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Kundenrezension

300 von 310 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Olympus OM-D E-M10 <vs> OM-D E-M5, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Olympus OM-D E-M10 Systemkamera (16 Megapixel, Live MOS Sensor, True Pic VII Prozessor, 3-Achsen VCM Bildstabilisator, Sucher, Full-HD, HDR) Kit inkl. 14-42mm Objektiv (elektr. Zoom) schwarz (Camera)
Seit gut einem Jahr benutze ich nun die Olympus OM-D E-M5 und bin wirklich sehr zufrieden. Nun hatte ich die Gelegenheit die neue E-M10 mal ein paar Tage zu testen und möchte meine Eindrücke hier mitteilen.

Hinweis: Diese Rezension ist vor allem an diejenigen gerichtet, die die E-M5 oder andere Olympus Systemkameras schon kennen, sich schon näher mit diesem beschäftigt haben oder vor der Entscheidung zwischen E-M10 und E-M5 stehen. Alle ohne Vorkenntnisse sollten sich zunächst einige andere Rezensionen anschauen, da diese Rezension sonst nur teilweise hilfreich sein könnte.

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>>>>>> VERARBEITUNG <<<<<<<

Die Verarbeitung ist wirklich absolut super, die Kamera fühlt sich wirklich richtig robust an, was man auch am Gewicht merkt, das mit 400g für die Größe der Kamera recht viel ist. Die Bedienräder an der Oberseite drehen sich sehr schön mit dem nötigen Widerstand. Im Vergleich dazu ist Verarbeitung der E-M5 aber noch ein wenig besser – die Bedienräder drehen sich noch ein wenig geschmeidiger und alles fühlt sich noch einen Tick robuster an, was vielleicht auch am Staub-und Spritzwasserschutz liegt. Allerdings merkt man den Unterschied nur wenn man die Kameras direkt nebeneinander vergleichen kann.
Die Tasten der E-M10 sind aus Plastik und wirken doch ein wenig billig, allerdings sind sie nun richtig schön „klicki“ und nicht so schwammig, wie die der E-M5.

# Zwischenfazit >>>>>>>> Auch wenn die E-M5 noch einen Tick robuster wirkt ist die E-M10 wirklich erstklassig verarbeitet und sucht in dieser Preisklasse ihresgleichen.

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>>>>>> HANDLING/ERGONOMIE/INDIVIDUALISIERBARKEIT <<<<<<<<

Obwohl die E-M10 der E-M5 optisch sehr ähnlich ist, liegt sie etwas besser in der Hand und lässt sich etwas besser bedienen, was an 4 Kleinigkeiten liegt:
1.Kaum zu sehen, aber der Griff ist ein ganz klein wenig ausgeformter.
2.Die Oberfläche des Griffes ist spürbar griffiger, als bei der E-M5.
3.Die zwei Bedienräder an der Oberseite schauen ein klein wenig mehr über den Gehäuserand hinaus und liegen etwas höher. Außerdem liegt das linke hintere Drehrad etwas weiter recht als bei der E-M5 und lässt sich so etwas besser mit dem Daumen erreichen.
4.Da die Tasten nicht mehr so schwammig sind lassen sie sich deutlich besser und angenehmer bedienen.

Darüber hinaus bietet die E-M10 noch eine kombinierte ISO/WB-Taste, d.h. man kann beim drücken dieser Taste mit einem Bedienrad den ISO-Wert und mit dem anderen den Weißabgleich ändern. Gefällt mir sehr gut, da so wieder eine Taste frei ist, die man mit etwas anderem belegen kann.
Insgesamt kann man die E-M10 wieder sehr individuell einstellen und so genau an seine Wünsche anpassen. Leider sind auch ein paar olympustypische Eigenheiten geblieben.
-Es lassen sich nicht alle Tasten mit allen Funktionen belegen. So ist die Auswahl an Funktionen, die man auf die Tasten des Vier-Wege-Kreuzes legen kann sehr begrenzt und einige Funktionen(z.B. Belichtungsmessmethode) fehlen ganz.
-Für einige wichtige Funktionen muss man immer noch in das recht verschachtelte Menü z.B. Auto-ISO-Obergrenze und Rauschreduktion.
-Es lassen sich nicht verschiedene Anzeigen auf Display/Sucher kombinieren z.B. Wasserwaage und Live-Histogramm, es geht immer nur alles einzeln.
-Die Benutzeroberfläche stammt noch aus der Zeit ohne Touchfunktion und ist dementsprechend eher schlecht für die Touchbedienung geeignet. So benutzt man die Touchfunktion meist nur zum Fokussieren.

