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Kundenrezension

133 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 4,5 wird auf 5 aufgerudent, 10. Juni 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Kuss des Kjer (Taschenbuch)
Als ich über das Buch auf der Internetpräsenz der Autorin gelesen habe, war ich ziemlich gespannt wie das Buch wohl sein wird. Als dann die Leseprobe zur Verfügung stand, war ich einerseits sicher, das Buch wird super.. und andererseits war ich mir nicht sicher was ich darüber denken soll... die Kjer mit ihren zackigen Zähnen, behaart wie Tiere...hmh.
Das Buch kaufte ich mir dann doch sofort als es erschienen war. Vorab, ich bereue es keineswegs (für die, die von der langen Rez. abgeschreckt wurden und nicht weiter lesen :) ) und jaa! auch so behaart und mit ihren Reißzähnen (eigentlich sind nur die Eckzähne ein wenig länger) sind sie enfach nur WOW.

Als ich zuerst gesehen habe, wie dick das Buch ist, war ich froh darüber (besonders im Vergleich zu der kürzlich gelesenen Novella von Stephanie Meyer).. das bedeutete ein nicht zu kurzes Vergnügen.
Generell ist es aber so, dass ich leider sehr wenig Zeit zum Lesen habe, also lese ich meistens unterwegs und normalerweise lese ich die Nebenhandlungen etwas schneller und erst bei schönen Szenen verlangsame ich das Tempo und genieße sie.
Das betone ich deshalb, weil es wahrscheinlich genau der Grund ist, warum mir Manches dann doch zu lang war(nicht die Beschreibungen selbst, sie sind auf den Punkt genau eigentlich..aber manche Szenen ). Viele verschiedene Namen von Völkern, von einzelnen Personen und von Gebieten..manchmal war ich unsicher von wem die Rede war. Aber sobald ich mich zwang schön langsam zu lesen, konnte ich auch die bisschen längeren Beschreibungen sehr genießen. Von daher hoffe ich, dass das Problem mit der Länge nur für mich bestand. Apropos Namen, die im Buch finde ich sehr gelungen. Passen gut zur Geschichte , erinnern mich ein wenig an Tolkiens Namen aus seinen Büchern...fremdlich aber der Klang passt zu den Personen und ist angenehm. "Lijanas" ist ungewöhnlich (ich bevorzuge ungewöhnliche Namen) und die Buchstabenkonstellation weiblich, "Mordan" finde ich passt auch vom Klang her ganz gut zu einem Krieger.
das Buch ist nicht direkt aus der ich-perspektive, sondern aus dem Blickwinkel des jeweiligen Charakters und dann in dritter Person erzählt. "Jeweiligen" Charakters deshalb, weil diese Perspektiven wechseln..und das finde ich sehr gut. So erfährt man auch abwechselnd über Gedanken, die "direkt" gedacht werden, aber aus der Perspektive eines unbeteiligten werden dann die Person und ihre Handlungen neutral beschrieben sind.

Zum Inhalt..
Mordan, ein Kjer, ist der erste Heerführer seines Königs. Sein König gibt ihm den Befehl Lijanas, die Heilerin, und ein wenig Wasser von einer bestimmten Quelle zu ihm zu bringen. Sollte er einen Befehl ausschlagen oder nicht ausführen können, so erwartet ihn nach dem Gesetz der Tod. Mordan und seine Krieger locken Lijanas in die Falle und entführen sie. Da sich offensichtich eine Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickeln wird, könnte man meinen, er würde den Helden "spielen" und sie bespielsweise vor den anderen Kriegern in Schutz nehmen. Dem ist nicht so, im Gegenteil. Die Krieger "müssen" Mordan ermahnen mit ihr gütiger umzugehen. Bis zum Schluss gibt es einige erwartete und einige weniger vorhersehbare Wendungen.

Zu den Personen... Mordan ist ein Krieger, scheint manchmal herzlos, aber dennoch merkt man schnell, dass er nicht böse ist (obwohl er nicht selten mit seinen Methoden über die Stränge schlägt). Sein arrogantes und manchmal grausames Verhalten können nicht als Beweise eines schlechten Charakters gedeutet werden. Während Prinz Ahmeer Süßes spricht, aber am Ende Schlechtes denkt, muss man Mordans Taten mehr Beachtung schenken als seinen Worten. Es sind triviale Kleinigkeiten, die seine Fürsorge und Charakterstärke zum Vorschein bringen. Wenn er seinen Wasservorrat für Lijanas und seinen kranken Kameraden aufspart; wenn er seinen Krieger unter keinen Umständen zurück lassen würde; wenn er Lijanas seinen Dolch während einer Mahlzeit gibt, und lieber selbst mit den Fingern isst, obgleich das nur "Unfreie" tun, nur weil er sie nicht auf diese Weise "gedemütigt" sehen will ... und das obwohl dies unter den gewöhnlichen Menschen (wo sie sich befanden) nicht weiter schlimm ist. Er erniedrigt sich vor seinen Kriegern, obwohl der Gedanke als Unfreier geboren zu sein schon immer ihn sehr belastet hat und er nie überwunden hat Sklave gewesen zu sein.
Das Alles und Anderes was wir im Laufe des Buches erfahren, wie er zum Tier "gemacht" wurde, machen es schier unmöglich ihm sein rauhes Verhalten übelzunehmen.

