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Kundenrezension

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen regionalkrimi als laienspiel, 9. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Toten von Bansin (Taschenbuch)
so etwas kommt dabei heraus, wenn eine hobbyschreiberin glaubt, einen spannenden krimi schriftstellern zu können. ich glaube, es fehlte dem verlag eine kriminalgeschichte mit namen bansin und es fand sich jemand, der sowas in der freizeit mal eben zusammengeschrieben hat. sicher in gutgemeinter absicht, aber dem seebad bansin wird es nicht zum ruhme gereichen, dieses buch.

die handlung ist vorhersehbar und schulmeisterlich entwickelt und beendet, langeweile pur, nichts, was den leser fesseln könnte. Ja, es gibt einige tote, und bald ist auch klar, wie alles zusammenhängt, aber es dauert eben, bis diese küstenbewohner drauf kommen. es wimmelt von klischees, der wortkarge fischer, der geheimnisvolle fremde, die lustige westdeutsche ausm ruhrpott, der alkoholkranke dorfdoktor, die alkoholkranke weil vernachlässigte bankiersgattin, die rätselhafte gemeindeschwester, der böse großhotelier (wohl herr gühler?), die bemitleidenswerte pensionsbetreiberin im schatten dieses hotels, schwere arbeit für wenig geld, hartz IV ist wohl auch dabei, schlimme kindheit, als kandis auch noch ein schwuler spanier im dorf bansin!!

Ach ja, man erfährt, dass fischfang kein zuckerschlecken ist und auch, dass die seebrücken auf usedom eine wechselhafte geschichte haben, dass die von heringsdorf eine plexiglasscheibe in der mitte hat, die einen vorm wind schützt- aber will man das in so einem krimi wissen? ich nicht.

also alles in allem sehr leichte kost, bei der aber mir das lesen schon weh tat, des vielen banalen wegens. habe mir doch tatsächlich mehr davon versprochen und werde dies buch auf keinen fall weiterempfehlen, zum wohle meines geliebten bansin.

P.s. nicht zu vergessen, der schöne junge bademeister, in den die jungen mädelchen verliebt sind, ist auch schwul! na wenn das mal nicht originell ist ;)
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.01.2014, 19:40:03 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 20.01.2014, 19:40:57 GMT+1
Habe das Buch noch nicht gelesen, das Rezensiönchen macht aber Appetit auf mehr.
Die Autorin entsprach offenbar der Maxime Goethes: "Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen." Schuf ein beachtliches Figurenensemble.
Mehr Respekt vor einer einer kreativen Leistung sollte man schon haben, und das Schreiben eines Romans ist eine sehr respektable kreative Leistung, auch wenn du das nicht glaubst, Prinzesschen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2014, 13:28:26 GMT+1
rosa mund meint:
werter herr aufschlitzer, ihre polemik reizt mich nun doch. offensichtlich sind sie mehr für das oberflächliche, für äußerlichkeiten, denn sie kennen weder das buch noch mich, glauben aber, sich dazu äußern zu müssen. es ist aber nun nicht so, dass jemand, der viele wörter schreiben kann, auch sogleich ein toller romancier oder ein genialer krimiautor ist. die form eines ergebnisses sagt doch sehr selten was aus über die qualität des inhalts. ich habe das betreffende buch gelesen, es als sehr simpel und klischeehaft gewertet und mich entsprechend geäußert. zitate kann ich auch- getretner quark wird breit, nicht stark- nicht von goethe, aber von meinem deutschlehrer.
in ihrer ersten meinungsäußerung haben sie, der sich nach einem frauenverachtenden und - massakrierenden serienmörder nennt, auch irgendwas von dödeln und truden erwähnt, die blöderweise im netzt mit ihren idiotischen ansichten hausieren gehen. zum glück hatten sie aber keinen arsch dazu, dies stehen zu lassen, als sie in den spiegel schauten?
in diesem sinne ein schönes leben noch. wenn ihnen das buch gefallen sollte- glückwunsch. dagegen habe ich weiß gott nun gar nichts.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2014, 21:59:59 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 22.01.2014, 22:01:22 GMT+1
Ihre Replik reizt mich nun doch, Prinzesschen:

1. „Getretener Quark wird breit, nicht stark“, entstammt natürlich auch der Feder des Altmeisters. (Westöstlicher Divan)
2. „nicht den Arsch in der Hose gehabt …“ Da verwechseln Sie offenbar Freundlichkeit mit Schwäche (Hätten Sie es lieber gehabt, wenn ich Sie beschimpft hätte? Stehen Sie drauf?). Ich kann auch anders, hielt es aber in diesem Falle für unangebracht, schließlich haben Sie doch schon das eine oder andere Buch gelesen oder geben wenigstens vor, es gelesen zu haben.
3. Ich hatte doch explizit klar gemacht, dass ich das Buch noch nicht gelesen habe. Und wie kommen Sie darauf, dass ich auf „oberflächliche“ Literatur stehe? Nur weil ich mich in die Autorin hineinversetze, die vielleicht sehr lange an dem Buch gearbeitet hat und nun Geschnodder dieser Art im Netz erleiden muss? Niemand würde sich echauffieren, wenn Sie irgendeinen Bestseller total verreißen, aber muss das unbedingt ein Buch sein, das eh nur eine geringe Auflage hat?
4. Wenn Sie bestimmte regionale Fakten und Details in einem Krimi nicht sehen wollen, ist das Ihr Bier, aber andere wollen vielleicht gerade das lesen.
5. Wir haben hier leider immer noch diese von verkrachten Oberstudienräten vorgegebene Trennung zwischen U und E. Dit jibbts nur bei uns in Old Germany so.
6. Ihr Deutschlehrer hätte Ihnen unbedingt verticken müssen, dass es vielleicht angebracht wäre, elementaren orthographischen Grundregeln gerecht zu werden – Stichwort Großschreibung. Mir auch völlig unklar, wie jemand, der vorgibt Thomas Mann (dessen Werk zugegebenermaßen auch einige fragwürdige syntaktische Konstruktionen enthält, aber dies sei einem Sprachmeister wie ihm erlaubt) gelesen zu haben, die deutsche Sprache mit jedem zweiten Satz weit hinter die Merseburger Zaubersprüche zurückwirft.
So, Prinzesschen, dabei wollen wir’s bewenden lassen. Schönes Leben noch! Wünsche Ihnen alles Gute!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.05.2015, 21:30:11 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 21.05.2015, 21:32:32 GMT+2]
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