Es ist zwar nicht verkehrt, das Olympus seine Bedienung und Benutzeroberfläche konsistent halten will, aber eine kleine Frischzellenkur würde sicher nicht schaden, da einige Dinge doch etwas antiquiert wirken.

# Zwischenfazit >>>>> Auch wenn Olympus ein paar Eigenheiten hat ist die Bedienung, durch die zwei Bedienräder und die frei belegbaren Tasten wirklich sehr gut. Außerdem liegt die Kamera etwas besser in der Hand wie die E-M5 und die Tasten sind angenehmer zu bedienen. Die Möglichkeiten der Touchfunktion werden aber immer noch nicht voll ausgeschöpft.

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>>>>>>>>>> AUSTATTUNG/FUNKTIONSUMFANG <<<<<<<<<<<<

Der Sucher der E-M10 hat mir noch etwas besser gefallen, als an der E-M5. Das liegt daran, dass sich die Helligkeit des Suchers an die Umgebungshelligkeit anpasst und dass er noch etwas besser zu überblicken ist.
Das Display bietet jetzt eine höhere Auflösung und LCD- statt OLED-Technik. Den Unterschied sieht man schon, eine wirklich wichtiges Upgrade ist das aber nicht, da die Auflösung auch bei der E-M5 schon gut war.
Ein sehr schönes Extra ist eindeutig der neue Aufklappblitz. Bei der E-M5 habe ich den kleinen Aufsteckblitz fast nie benutz, da man einfach oft vorher nicht weiß ob man ihn nun braucht oder nicht. Und den Blitz ständig auf Verdacht drauf zu machen war mir zu umständlich.
Der neue 3-Achsen-Stabilisator ist wieder sehr gut, aber eben nicht ganz so gut wie die der 5-Achsen-Stabi der E-M5. Bei meinen Testaufnahmen konnte ich etwa eine Belichtungsstufe weniger ausgleichen.
Vom Funktionsumfang her bietet die E-M10 so einiges mehr wie die E-M5 – HDR, Intervallfunktion, Fokuspeeking..…. weiter unten gibt es eine recht detaillierte Aufzählung der Unterschiede.

# Zwischenfazit >>>>>>> Die E-M10 ist wirklich sehr üppig ausgestattet und bietet wirklich alles was mir an der E-M5 noch gefehlt hat und noch einiges mehr.

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>>>>>>>>>>> BILDQUALITÄT/KIT-OBJEKTIV <<<<<<<<<<<<

Das neue Pancake-Zoom M.Zuiko 14-42mm EZ ist wirklich der optimale Partner für diese Kamera und unterstützt perfekt die Kompaktheit der Kamera. Die Verarbeitung ist sogar besser wie ich gedacht hätte – fühlt sich richtig gut an das kleine Ding. Optisch fand ich es ein klein wenig besser wie das M.Zuiko 12-50mm. Auch schön ist, dass das Objektiv selbstständig aus- und wieder einfährt und man es nicht wie das 14-42mm II mit einem Schalter arretieren muss. Allerdings gibt es für das Objektiv keine Gegenlichtblende bzw. man kann nur eine zum aufschrauben benutzen, bei denen es dann Probleme mit der Vignettierung im Weitwinkel geben könnte. Leider war während meines Tests stets schlechtes Wetter weshalb ich das Verhalten bei starkem Sonnenschein nicht testen konnte.
Zum Vergleich der Bildqualität habe ich auf beide Kameras das M.Zuiko 12-40mm geschraubt. Um es kurz zu machen ich habe so gut wie keine Unterschiede feststellen können. Erst ab ISO 6400 sahen die Bilder der E-M10 etwas besser – weniger flaue Farben und angenehmeres Rauschverhalten.

