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Kundenrezension

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Fahrrad nicht nur Fortbewegungsmittel - auch Kunstwerk ..., 7. Februar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Meisterwerke des Fahrradbaus: Handwerkskunst - Design - Technik: Handwerkskunst - Eleganz - Technik (Gebundene Ausgabe)
Für Fahrrad-Freaks habe ich einen literarisch-bildhaften Leckerbissen entdeckt. Es war so: Ich suchte ein Geschenk für einen Bekannten. Es sollte nicht nur einfach eine Flasche sein, weil es ein besonderer Geburtstag war. Da war guter Rat teuer. Ihr kennt mich, ich stöbere auch gern in Büchern, wenn ich ein Geschenk suche. Nun ist der zu Beschenkende nicht gerade als eine Bücherratte zu bezeichnen, daher war ich mir nicht sicher, ob ich fündig werden würde, so lange, bis ich ein Buch fand, welches sich mit dem FAHRRAD beschäftig – in Wort und Bild – historisch und modern – seine Entwicklung darstellt …

Nun hatte ich ein Problem weniger – mein zu Beschenkender schläft sozusagen mit seinem Rad und wacht mit ihm auf *g* …

Fahrradbau ist Handwerkskunst – das wird in diesem Buch eindeutig klar !!!

Beginnend wird doppelseitig gezeigt, welche Fahrräder im Buch speziell erklärt werden. (50 an der Zahl)

Im Jahr 1910 geht die Geschichte des Fahrradbaus los. Eines der ersten Fahrräder mit Gangschaltung – das „Bi-Chaine“ geht in Produktion ..
Weite wegweisende Kapitel der Fahrradgeschichte sind das Jahr 1947 mit René Herse, der für den „Concours de Machines“ das bisher leichteste komplett ausgestattete Fahrrad aller Zeiten
baute. In den 50ern kamen dann die Aluminiumräder auf (Barra, Marcadier oder Caminargent).
Neben der Geschichte des Fahrradbaus erlebt man hier auch – natürlich untrennbar – Radrenngeschichte mit.

… und das gesamte Buch ist absolut genial, beeindruckend und detailliert illustriert und bebildert. Man kann bildhaft eindrucksvoll nachvollziehen, wie sich das FAHRRAD als Produkt und als Sportgerät sowie Fortbewegungsmittel entwickelt hat.

Leseprobe:

La Gauloise
Bi-Chaine 1909 – 1910

Seit den späten 1880er Jahren unternahm Paul de Vivie, besser bekannt unter demP seudonym „Vélocio“, lange Radtouren, die 40 Stunden nonstop über Hunderte von Kilometern führten.

Frankreich ist zu großen Teilen bergig, und so wurde Vélocio zu einem der ersten Verfechter der Gangschaltung. Bevor es zuverlässige Schaltwerke gab, entwickelten zahlreiche Tüftler die unterschiedlichsten Systeme zum Gangwechsel. Das Doppelkettenfahrrad war eins dieser Systeme.



meine zusammenfassende Meinung:
==========================

Es war ein Geschenk, welches bei meinem Bekannten sehr gut ankam – er hat mir sogar empfohlen selbst zu lesen und es mir auch tatsächlich überlassen, weil er meinte, man kann mit diesem Buch so viel über das Fahrrad lernen, das wäre sicher auch für mich, als umfassend interessierte Person spannend und aufschlussreich. Klar, einiges an Wissen, was hier vermittelt wird ist logischerweise fachspezifisch, aber alles zusammen genommen ist der Spagat perfekt, der sicher das Fachpublikum heranzieht, aber auch einfach Radfahrer, die wissen möchten, was sie da ständig unterm „Hintern“ haben …

In diesem Sinne kann ich sagen, das das Buch zwar sachlich ist, aber alles andere als trocken, es ist durch die zahlreichen historischen Hintergrundgeschichten sehr spannend und informativ und nicht mit jeder Menge Fachbegriffe versehen, die kein Normalsterblicher verstehen würde. Es handelt sich beim Buch um einen Bild-, Textband, der viele Illustrationen (ganzseitig) enthält, die die ohnehin verständlichen Texte nochmals bildhaft untermalt. Die aufnahmen zeigen oft auch interessante Details vom jeweiligen Rad oder eben das gesamte Rad in seiner Schönheit und immer auch die Person, die historisch damit in den ersten Zusammenhang gebracht werden kann.

Der Bildtextteil ist in jeweilige zeitliche Epochen gegliedert, wobei der letzte den Zeitraum von 1960 bis 2005 zeigt. Es kommt im gesamten Buch sehr gut rüber, das das Bauen eines Fahrrades nicht nur ein Handwerk ist, sondern schon fast eine Kunst, wenn man die Geschichte des Rades historisch zurück verfolgt. Die Konstrukteure bewiesen immer wieder handwerkliches Geschick und fertigten so per Hand nicht nur die Rahmen an, sondern auch die Schaltungen oder Bremsen und weitere Komponenten. Es geht beim Radbau um Funktion, Form und auch Eleganz.

Die Texte sind verständlich geschrieben und geben sehr gut wider, was den Radbau geschichtlich gesehen interessant macht und überhaupt ausmacht. Die Fotografien, so sagt das Buch, sind teilweise im Studio entstanden und aufwändig produziert oder auch aus Archivbildern reproduziert worden. Es sind hier bekannte Klassiker zu sehen, aber auch Räder, die weniger bekannt, aber umso interessanter sind.

Alles in allem ist das Buch sehr empfehlenswert in seinem gesamten Zusammenspiel !!!
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HEIDIZ
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Ort: Heyerode

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