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Kundenrezension

am 1. April 2014
Nachdem ich lange Zeit mit einem Lenovo IdeaPad Yoga2 Pro geliebäugelt habe, bin ich eher durch Zufall auf das Zenbook gestoßen. Beim Lenovo hat mich die extrem hohe Auflösung fasziniert, aber die integrierte HD-Grafik enttäuscht. Leider gibt es nahezu kein Ultrabook mit eigenständiger Grafik, was auch einen direkten Vergleich des UX302LG nicht einfach macht.

Als ich bei Amazon stöberte, habe ich das Zenbook als Blitzangebot mit der Maximalausstattung entdeckt. Bei dem ursprünglichen Kaufpreis von 1585 Euro hätte ich sicher länger gezögert, aber das Angebot war dann doch zu verlockend.

Was soll ich sagen - ich habe es nicht bereut.

Nach ein paar Tagen mehr oder weniger intensiver Nutzung bin ich restlos überzeugt. Nicht ganz so dünn wie die 301LA-Modelle, passt es dennoch in fast jede Tasche. Über das Gorilla-Glas mag man sich streiten, denn es zeigt auf jeden Fall diverse Fingerabdrücke, sieht aber im Gegenzug geputzt sehr schick aus. Das Display ist für meinen Geschmack wunderbar. Helle und kräftige Farben, einwandfreie Bedienung per Finger, und das sogar ziemlich unempfindlich gegenüber von Fettfingern. Auch konnte ich keine Blasen, Pixelstörungen und Co. feststellen, von denen hier berichtet wird.

Die Verarbeitungsqualität ist zumindest an meinem Modell makellos. Alles passt, nichts knarzt - so soll das sein.

Die Tastatur sammelt bei mir auch ausschließlich Pluspunkte. Durch große Tasten mit angenehmen Hub und Druckpunkt gehen auch längere Texte angenehm von der Hand.

Bei einem i7 4500U ohne Drosselung, 8GB DDR3L RAM (allerdings ist das der Maximalausbau) und eine 256 GB Kingston-SSD gibt es natürlich eine Erwartungshaltung an die Geschwindigkeit, und diese wurde nicht enttäuscht. Knopf drücken, gemächlich bis 3 zählen und los geht's.

Einen Wermutstropfen gibt es doch: das verbaute WLAN/BLUETOOTH-Modul Intel AC 7260 versteht sich nicht mit allen Routern. Teilweise brechen die Verbindungen ab, speziell nach dem Wiederbeleben aus dem Standby beobachte ich dieses Phänomen häufiger. Updates der Treiber brachten nur bedingt Besserung, für die Deaktivierung oder Aktivierung der INTEL-Einstellungen gilt gleiches.

Dennoch meine uneingeschränkte Empfehlung für das Zenbook mit separater Grafikkarte - als "Casual-Gamer" selbst im Flugzeug nutzbar, und trotz Volllast für meine Ohren angenehm leise. Wer jemals ein 13,3" Sony Flip gehört hat, wird nicht glauben, dass es auch so leise geht.

Wer auf Touchscreen verzichten kann und/oder mag, ist sicher auch mit dem UX32LN und dessen NVIDIA 840M gut beraten. Wer keine externe Grafik braucht, hat mit dem UX301LA und dessen höherer Displayauflösung eine Alternative.
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