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Kundenrezension

51 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ins Jenseits lauschen, 29. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wagner, Richard - Tristan und Isolde (GA) [2 DVDs] (DVD)
Nach dem romantisch-märchenhaften Bayreuther "Tristan" aus dem Jahr 1982 in der Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle, in der die Liebe als elementares Naturereignis über die Protagonisten kommt, gegen das jeder Widerstand machtlos ist, bringt die DGG mit der vorliegenden DVD nun einen neueren Bayreuther "Tristan" auf den Markt, der das neben der Liebe zweite dominante Thema in den Mittelpunkt der Aufführung stellt: das des Todes!
Von Heiner Müller (1929-1995), dem bedeutendsten Dramatiker der DDR/Ostdeutschlands seit Brecht, stammt der Gedanke, dass die meisten Bayreuth-Besucher zu einer "Tristan-und-Isolde"-Aufführung pilgern, um in der Musik etwas zu erfahren, das eigentlich erst nach ihrem Tod gilt: das Publikum giere danach, ins Jenseits zu lauschen. Darin liege das Geheimnis der "Tristan"-Wirkung. Müller fügte trocken hinzu: Eine gelungene Aufführung wäre eine gelungene Beerdigung des Publikums.
In seiner Bayreuther Inszenierung aus dem Jahr 1993 macht Müller nun ernst mit seinem "Tristan"-Verständnis, wobei ihm die Beerdigung zur Metapher für die Entfremdung von der Realität wird, die ihre optische Entsprechung in der Konzeption der Bühnenbilder als Bunker findet: Sinnbild der Isolation, des Lebendig-Begraben-Sein, des Von-der-Außenwelt-Abgeschnitten-Sein, Bild des Ge- und Befangensein in einer Welt des Inneren, der Seele, der Gefühle, der Sehnsüchte.

Die Raumkonzeption des Bühnenbildners Erich Wonder zeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz streng geometrischer Formen in Verbindung mit für jeden Akt charakteristischen, symbolischen und ausdrucksstarken Farben aus.
Im ersten Akt sind Quadrate und Würfel, sowohl konkret-materiell wie auch immateriell als Lichtkuben, in Verbindung mit kraftvollen Gelb-, Orange- und Rottönen die dominanten Mittel zur Gestaltung des Bühnenraums. Das Schiff selbst erscheint in der Form eines in dunklem (Holz-)Braun gehaltenen Würfels, in dessen Mitte ein kleines, in den Boden eingelassenes Quadrat als Gemach Isoldes fungiert, aus dem sie während des gesamten Aktes nicht heraustritt. Zwei links und rechts in den Boden eingeschnittene, schmale Rechtecke, die beständig bläulich schimmern, mag man als die See deuten. Der Anblick des Bühnenbildes zum ersten Akt erinnert fortwährend an moderne, abstrakte, gleichwohl expressive Malerei, namentlich den Kubismus, worauf der Zuschauer/-hörer bereits während des Vorspiels mittels vorüberziehender Quadrate und Würfel in kräftigem Gelb und Rot eingestimmt wird - ein Nebenprodukt der filmischen Vorführungen dieser Inszenierung in vielen deutschen Kinos im Jahr 1995.
Während des zweiten Orchestervorspiels ist es ein blauer Würfel vor rötlich-grau-schwarzem Hintergrund, der uns in den folgenden Akt geleitet. Kühles Blau und Schwarz kennzeichnen fortan die Stimmung dieses Nachtstücks, auch hier bleiben Würfel und Quadrate präsent. Beinahe wie im Anklang an die Terrakotta-Armee im Mausoleum des ersten Kaisers von China ist der Bühnenboden nun von Reihen silbergrau schimmernder Brustpanzer bedeckt, zwischen denen die beiden Liebenden umher gehen, ohne sich vollkommen nahe zu kommen - Berührungen werden auf das dramaturgisch notwendige Minimum beschränkt. Der "Garten" aus Rüstungen wird zur Metapher der Unnahbarkeit, der Unmöglichkeit einer wirklichen Annäherung des Paares, zum Sinnbild der Panzerung, Abschottung des Gefühlslebens.
Der dritte Akt mit seiner in Grau- und Silbertönen gehaltenen Bühne - auch hier wird das kubistische Raumkonzept aufrecht erhalten - wirkt wie das Schlussbild eines Endzeitdramas. Asche und Staub bedecken den Boden wie auch die Darsteller, die wie die letzten Überlebenden nach einer Katastrophe erscheinen. Die Szenen mit dem sterbenden Tristan, der während des Finalaktes in einem breiten Sessel dahinsiecht, und dem Hirten, der als blinder Seher reglos auf der Bühne sitzt, ohne noch sein Instrument zu spielen, erscheinen wie ein Widerhall auf Samuel Becketts "Fin de partie" ("Endspiel"). Durchbrochen wird diese gespenstische Szenerie lediglich im Schlussbild, wenn durch ein im Bühnenhintergrund sich öffnendes Quadrat gelb-goldenes Licht den Raum durchflutet und Isoldes "Liebestod" erstrahlen lässt.