# Zwischenfazit >>>>>> Das neue 14-42mm Pancake-Zoom zeigt sich als optimaler Partner und ist optisch solide. Von der Bildqualität her gibt es kaum Unterschiede zur E-M5. Schlimm ist das aber nicht, da diese immer noch klasse ist. Schärfe, Farben und Dynamikumfang sind super und besonders die gute JPEG-Engine produziert richtig klasse Bilder.

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>>>>>>> AUTOFOKUS/GESCHWINDIGKEIT <<<<<<<<

Wirkliche Unterschiede in der Geschwindigkeit zwischen E-M10 und E-M5 konnte ich weder bei guten, noch bei schlechten Lichtverhältnissen feststellen.
Die Serienbildrate der E-M5 ist etwas höher, was ich aber nicht wirklich wichtig finde, da der C-AF auch nicht besser geworden ist.
Allerdings hat sich die Anzahl der AF-Felder von 35 auf 81 erhöht, wodurch nun präziseres Scharfstellen möglich ist ohne die Lupen-Funktion zur Hilfe zu nehmen.

# Zwischenfazit >>>>>>>> Außer an der Anzahl der AF-Felder hat sich am Autofokus und der Geschwindigkeit wenig verändern. Allerdings war der AF vorher schon einer der schnellsten für Einzelaufnahmen und ist es immer noch.

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>>>>>>>>> FAZIT <<<<<<<<<<

Olympus hat hier richtig saubere Arbeit abgeliefert und legt eine richtig gute Kamera im gehobenen Einsteigersegment hin. Die E-M5 empfiehlt sich eigentlich nur für alle die unbedingt den Staub- und Spritzwasserschutz benötigen und die 1 EV-Stufe, die der 5-Achsen-Stabi mehr herausholt. Für alle anderen bietet die E-M10 einfach das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Umstieg von der E-M5 auf die E-M10 lohnt sich allerdings auch wieder nicht, dafür bietet sie dann doch nicht genug Neues.
Mir hat die E-M10 auf jeden Fall richtig gut gefallen und wenn ich jetzt noch mal die Wahl hätte, würde ich wahrscheinlich die E-M10 bevorzugen, obwohl die E-M5 auch ihre Vorzüge hat.

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>>>>>>>> IM DETAIL: Unterschiede E-M5 und E-M10 <<<<<<<<<

Je nachdem wie wichtig mir die Unterschiede sind habe ich sie mit ein, zwei oder drei Minus/Plus bewertet.

Nachteile E-M10 gegenüber E-M5:

--- kein Staub- und Spritzwasserschutz
--- nur 3-Achsen- statt 5-Achsen-Bildstabilisator
-- kein extra SD-Kartenfach an der Seite
- niedrigere Serienbildrate
- kein Accesory-Port zum Anschluss diverser Extras (Mikrofoneingang, Makrolicht,…)
- kein Anschluss eines Batteriegriffes möglich

Vorteile E-M10 gegen über E-M5:

++ Touch-AF im Videomodus
++ eingebauter Blitz
++ Tasten mit besserem Druckpunkt
++ Sucher mit adaptiver Helligkeitsanpassung und 2mm weiterer Austrittspupille
++ Griffmulde ein klein wenig ausgeformter und griffiger
++ bessere Positionierung der Fn1- und Wiedergabetaste
++ Wifi-Funktion
++ 81(vs. 35) AF-Felder
++ Fokus-Peaking
+ höher auflösendes Display (610.000 vs 1.040.000 Pixel)
+ Bedienräder sind gefühlt etwas besser zu erreichen
+ 200 EUR günstiger (Neupreis)
+ Augensensor schaltet sich bei abgeklapptem Display automatisch ab
+ kombinierte WB/ISO-Taste
+ Funktionen der Multifunktionstaste lassen sich bestimmen (fünf zur Auswahl)
+ HDR-Aufnahmen
+ Intervall-Aufnahmen
+ Composite-Modus(erstmalig bei der E-M10)
+ Mysets lassen sich auf das Moduswahlrad legen
+ benutzerdefinierter Selbstauslöser mit mehreren Aufnahmen
+ etwas kleiner und leichter und trotzdem etwas besseres Handling
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Kommentare

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Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 15 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.05.2014, 19:22:37 GMT+2
Kurt K. meint:
Danke, sehr hilfreiche Rezension.

