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Kundenrezension

am 15. September 2012
Es war tatsächlich der Medienhype, der mich dazu gebracht hat, Bettina Wulffs Buch lesen zu wollen. Leider, muss ich hinzufügen.
Nach der Lektüre habe ich den Drang es hochzuhalten und auszurufen: „Dieses Buch ist schlecht.“
Damit meine ich nicht nur den Inhalt, auch der Stil lässt zu wünschen übrig.
Da gibt es 3 Wort Sätze und Sätze ohne Verb. Der Inhalt holpert so vor sich hin und wenn man sich die Mühe macht, darüber nachzudenken, dann wünscht man sich, man hätte es gelassen.
Ein richtiges Lektorat scheint nicht stattgefunden zu haben. Man fragt sich, warum das Buch so überstürzt auf den Markt geworfen wurde.
Dabei könnte es gleich am Anfang anders laufen und die Chancen besser genutzt werden. Frau Wulff beschreibt, welche Auswirkungen die mediale Verfolgung auf ihre Kinder hatte. Da sind wir uns doch alle einig, die Kinder können nichts dafür. Aber Ratz Fatz ist das Thema so schnell erledigt, wie es angerissen wurde. Dann geht es weiter damit, die Frau Wulff sich fühlt. Gut, es ist ihr Buch, da darf sie das schildern. Sie wollte ja noch erzählen, wie sie ihren Mann kennengelernt hat. Der sah langweilig aus, aber das sieht sie heute anders. Außerdem kannte sie vorher ja noch Tom, Achim, Thorsten...
Auch hier kann Frau Wulff schreiben was sie will und kennen, wen sie möchte. Aber spätestens da beginnt sich der Leser zu fragen, was sie eigentlich mitteilen will. Um es kurz zu machen: Das Buch bleibt so. Sie trägt lieber Jeans statt Designerklamotten. Ihr ist wichtig, was die Leute denken.
Was war denn so falsch an den Urlauben und daran, Bargeld im Haus zu haben?
Vielleicht fragt sie sich das wirklich. Reflektiert hat sie es jedenfalls nicht. So bleibt die ganze Mischung unfertig. Für ein Buch nur über die Amtszeit ihres Mannes ist es zu weitschweifig, für einen Lebensbericht zu dürftig. Über Hintergründe wird auch nicht viel Neues verraten und so ist "Jenseits des Protokolls" von allem ein Bisschen, aber nichts Richtiges.
Ich habe mich jedenfalls erst gefragt, warum sie eigentlich ständig Dinge getan hat, die sie so nicht wollte und danach kam ich zu dem Schluss, dass es ihr wichtiger war, wie sie äußerlich gewirkt hat, als was sie wirklich war.
Vielleicht tut diese Einschätzung Frau Wulff Unrecht. Dann hat sie sich mit diesem Buch aber keinen Gefallen getan.
Fazit: Man muss es nicht haben. Nicht einmal geschenkt.
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