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Kundenrezension

am 18. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wow, das war wahrscheinlich das erste Buch dessen Prolog mich fast dazu gebracht hätte es beiseite zu legen. Ich lese zwar durchaus gerne Thriller, gerade auch im beworbenen Stil von Karen Rose, aber als ich die ersten Seiten von "Der Klang des Verderbens" las, wurde ich doch etwas abgeschreckt. Es hat sich jedoch absolut gelohnt weiter zu lesen und sich nicht vom Prolog abschrecken zu lassen.

Bei "Der Klang des Verderbens" handelt es sich um den zweiten Teil um Detective Veronica Sloan und ihren Partner wider Willen Sykes, einem FBI-Agenten. Die beiden leben in einem USA, das in naher Zukunft durch Terroranschläge nur noch eine strikte Politik der Nichteinmischung lebt. Es gibt keine militärischen Interventionen mehr und öffentliches Leben und Politik haben sich strikt verändert. In dieser Welt kommt es aber durchaus noch zu grausamen Verbrechen. Dieser Teil baut durchaus auf dem ersten auf, es wird aber auch noch einmal vieles aufgegriffen und erklärt. Ich denke man kann den Thriller also auch ohne Vorwissen lesen.

Wie gesagt nach dem Prolog wird alles besser. Von dieser grausigen Szene bekommt Veronica Sloan, die auch im Optical Evidence Program (OEP) mitarbeitet, eine Aufnahme gesendet. Das OEP ist ein neues Verfahren, das sich noch in einer Probephase befindet und aktuell nur an wenigen Ermittlern und 5000 normalen Bürgern getestet wird. Diese haben eine Art Kamera in ihren Augen und zeichnen so alles auf, das sie sehen und genau auf diese Daten hat man dann als Ermittler Zugriff. Schnell finden Sloan und Sykes heraus, dass auch ihr Mörder in dem Programm involviert ist und lediglich die Daten manipuliert hat. Doch weil klar ist, dass dies nicht der letzte Mord sein soll müssen die beiden schnell handeln und den Mörder finden.

Ich bin etwas zerrissen über diesem Thriller, denn auf der einen Seite fand ich ihn am Anfang viel zu brutal und hatte mit der ein oder anderen Länge zu kämpfen. Aber auf der anderen Seite fand ich die Geschichte, die mit einem Hauch Science Fiction versehen wurde, sehr interessant und wollte unbedingt erfahren wie es weitergeht. Ich fand es schade, dass man nicht noch mehr über dieses neue Amerika erfahren hat und wie die Leben mit dem Programm verlaufen, aber vielleicht kommt dazu ja mehr in einem Folgeband. Ich mochte eigentlich auch Sloan, sie wirkt bodenständig und kann sich durchaus selbst zurecht finden. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Sykes ist irgendwie goldig und versüßt einem das lesen ungemein.

Mein Fazit: Für mich ein interessanter Thriller, der uns eine neue und stark veränderte Welt zeigt. Eine Welt aus deren friedlichen Absichten nur wieder neue Gewalt entsteht. Allerdings wurde das Lesen durch stetig aufkommende Längen und einfach teilweise zu grausam beschriebene Details auch sehr anstrengend für mich. Für die dennoch gute Unterhaltung gibt es trotzdem eine verhaltene Empfehlung.
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