Die Kostüme des japanischen Modedesigners Yohji Yamamoto lehnen sich in ihrem strengen Schnitt an das No-Theater an und gestatten den Darstellern einerseits nur wenig (Bewegungs-)Freiheit, legen andererseits aber einen größeren Fokus auf Mimik und Gestik. Im ersten Akt tragen die Figuren lange schwarze Gewänder, ihre Gesichter sind auf blass geschminkt und ihre Haare in Anlehnung an das Bühnenbild rot-braun gefärbt. Im zweiten Akt sind die Gewänder dann entsprechend außen schwarz und innen blau und die Haare in eben diesen Tönen eingefärbt. Im dritten Akt schließlich haben die Figuren graue Mäntel an und weiß-grauer Staub bedeckt ihr Haar.

Die Konzentration auf die inneren, seelischen Vorgänge der Handlung, wie Wagner sie konzipierte, erfordert und ermöglicht zugleich eine außerordentliche musikalische Darbietung. Diesem Anspruch wird die vorliegende Aufführung mit ihrer künstlerischen Besetzung vollends gerecht. Wie schon auf der vorigen Bayreuther "Tristan"-Einspielung der DGG leitet auch hier der renommierte Wagner-Dirigent Daniel Barenboim das Orchester. Im Vergleich zur ein gutes Jahrzehnt früher erschienenen Aufnahme wirkt seine Interpretation nun reifer, der Klang noch luzider; die Tempi wurden an manchen Stellen (z. B. im Vorspiel zum ersten Akt) etwas verlangsamt, zugleich wurde eine noch höhere Intensität erreicht.
Das Ensemble umfasst mit das Beste, was das Wagnerfach in den Neunzigern aufzuweisen hatte: Allen voran die großartige Waltraud Meier, die die Isolde in Heiner Müllers Inszenierung zum ersten Mal auf dem Grünen Hügel sang und überhaupt ihr Debüt in dieser Rolle gab, die sie fortan wie keine andere verkörperte und in der nach ihr bislang keine mehr an sie heranreichte. Ihr zur Seite steht Siegfried Jerusalem, der den Tristan nicht nur sängerisch, sondern auch darstellerisch immer auf höchstem Niveau interpretiert und damit Meiers idealer Partner in dieser Rolle ist.
Ebenso wissen Matthias Hölle als Marke, Falk Struckmann als Kurwenal und Uta Priew als Brangäne in ihren Rollen vollauf zu überzeugen, so dass die Aufführung in jeder Hinsicht zum herausragenden Erlebnis wird und bereits heute zu den Höhepunkten der Bayreuther Festspielgeschichte sowie der "Tristan"-Rezeption überhaupt zu zählen ist.

