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Kundenrezension

am 16. Oktober 2013
Axel Rudi Pell und seine Truppe hauen nicht nur in schönen Zwei-Jahres-Abständen ein starkes Album nach dem anderen raus, sondern sind auch ein Garant für erstklassige Konzerte. Da das letzte Album "Circle of the oath" (und die dazugehörige Tour) das bislang Erfolgreichste für den blonden Gitarren-Wizard war, lag es nahe, ein Live-Album von dieser Tour zu veröffentlichen.

"Live on Fire", aufgenommen im Oktober 2012 in der Kölner Essigfabrik, bietet runde zwei Stunden Hard Rock vom feinsten. Die Songs werden nicht stur nach Studioversion runtergeleiert, sondern virtuos zelebriert und mit zahlreichen Soli garniert. Mit Drum-Tier Mike, Basser Volker und Keyboarder Ferdy hat Axel nun seit Jahren eine gut aufeinander eingespielte Truppe, mit denen sich der Gitarrist herrlich duellieren kann. Und mit Johnny Gioeli hat er einen Shouter in seinen Reihen, der nicht nur wie eine stimmliche Mischung aus Freddie Mercury und Ronnie James Dio daherkommt, sondern auch bestens das Publikum im Griff hat.
Über die Setlist kann man sich streiten. Neben drei Songs von "Circle of the Oath" gibt es eine gute Best-of-Mischung, wobei natürlich der ein oder andere Hit fehlt, auch wenn die beliebten Medleys ein paar davon dabei haben. Aber Pell hat nun mal genug Hits am Start um locker zwei Konzerte mit unterschiedlichen Songs füllen zu können.
Der Sound ist herrlich erdig - da wurde nichts nachbearbeitet oder korrigiert, und zudem wurde das Ganze bei einer Show mitgeschnitten (was mittlerweile auch eher eine Seltenheit ist). Wie jede gute Live-Platte kann man "Live on Fire" zwar vom Start weg durchlaufen lassen, aber ein paar Tracks verdienen dann doch besondere Aufmerksamkeit:

- "Ghost in the black" - Einer der stärksten Songs vom neuen Album wird richtig fett runtergerockt
- "Fool Fool" mit Johnny Gioeli klingt für mich besser als das Original mit Soto am Mikro
- "Carousel" - Das Karussell dreht sich ein bisschen schneller und wird durch einen klasse Band Jam verlängert
- "Rock the nation" - wird erst durch die Live Umsetzung ein echte Hymne

Fazit: Nicht nur für Pell-Die-hards eine Empfehlung.
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