Lijanas ist mir persönlich sogar sympatischer als Dawn (für diejenigen, die "Kuss des Dämons" gelesen haben). Sie ist eine Heilerin und verhält sich demensprächend. Sie will helfen, ist voller Mitgefühl und für ihre Patienten da. Sie ist auch stur, nicht leicht zu bändigen, was dem Krieger Mordan zunächst nicht so passt, dem früh beigebracht wurde wie wichtig Gehorsamkeit ist. Sie befolgt nicht blind, sondern hinterfragt und überlegt. Das alles sind super Eigenschaften, aber manchmal übertreibt sie auch mit ihren "aber", dass es sogar für mich zu viel wurde und ich ihr ab und an auch eine Ohrfeige gerne verpassen würde. (ja, "auch" ; - )) Spaß, natürlich. Irgendwie wirkt sie durch ihre Verkomplizierungen noch "weiblicher" und ist in Kontrast zu den Kriegern ganz erfrischend.

Der Prinz ihres Volkes hat um ihre Hand angehalten und sobald er von einem Auftrag des Königs zurück kommt, würde sie ihm sagen, dass sie ihn heiraten will.
Im Laufe des Buches aber, wird ihr klar, wie oberflächlich er doch eigentlich ist und es scheint so als ob sie von Mordan als Gefangene mehr respektiert wird (sie ist mehr als nur eine junge, schöne Frau, die man auf ihre Keuschheit reduziert ) als sie es bei ihm als zukünftige Königin sein würde.

was mich ein wenig gestört hat, war zunächst diese Ohrfeige.. ich als Frau finde so etwas gar nicht gut. Gewalt gegen Frauen/Schwächere, auch wenn es im Affekt ist nachdem man(n) von der Frau verletzt wurde, ist nicht "edel" :) irgendwie ist es in diesem Fall aber nicht so schlimm ... es ist fast "Mordan konform". Nicht, dass ich es gut heiße..aber man muss ja auch die Zeit und Umgebung berücksichtigen, die Mordan da denke ich entlasten.

Nicht nur da bricht die Autorin meiner Meinung nach ein kleines Tabu. Auch die unfreiwilige Begegnung zwischen Mordan und Jerdt, die sich vor langer Zeit abgespielt hat, ist untypisch. So etwas kommt sicher häufiger vor als man denkt, nur wird darüber nicht gesprochen. Ich vermute Autoren haben Angst die 'Männlichkeit' der Protagonisten würde dadurch leiden.
Was mich persönlich angeht, es ist mir gleichgültig, ob das in einem Buch geschrieben steht...da es aber körperliche und geistige Folter sowie Demütigung ist, würde ich das auch Büchercharakteren gerne ersparen. Aber die Autorin "schreckt" auch nicht davor zurück liebgewonnene Nebenrollen umbringen zu lassen ... aber ich denke das macht die Bücher auch lebensnaher.

Lijanas' Schlussfolgerungen und ihren Themensprüngen konnte ich nicht immer folgen(aber das wird mir auch oft angelastet, von daher :D). Das könnte aber auch nur an mir liegen, weil ich es eben schneller gelesen habe, als ich vermutlich sollte und somit einige Schlüsselwörter verpasst habe.

warum 5 Sterne? Die Autorin hat mit den Beschreibungen von Blicken, Gesichtsausdrucken usw. sehr gut die Atmosphere rüber bringen können. Gestik und Mimik sagen manchmal viel mehr als Worte und aus ihnen hat die Autorin das Maximum rausgeholt. Man konnte förmlich sehen was passierte.

Es gibt Stellen, bei denen meine Augen automatisch "rollten":-)(ganz normal bei Büchern). Aber es gab auch unzählige Szenen, die man einfach nur genossen hat, bei der die Charaktere besonders liebesnwürdig waren und man mit ihnen mitleidet und fühlt. Letztendlich ist ein gutes Buch, jenes, das wir nicht aus der Hand lassen können. Ich habe das Buch vorgestern gekauft und trotz Zeitmangel gestern Abend fertig gelesen(über 600 Seiten!). Was im Leben ist schon perfekt? kleine Hindernisse dürfen kein Grund sein, dass wir schöne Dinge nicht genießen. Außerdem kann man es sowieso nicht allen recht machen, deshalb bitte ich die liebe Frau Autorin Lynn Raven nicht zu ernst zu nehmen, was ich kritisiert habe. Ich habe das Ganze nur erwähnt, damit die Leser ungefähr wissen, was sie erwarten können. Ich habe mir vorgenommen das Buch im Urlaub nochmal zu lesen..dann aber richtig ausgiebig und langsam. Ich freue sehr mich schon darauf. Klasse Arbeit. Ich hoffe sehr bald neue Bücher dieser großartigen Autorin lesen zu dürfen!!