Fazit:
Die hier vorliegende Inszenierung von Heiner Müller ist sicherlich nichts für Romantiker im oberflächlicheren Sinne des Wortes und wird Gefallen vor allem bei all denen finden, die in "Tristan und Isolde" ein Kunstwerk höchsten Ranges sowie in der Oper allgemein eine Kunstform sehen, die eben auch höchsten ästhetischen wie intellektuellen Ansprüchen zu folgen hat.
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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.10.2008 15:18:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.10.2008 15:20:56 GMT+02:00
Hans Stoermer meint:
habe den gesamten Ring und auch Tristan und Isolde in den Generalproben erleben dürfen.....besonders aber war mir nach der Aufführung bewußt, daß Heiner Müller, Erich Wonder, Yohji Yamamota, die Sängerriege und last not least Daniel Barenboim sich gegenseitig befruchtet haben und diese Aufführung auf ein hohes Weltneiveau setzte.
Bin mir fast sicher, daß eine dereartige hervorragende Leistung noch einmal in der Zukunft soumgesetzt werden kann, wie diese Jahrhundert-Aufführung.

Veröffentlicht am 21.10.2008 15:20:23 GMT+02:00
Hans Stoermer meint:
.......n i c h t noch einmal umgesetzt werden kann. So muß es richtig heißen

Veröffentlicht am 08.12.2008 10:30:42 GMT+01:00
Pelleas07, diese Rezension gehört zum Besten, was hier je zu lesen war! Vielen Dank! Ich kann jedes Wort unterschreiben.

Veröffentlicht am 29.12.2008 23:44:31 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.12.2008 23:45:40 GMT+01:00
Auch für mich ist der " Tristan" das bedeutendste Theaterwerk das existiert. Meine erste Vorstellung war die von Wieland Wagner/Karl Böhm in 1968 und nach viele andere gute und meistens leider auch sehr schlechte - sogenante moderne - Inzsenierungen die sehr lebendige und für mich auch schönste Aufführung von Chereau/Barenboim, aus 2007. (Ich liebe aber nicht den Kubismus. Bin ich nun ein Romantiker in oberflächlicheren Sinne des Wortes...?)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 12:12:13 GMT+01:00
Pelleas07 meint:
Für viele Menschen beschränkt sich der Begriff der Romantik auf Sonnenuntergänge am Palmenstrand, Candlelight-dinner und alles, was nur irgend mit Liebe und sonstigen Gefühlen zu tun hat. Anders ausgedrückt: Die Vorstellung, die die meisten von Romantik haben, ist eher diffus und klischeehaft, um nicht zu sagen kitschig. Eher sentimentale Gefühlsduselei als wirkliche Emotion und Empfindung.

