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Kundenrezension

am 5. Februar 2014
Album Nummer zwei vom ehemaligen Epica/After Forever Gitarristen/Grunter Mark Jansen, der hier aber nur für die Grunts zuständig ist. Eine Besonderheit von Mayan liegt sicher beim Einsatz dreier verschiedener Sänger/Innen. Denn mit Henning Basse (dürfte einigen von Metalium bekannt sein) hat man einen hervorragenden Mann für die Clean-Vocals, und Laura Macri ist für die Sopranparts zuständig.

Ein sehr stimmiges, orchestrales und düsteres Intro eröffnet die CD. Die ersten Töne, die mir vom Opener "Bloodline Forfeit" entgegenschallen, sind allerdings genau das, was ich im Regelfall "nicht" bevorzuge, nämlich ziemliches Geholze mit anschließend einsetzenden Grunts. Im Verlauf tauchen allerdings etliche songdienliche Breaks und auch die ersten Gesangsparts von Henning auf. (7/10)
"Burn Your Witches" ist dann insgesamt schon etwas gedrosselter, und die Grunts/Cleanvocals harmonieren auch recht gut miteinander. (8/10)

Erstes Album-Highlight ist "Redemption - The Democracy Illusion". Ein überwiegend bombastischer, getragener Song, mit überragendem Mittelteil (hört sich nach Gastvocals von Floor Jansen an). Der Gesang von Henning ist hier ebenfalls sehr überzeugend. Der Song hat schon das Zeug zum Klassiker! (10/10)

Es folgt mit "Paladins Of Deceit - National ... Pt I"gleich der nächste Klassesong, der beispielsweise durch sehr eigenständiges Stakkato-Riffing überzeugen kann. (9/10)

"Lone Wolf" ist vorwiegend schleppend gehalten, das Anfangsriff erinnert mich ein wenig an die guten alten Bolt Thrower, die Breaks sind genial und wirklich gut strukturiert. (9/10)

Nach recht heftigem Anfang wird auch "Devil In Disguise" mit Midtempoparts aufgelockert, für mich einer der schwächeren Songs der Scheibe. (6/10)

"Insano" ist ein reines Klassikstück und hervorragend gesungen von Laura. (9/10)

Hm, etwas zu hektisch erscheint mir "Human Sacrifice", bei dem erstmals im Mittelteil ein Einsatz von Laura in einem härteren Song erfolgt. Folglich ist der Song auch ab der Hälfte erträglicher. (6/10)

"Enemies Of Freedom" hat ausnahmsweise mal keinen Highspeed-Anfang, die Brutalo-Parts kommen aber noch, allerdings auch ein sehr schöner ruhiger Teil, und tolle Gesangsparts vom Trio "Infernale". (8,5/10)

Auch bei "Capital Punishment" sind wieder alle gängigen Möglichkeiten in Sachen Geschwindigkeit vertreten, auch der Sopran/Grunzgesang ist passend. Ein gutes Beispiel dafür, wie man verschachteltes Songwriting zugänglich machen kann, die orchestralen Schlepp-Parts zu Beginn und im Ausklang sind gigantisch. (9,5/10)

Leider ist der Rausschmeißer "Faceless Spies - National ... Pt II" für mich etwas zu "abgehoben", hier harmonieren auch die verschiedenen Songparts nicht so gut, der schwächste Song des Albums (5/10).

Sehr gelungen sind auch die oft eingestreuten Wechselsoli von Gitarre und Keyboard. Ein bischen schade finde ich, dass Laura Macri erst in der zweiten Hälfte der Platte auftaucht, vor allem, weil sie doch inzwischen als festes Mitglied gilt. Es hätte nicht geschadet, durchgehend mit drei Stimmen zu arbeiten.

Insgesamt eine starke Scheibe, aber durch die progressive Ausrichtung nicht sofort zugänglich. Allerdings passen die Arrangements innerhalb der Songs weitgehend gut zusammen, so dass die Stücke eine Einheit bilden, und nicht klingen, als hätte man fünf Einzeltitel in einem Song! Das ist eine Kunst, die beispielsweise "Revamp" oder auch "Epica" meistens fehlt, bzw. gefehlt hat!
Anhänger der genannten Bands sollten auf alle Fälle mal ein Ohr riskieren, vier Sterne.
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