es tut mir sooo leid für die lange Rezension *schäm*

ps. es wäre so gigantisch mega ultra ober super toll, wenn dieses Buch verfilmt werden würde. Es bietet ALLES, was für einen tollen Film benötigt wird(beispielsweise hat es auch viel mehr Handlung und Spannung als das Twilight Buch und der Film war auch erfolgreich). bin gespannt wer Mordan sein würde..und würde es lieben einen seiner Blicke zu sehen :))grrr *Knurr* :)
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.06.2010, 19:24:27 GMT+2
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.06.2010, 20:33:51 GMT+2
neon meint:
danke für den Hinweis. Ja, es ist Fantasy. Ich habe es nicht erwähnt, hauptsächlich, weil ich sowieso zu viel geschrieben habe.
Es hat etwas mit Seelenhexen, Seelenfresser und dergleichen zu tun. Es gibt Menschen, die verschiedenen Völkern angehören usw.
Man kann es gut mit dem Buch "Fire" vergleichen, falls Du es gelesen hast. Es gibt fantastische Elemente, wobei im Vordergrund die Geschichte zwischen Mordan und Lijanas steht, die vielen Gefahren begegnen...das 'Fantastische' ist nebenläufig. Wenn der Faktor Fantasy für Dich eine entscheidende Rolle spielt, dann solltest Du nicht zu viel vom Buch erwarten...
ich bin ein Fantasyfan und mir hat der Fantasyanteil ausgereicht (aber er an sich nicht umgehauen)..es war schön, weil es vor allem eine neue Welt ist. es gibt genug Bücher über Dämonen und Vampiren, das hier ist etwas Anderes/Neues. Die Kjer sind schon ein tolles Volk und alles .. aber die Phantastik würde ich eher als einen schönen Rahmen sehen, während das Gemälde die "schwierige" Beziehung zwischen den beiden darstellt.

LG

Veröffentlicht am 08.09.2010, 16:30:52 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 08.09.2010, 16:33:13 GMT+2
Januffelchen meint:
eine sehr gute rezension, die mir zum großteil aus der seele spricht! :)

achja, und weil du auch von den namen sprichst - ist dir aufgefallen, dass wenn man die buchstaben von "Lijanas" umdreht, "Aslajin" rauskommt?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.09.2010, 11:09:14 GMT+2
neon meint:
das mit dem Namen ist mir nicht aufgefallen. das ist ja mal cool....ob das ein Zufall ist? wahrscheinlich nicht... :) ich frage mich, wie Lynn auf die ganzen Namen gekommen ist und wie lange sie wohl dafür gebraucht hat um diese zu erfinden.. denn selbst für die Krieger von Mordan sind die Namen passend. auf jeden Fall finde ich es schön, dass sie sich iese Mühe gemacht hat... hätte sie alltägliche Namen genommen, würde das dem Buch ein bisschen "Zauber" wegnehmen... ich könnte mir keine gewöhnlichen Namen für diese Figuren vorstellen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2011, 20:56:36 GMT+2
mandarine meint:
Für eine Verfilmung oder Fortsetzung wäre ich auch ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.01.2012, 16:57:47 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 05.01.2012, 17:05:55 GMT+1
Maximilian meint:
Man unterscheidet zwischen Phantastik (engl. fantasy) und Fantasy! Die Phantastik wird von vielen Leuten verschieden definiert. Durst Uwe hat eine Theorie über die phantastische Literatur verfasst. Phantastische Literatur (= Phantastik) ist der Überbegriff. Fantasy ist ein Unterbegriff. Typische Fantasy (High Fantasy) ist Tolkien und auch dieses Buch! Sie entwerfen eine andere Welt. Es gibt auch phantastische Literatur, die in unserer Welt spielt (Twilight; Begriff: "urban fantasy"). Das typische an der Phantastik ist, dass bekannte Welt (primäre Welt) und phantastische Welt (sekundäre W.) aufeinandertreffen und sie beim Leser Unsicherheit hervorrufen. Caillois nennt als Merkmal den Riss: "Im Phantastischen aber offenbart sich das Übernatürliche wie ein Riß in dem universellen Zusammenhang. Das Wunder wird dort zu einer verbotenen Aggression, die bedrohlich wirkt, und die Sicherheit einer Welt zerbricht, in der man bis dahin die Gesetze für allgültig und unverrückbar gehalten hat. Es ist das Unmögliche , das unerwartet in einer Welt auftaucht, aus der das Unmögliche per definitionem verbannt worden ist." Beim Märchen ist das anders. Hier wissen wir, dass alles möglich ist (magische Wesen, Zauberei etc.).
Nochmal kurz: Der Kuss des Kjer wird ganz klar der phantastischen Literatur zugeordnet. Genauer: Es wird der High Fantasy zugeordnet. Raven hat eine eigene Welt erschaffen mit eigenen Wesen. Man darf nicht vergessen, dass auch Tolkiens Welt mittelalterlich ist - genau das ist auch ein Merkmal von High Fantasy. Manche, die Kommentare schrieben (nicht hier) verwechseln das und wollen das Buch als historischen Roman sehen. Das geht gar nicht, da das Mittelalterliche wie gesagt zur High Fantasy gehört.
Noch etwas zu dem ursprünglichen Kommentar: Der war echt spitze.
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