Informationen zur Pogoplugoberfläche irritieren doch sehr, so hat der Adapter wohl die Möglichkeit per SSH darauf zuzugreifen, genauere Informationen dazu sucht man allerdings vergeblich.

Mein Fazit: Seagate wird nicht umsonst die Informationen zu dem Produkt recht spärlich gehalten haben, soweit ich weiß können da einige Fritzboxen von Haus aus mit angeschlossenen USB-Platten schon besser umgehen. Dies war wohl leider ein Fehlkauf, sollte es nicht demnächst Firmwareupdates geben, die den Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten noch extrem ausbauen.
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Kommentare

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Von 1 Kunden verfolgt

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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.08.2010 22:03:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.08.2010 22:17:13 GMT+02:00
Elvis meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2010 22:49:35 GMT+02:00
Sehr nett formuliert, danke für den Kommentar!
Sie führen also einen Teil der von mir beschriebenen Vorteile auf um mir zu widersprechen, interessant...
Ich habe hier lediglich meine Erfahrung aufgeschrieben, und dort hat das ganze nicht funktioniert, mehrmals und trotz neuester Firmware, wenn das bei ihnen funktioniert, schön für sie, vielleicht klappt es bei mir demnächst ja auch mal. Aber wie ich ja bereits gesagt habe ist die Rechtevergabe für mich das größte Manko an dem Gerät.
Dass ich bei der Fritzbox auch keine Rechtevergabe habe, stört mich insofern nicht, als dass ich mir keine Fritzbox gekauft habe, um damit ein NAS zu realisieren. Umso mehr erstaunt mich, dass die Fritzbox als kostenlose Zugabe (anfangs war das noch nicht möglich, das kam erst mit einem Update) alle Funktionen, die der Seagateadapter hat, bereits von Haus aus hat und dafür ist keine Weboberfläche auf irgendeinem Server von Nöten, sondern die Oberfläche ist onboard im eigenen Heimnetz.

Ich frage mich ganz ehrlich wer hier mit Kanonen auf Spatzen schiesst...

Ich könnte die Kritik nach eingehender Analyse des Betriebssystems auch gerne noch weiter ausbauen, zum Beispiel stellt sich mir die Frage warum der eingebundene DNLA-(Medien-)Server keine Playlists unterstützt, wie das heutzutage im Open-Source-Bereich schon fast Standard ist (im übrigen ist die komplette Software/Firmware ein Linux-System, das größtenteils aus Opensource-Projekten zusammengestückelt ist, was ich nicht als Nachteil aufführe).

Nichts für ungut Frau Wyrwich, aber für mich sieht ihr Beitrag dann doch eher nach einer PR-Beschönigungs-Maßnahme aus, bis auf einen Punkt konnten sie mir nicht widersprechen, wollen aber doch den Schein wahren, als ob alle meine Argumente nutzlos wären.
Bitte schreiben sie keinen Kommentar, wenn sie einen Werbeprospekt verfassen möchten :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2010 10:00:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.08.2010 10:01:41 GMT+02:00
Elvis meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2010 10:53:14 GMT+02:00
Hallo Simone,
dass das funktioniert weiß ich ja, die Rechtevergabe habe ich auf die Freigabe im lokalen Netzwerk bezogen (Sambaserver - WFS auf Pogoplug.com), hier kann jedes Familienmitglied mit seinem Rechner auf alle Ordner zugreifen, da gibt es keine privaten Ordner. Das sollte bei einem NAS einfach nicht der Fall sein, man muss doch seine Daten wenigstens halbwegs absichern können (kann man ja auch, allerdings nur per SSH die Sambakonfiguration verändern, sicherlich nichts für einen großen Kundenkreis).
Die Dockingstation ist ein kleiner Linuxserver und somit für fast alles gemacht ;) Leider wird das von Haus aus bei der Dockingstation nicht genug ausgenutzt.

Mit freundlichen Grüßen
Jochen

Veröffentlicht am 01.11.2011 06:49:15 GMT+01:00
KillersFan meint:
Vielen Dank für die Info! Nach "Zum installieren muss zwingend Internet vorhanden sein" hab ich gar nicht mehr weitergelesen. Ich hatte mal so ein Seagate NAS. Das musste auch über Internet aktiviert werden, damit's überhaupt funktioniert, was absolut unverständlich und inakzeptabel war. Hab's sofort zurückgegeben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.12.2012 01:24:58 GMT+01:00
Bassemand meint:
Verstehe das Problem nicht. Ist das so eine Grundsatzfrage oder wo ist das Problem ein Gerät kurz zu aktivieren?! Verstehe ich nicht.

Veröffentlicht am 31.05.2013 14:08:52 GMT+02:00
natas meint:
Danke Herr Becker, das hält mich definitiv von einem Kauf dieses ansonsten augenscheinlich sehr soliden Produkts ab. Eine Benutzeroberfläche gehört für mich definitiv im Gerät vorhanden und nicht auf einen von externen Diensten betriebenen Datensammel- oder Spyservern. Warum dies so gemacht wird dürfte allen mit ein wenig Hintergrundwissen klar sein und wirft ein schlechtes Licht auf Seagate (leider).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.10.2014 07:43:31 GMT+02:00
cinemania2008 meint:
Was regt man sich auf. Es ist doch nicht das erste Produkt, das entwickelt wurde von der neuen Generation "In der Ecke stehen - gut aussehen - nix können".
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