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Kundenrezension

am 26. Juni 2008
Im Jahre 2003 veröffentlichten 50 Cent und seine Mannen das erste G-Unit Album namens "Beg For Mercy". Nun stolze 5 Jahre später steht endlich der Nachfolger "Terminate On Sight" in den Startlöchern. Wie üblich vor eine G-Unit Release rollte 50 höchstpersönlich die Promotiontrommel wieder an, denn ursprünglich sollten "Terminate On Sight", sowie Game's neue LP "LAX" am gleichen Tag veröffentlicht werden (24. Juni 2008), aber 50 versuchte das Release von "LAX" zu verschieben, womit er sich aber bei Interscope nur lächerlich machte, denn die verschoben gleich beide Alben. Wobei man sagen muss das The Game "LAX" mittlerweile erst Ende August droppen wird. Und auch das seit langer Zeit kursierende Gerücht entspricht nun einer Tatsache - Young Buck ist nicht mehr bei G-Unit, aber das 50 damit den besten Rapper der ganzen Truppe rausgekickt hat ist ihm wohl nicht wirklich bewusst. "Terminate On Sight" ist vollgepackt mit 16 Tracks, die Produktionen von Leuten wie Swizz Beatz, Don Cannon, Tha Bizness, Rick Rock, Ty Fyffe, Damien Taylor und noch einigen mehr beinhalten. Auch die 5 Songs auf denen Young Buck noch zu hören ist, hat 50 komischerweise auf dem Album gelassen. Zu Beginn kriegen wir "Straight outta southside" zu hören wobei uns hier ein harter Beat um die Ohren gehauen wird, aber wirklich besonders ist der Song keineswegs. Auch im weiteren Verlauf gibt es erstmal keine herausragenden Songs, alles klingt irgendwie langweilig und ideenlos bis "You so though" und "No days off" kommen die durch gute Beatz und passenden Melodien überzeugen können. Die erste Single "I like the way she do it" dürfte wohl vielen schon bekannt, ein etwas slower Party-/Clubtrack der aus einem simplen Beat mit ner guten Briese Bass besteht und von einem elektrischen Instrumental begleitet wird. "Party ain't over" ist ein ganz ähnlicher Song und ist auch recht nett gemacht. Darauf folgt "Let it go", dem Mavado durch seinen Gesang im Refrain etwas Reggae Feeling verleiht, klingt recht cool. Bei "Get Down" erkennt man klar die Handschrift von Swizz Beatz, allerdings muss man auch sagen das dieser Beat extremst schwach von Swizzie ist, aber auch er hat es einfach nicht mehr so gut drauf wie vor vielen vielen Jahren, wo er hauptsächlich nur für die Ruff Ryders produzierte. "I don't wanna talk about it" ist dann wieder etwas langsamer gehalten vom Beat her, mit teilweise Keyboard Elementen unterlegt und hier passen auch die Raps von 50, Tony und Lloyd gut dazu. Am Ende muss ich sagen das "Terminate On Sight" meilenweit von "Beg For Mercy" entfernt ist. 50 wirkt weiterhin sehr monoton und gelangweilt mit seinen nicht gerade berrauschenden Raps und versucht das ein oder andere mal auch wieder die Hooks zu singen. Lloyd Banks und Tony Yayo machen einen ordentlichen Eindruck, habe die beiden aber trotzdem schon um einiges besser erlebt als das was sie uns leistungsmäßig hier bieten. Young Buck stellt die 3 auf den fünf Songs wo er dabei ist locker in den Schatten, da merkt man das der Mann Feuer in sich hat und einen geilen Rhyme nach dem anderen raushauen will. Beatmäßig bietet "T.O.S." auch nichts großartiges, vieles kling zu einfach und eingängig, aber teilweise kommt schon noch der typische G-Unit Sound durch. Holt euch lieber das neue Album von der Deutschen 4-köpfigen Producer Crew Snowgoons (die produzieren ja für Eastcoast Underground Artists), da hat man eindeutig mehr davon als mit "Terminate On Sight" und vor allem auch ein echt heißes Beatfeuerwerk im Eastcoast Style ;)

PeAcE
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