Veröffentlicht am 09.05.2014, 21:53:14 GMT+2
TWEI meint:
Hi, ebenso danke für die Rezension.
Ich würde folgende Frage gerne auch noch mal an dich richten.
Mich würden deine Erfahrungen mit der Treffsicherheit des AF innerhalb von Gebäuden interessieren. Ich war in Berlin beim Olympus Playground wo man die E-M10 ausprobieren konnte. Allerdings sind recht viele Bilder unscharf geworden. Das hat mich etwas abgeschreckt. Es geht dabei hauptsächlich um Schnappschüsse. Die Bedienung und Verarbeitung und die Funktionen haben hingegen überzeugt.
Zusätzlich würde mich interessieren wie gut der C-AF ist. Kommt bei der Serienaufnahme etwas sinnvolles raus wenn einem das Motiv entgegen gelaufen kommt?
Hast du selbst persönliche Erfahrungen wie sich der kleine Micro Four Thirds im Vergleich zu APS-C Kameras schlägt? Bei ISO 1600 soll er ja noch gut mitkommen aber was ist hinsichtlich der Freistellung von Motiven - da schon mal etwas vermisst?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2014, 13:16:45 GMT+2
Jonas Döring meint:
Die E-M10 hab ich jetzt nicht viel in dunkler Umgebung getestet, aber da sich beim AF zur E-M5 eher wenig geändert hat kann ich davon berichten. Und da muss ich sagen, dass der AF in dunklerer Umgebung schon eher mal daneben liegt, aber jetzt nicht wirklich gravierend oft und ich ich denke auch nicht öfters als andere Kameras, zumindest habe ich diese Erfahrung gemacht.
Bei Serienaufnahmen funktioniert der C-AF 1. nur mit 3-4 Bildern/s und ist 2. auch nicht so wirklich treffsicher, da es eben nur ein reiner Kontrast-AF ist. Für bessere Ergebnisse muss man da zu einer Spiegellosen mir Phasen-AF oder eben einer Spiegelreflex greifen.
Ich würde sagen, dass bei gleicher Pixelanzahl der APSC-Sensor um etwa eine ISO-Stufe besser ist. Da inzwischen aber viele APSC-Modelle 24 MP haben und die MFT-Modelle nur 16 MP ist da kein Unterschied im Rauschverhalten zu erkennen. Manchmal finde ich die E-M5 oder E-M10 sogar etwas besser wegen der guten Jpeg-Aufbearbeitung.
Wenn man mit Festbrennweiten, wie dem M.Zuiko 45mm arbeitet vermisse ich nichts an Freistellungspotential, vor allem da es schon bei Offenblende knackscharf ist, was man bei APSC-Objektiven nicht unbedingt sagen kann. So hat man die volle Lichtausbeute ohne Einbußen bei der Schärfe hinnehmen zu müssen. Wenn ich allerdings an mein 12-40mm f/2,8 denke, dann sind die Freistellungsmöglichkeiten nicht mehr so gut und ich wünschte mir dann doch etwas mehr. Allerdings muss man sagen, dass ein vergleichbares Objektiv für APSC-Kameras auch nochmal gut 150-200g mehr wiegt. Es hat eben alles seine Vor-und Nachteile. Kurz gefasst: APSC - mehr Freistellungpotential, MFT - max. Lichtausbeute ohne Einbußen bei der Schärfe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.06.2014, 11:14:05 GMT+2
dielost meint:
Hallo Jonas,
hervorragende Rezension ...danke.
Ich möchte demnächst mein System (D90) aufgeben, und bin auf die E-M10 gestoßen.
Mir werden sicherlich die ganzen Möglichkeiten meiner SLR fehlen. Zum Beisp. viele wichtige Funktionen auf Tasten zu legen um sie sofort aufzurufen,
ohne ins Menü gehen zu müssen. Aber das nur nebenbei.
Kurze Fragen: wie sieht es mit der Videofunktion aus ?? Ist sie für kurze Erinnerungsclips verwendbar ?
Kann man die RAW- Dateien auch mit anderen Convertern, außer mit dem mitgelieferten Programm, bearbeiten ??
Würde mich über eine Antwort freuen.