Wagners Werk aber gehört der Romantik an, welche eine äußerst komplexe Epoche der europäischen Kultur- und Geistesgeschichte darstellt. Wer bereit ist, sich intensiv mit dem Gehalt von Wagners Dramen und eben auch dem "Tristan" auseinanderzusetzen, ist sicher kein Romantiker im oberflächlicheren Sinn des Wortes. Nur ist der "Tristan" eben keine Herz-Schmerz-Liebesgeschichte
mit Isoldes "Liebestod" als erlösendem Happy-End. Und das muss sich in einer guten Inszenierung auch widerspiegeln. Das kubistische Konzept bietet ja nur eine ästhetische Möglichkeit von vielen und ist natürlich auch eine Frage der persönlichen Entscheidung des Regisseurs. Die kann man gut finden oder auch nicht. Gleichwohl stellt Heiner Müllers Inszenierung ein herausragendes Opernereignis dar.
Meine persönliche Lieblingsinszenierung des "Tristan" ist die von J.-P. Ponnelle/ Barenboim (Bayreuth 1982), bei DGG ebenfalls auf DVD erschienen und mit einer Rezension von mir bedacht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.01.2009 20:15:05 GMT+01:00
Danke für die Reaktion. Ich kenne den Tristan als Musiker natürlich durch und durch, und auch schon mehr als 45 Jahre. Verstehe aber nicht dass Sie diese Ponnelle-Inszenierung lieben, die die Wagnerische Geschichte am Ende doch ändert und als Traum von Tristan deutet. Regisseure die so etwas machen habe ich nicht "hoch" sitzen. Die sind nicht im Stande das Werk des Meisters richtig zu deuten, aber folgen nur ihre eigene Geschmack. Ich habe die DVD von Ponnelle aus Bayreuth und die DVD aus Orange mit Nilsson, Vickers und Böhm und nun auch die DVD aus der Scala (Chereau/Barenboim). Die letzte Inszenierung kann ich jedem Kenner des Werkes empfehlen, weil sie nicht nur recht tut an Wagners Ideen, doch auch viel interessantes Neues gibt. Sehe meine Kritiek bei die DVD aus Mailand. Für mich die schönste und menschlichste Inszenierung den ich je gesehen habe (selbst viel besser als die von Wieland Wagner aus 1963 bis 1968). Für mich also so wichtig, dass ich am 12.Februar 2009 im Teatro alla Scala (Mailand) dabei will sein!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.01.2009 13:32:57 GMT+01:00
Pelleas07 meint:
Tristan liegt im dritten Akt im Sterben, und sein Todeskampf wird begleitet von fiebrigen Visionen. Nach der Verfluchung des Liebestranks sieht er Isolde auf einem Meer von Blüten zu ihm wandeln. Passiert denn das wirklich? Nein! Nur Tristan sieht das!
Ende des ersten Aktes nimmt Tristan den Trank zu sich, in dem Wissen, dass es sich um einen Todestrank handelt! Ende des zweiten Aktes stürzt er sich ganz bewusst in Melots Schwert! Mitte des dritten Aktes reißt er sich absichtlich den Verband von der Wunde! Tristan will sterben, nur möchte er zuvor Isolde ein letztes Mal sehen! Entkräftet durch seinen Todeskampf (der hohe Blutverlust) phantasiert er sie sich herbei. Kurwenal bestärkt ihn darin - als letzten Trost für den Sterbenden. Wagners Text, den sie hoffentlich genauso gut kennen, wie die Musik, lässt durchaus den Schluss zu, dass Tristans Wahnvorstellungen bis zu seinem Tod andauern. Auf Tristans Verfluchung des Liebestranks antwortet Kurwenal mit den Worten: " O Minnetrug, o Liebeszwang. Der Welt holdester Wahn." Denken Sie auch an die Bedeutung, die überhaupt der Begriff des Wahns bei Wagner hat.
Bereits im "Fliegenden Holländer" verschwimmen in Sentas Wahrnehmung die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit ("Ist's ein Traum?" - während des Duetts mit dem Holländer im zweiten Akt). Nach dem Auftritt der Blumenmädchen fragt Parsifal sich: "Dies alles hab' ich nun geträumt?". Wie gesagt, es ist gar nicht so sehr abwegig, die zweite Hälfte des dritten "Tristan"-Aktes als Wahnvorstellung des Sterbenden zu interpretieren. Dazu passt auch, dass es den "Liebestod" als ein gemeinsames Sterben des Paares gar nicht gibt, was Isolde ja auch heftig beklagt. Sie fühlt sich von Tristan regelrecht betrogen. In ihrem Schlussgesang heißt es bezüglich des Entweichens von Tristans Seele: "Hört ihr's nicht? Seht ihr's nicht?". Nur sie hört und sieht dies! Und erklingt nach Isoldes Tod nicht noch einmal das Sehnsuchtsmotiv?
Ich hoffe, ich erscheine nicht als Besserwisser. Lesen Sie den Text (auch in anderen Werken Wagners) ruhig ganz genau.

Veröffentlicht am 02.01.2015 16:31:06 GMT+01:00
justus meint:
Ich habe selten eine so ausführliche, wenn auch etwas Bühnenbild - lastige Rezension gelesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2015 17:27:15 GMT+01:00
Pelleas07 meint:
@Justus
Für die meisten Kunden spielt bei ihrer Kaufentscheidung die Art der Inszenierung eine wichtige Rolle. Je nach dem, ob das Bühnenbild zusagt oder nicht, legt man sich die DVD zu oder eben nicht. Daher meine ausführliche Beschreibung der Aufführung
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Ort: Mannheim

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