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Kundenrezension

am 29. Januar 2009
... bringt der 14. Band der Anita Blake-Reihe. Im Prinzip könnte ich hier auch einen der letzten paar Bände bewerten, weil sie sich alle extrem ähneln.

Einige Masters of the City sind nach St. Louis gekommen, teilweise, weil ein Vampir-Ballet (hmm...) aufgeführt wird, teilweise, weil Anita sich einen weiteren pomme de sange suchen soll. Und dann ist da ja noch Anitas eventuelle Schwangerschaft ...

Die gesamte Handlung des Buches spielt an etwa einem Tag, leider gibt es nicht mal den Anschein eines Kriminalplots oder einer Zombiebeschwörung. Stattdessen gibt es endlose Diskussionen, neue metaphysische Unfälle, metaphysische Kräfte, metaphysische Verwicklungen, wie auch immer. Oh, und diversen Sex (wer hätte das gedacht?). Wer die letzten Romane gelesen hat, kann sich vermutlich ganz gut vorstellen, was er zu erwarten hat, hier allerdings leider in konzentrierter Form.
Es werden einige Nebencharaktere eingeführt, von denen man irgendwie nicht das Gefühl bekommt, als hätten sie viel wichtiges beizutragen. Stattdessen hätte man vielleicht mal lieber etwas mehr Entwicklung in einen Plot oder die Männer aus Anitas Welt stecken können. Micah z.B. bleibt leider immer noch ziemlich blaß, und mein heimlicher Liebling Jason taucht erst gegen Ende überhaupt mal auf. Nach dem ewigen hin und her wirkt das Ende beinahe irgendwie hingeklatscht. Ich hatte schon halb damit gerechnet, daß die Vorstellung aus gewissen Gründen ganz ausfällt.

Danse Macabre ist wahrscheinlich das schlechteste Buch der Reihe, die nach Obsidian Butterfly (wo ist der gute Edward eigentlich?) stark den Bach runterging. Zugebenermaßen, immer nur das "Monster of the week" wäre auf Dauer auch nicht spannend gewesen, aber mittlerweile liest man eher nen übersinnlichen Sexroman als einen Horrorkrimi. Ich habe nichts gegen Sex oder Romantik, aber die Mischung stimmt schon lange nicht mehr. Wie mußte ich lachen, als Anita im Laufe des Romans meinte, daß sie beinahe jede Nacht Zombies beschwört. Der Leser jedenfalls merkt hier nichts mehr von.

Wahrscheinlich lese ich die nächste Romane auch noch, allerdings eher aus Gewohnheit als das sie wirklich empfehlenswert wären, wenn Frau Hamilton nicht zufällig mal noch die Kurve bekommen sollte.
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