LG.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.06.2014, 10:47:37 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 27.06.2014, 10:49:02 GMT+2
Jonas Döring meint:
"Mir werden sicherlich die ganzen Möglichkeiten meiner SLR fehlen. Zum Beisp. viele wichtige Funktionen auf Tasten zu legen um sie sofort aufzurufen,
ohne ins Menü gehen zu müssen. Aber das nur nebenbei."
- Das geht mit der E-M10, da sollte dir also nicht fehlen. Das einzige was dir fehlen könnte ist der ausgeformte Griff und die lange Akkulaufzeit.

Erinnerungsclips sind ohne Probleme möglich und das auch in sehr guter Qualität. Gerade mit dem tollen Bildstabilisator macht das filmen echt Spaß, da so auch Festbrennweiten stabilisiert sind und man hervorragend mit der Tiefenschärfe spielen kann, vor allem da man jetzt per Fingerberührung fokussieren kann.
RAW-Dateien lassen sich auch mit allen anderen RAW-Konvertern entwicklen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.06.2014, 17:38:29 GMT+2
dielost meint:
Hallo Jonas,
danke für die sofortige Antwort. Ich werde mich demnächst mal mit dem Teil beschäftigen.
Da sich die Bildqualität der beiden Kameras so gut wie nicht unterscheidet, habe ich mich erst Mal für die E-M10 entschieden.

Danke u. LG

Veröffentlicht am 26.07.2014, 23:50:55 GMT+2
Ares Drake meint:
Wegen der ------- bricht Amazon nicht um, daher wird die Rezension breiter dargestellt als mein 12" Monitor auf den Schirm bringt, das macht es schwierig die Rezension zu lesen. Ich denke dies wird bei Bildschirmen von Smartphones nicht anders sein. Als Tip daher, die langen Striche zu vermeiden. Danke ansonsten für die Mühe der Rezension.

Mfg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2014, 16:50:44 GMT+2
Jonas Döring meint:
"Wegen der ------- bricht Amazon nicht um, daher wird die Rezension breiter dargestellt als mein 12" Monitor auf den Schirm bringt, das macht es schwierig die Rezension zu lesen. Ich denke dies wird bei Bildschirmen von Smartphones nicht anders sein. Als Tip daher, die langen Striche zu vermeiden. Danke ansonsten für die Mühe der Rezension."

- Danke für den Tipp, aber das angesprochene kann ich bei mir nicht beobachten. Sowohl auf meinem 10" Netbook, als auch auf meinem Smartphone ist die Rezension problemlos zu lesen. Werde die Striche aber trotzdem mal etwas kürzer machen.

Veröffentlicht am 02.12.2014, 09:56:40 GMT+1
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2014, 19:13:57 GMT+1
Jonas Döring meint:
@ Herr Kaufrausch:
Über die Länge der Rezension kann man sich sicher streiten. Allgemein lässt sich aber wahrscheinlich sagen, dass der Umfang einer guten Rezenssion vom Preis und der Komplexität des Produktes abhängen sollte. Dementsprechend wäre, meiner Meinung nach, eine noch ausführlichere Rezension nötig gewesen. Allerdings habe ich mich hier ja auch mehr auf den Vergleich zur OM-D E-M5 konzentriert, um eine bessere Entscheidungsgrundlage zu bieten. Immerhin sind beide Kameras sehr ähnlich und kosten auch ungefähr gleich viel (E-M5 879 € / E-M10 799 €).
Des Weiteren wüsste ich nicht an welcher Stelle Zweifel entstehen sollten, welche Kamera rezensiert wurde. Das ist, meiner Meinung nach, in allen Punkten eindeutig ersichtlich.
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