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Kundenrezension

403 von 421 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNBEDINGT zu empfehlen!, 13. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe (Gebundene Ausgabe)
Über die Story sag ich jetzt mal nichts, die ist ja allgemein bekannt.
Zu dieser Ausgabe: Die Aufmachung des Buches ist einfach wunderschön, sieht super aus in jedem Bücherregal. Der Preis ist meiner Meinung nach gerechtfertigt. Ich finde es nur schade, dass es die Carroux-Übersetzung nicht auch in einer günstigeren Version gibt, da viele Einsteiger sich sicherlich die Krege-Version anschaffen. Ich hab auch zuerst die Krege-Version gelesen und mich hat diese angeblich "modernere Sprache" extrem gestört. Wie schon gesagt: das Beispiel, dass Sam Frodo andauernd "Boss" oder "Chef" nennt. Oder als Frodo Aragorn zum ersten mal trifft:

Krege: "Hallo!", sagt Pippin. "Wer sind Sie denn und was wollen Sie?"
"Man nennt mich Streicher", antwortete er, "und Ihr Freund hat mir versprochen, es aber vielleicht vergessen, dass mir noch in aller Stille miteinander reden könnten."

Carroux: "Hallo!", sagte Pippin. "Wer seid Ihr denn und was wollt Ihr?"
"Ich werde Streicher genannt", antwortete er. "Und obwohl er es vergessen haben mag, hat Euer Freund
versprochen, sich in Ruhe mit mir zu unterhalten."

Mich stört es total, dass Aragorn mit "Sie" angeredet wird. Das passt einfach nicht in die Geschichte. Und auch vom Klang her gefällt mir Carroux eindeutig besser. Ich kann einfach nicht verstehen was der Verlag in der Krege-Übersetzung gesehen hat. Und es gibt noch viel schlimmere solcher Beispiele, die ich leider nicht alle aufzählen kann. Für alle die vorhaben das Buch zu lesen: Es lohnt sich wirklich sich diese Version anzuschaffen, denn sie ist eindeutig jeden Cent wert den man dafür mehr bezahlen muss! Ich hoffe der Verlag bleibt auch in Zukunft bei der Übersetzung von Margaret Carroux!
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1-10 von 18 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.08.2010 09:41:27 GMT+02:00
Artemisia meint:
Ich kann mich der Meinung nur anschließen - habe auch beide gelesen und würde jedem empfehlen lieber zu dieser Fassung zu greifen. Preis-Leistung stimmen hier einfach, denn Ausführung, Optik und Inhalt stimmen hier einfach.

Veröffentlicht am 08.05.2011 21:58:19 GMT+02:00
Nikioko meint:
Das ist ja gerade der große Fehler der Carroux-Übersetzung: die altertümliche Sprache. Im Original ist das nämlich nicht so. Tolkien benutzte sämtliche Sprachvarianten von der Bibelsprache (wie z. B. beim Silmarillion oder alten Schriften) bis zum Englisch, das in den 40ern gesprochen wurde (für die "aktuellen" Ereignisse). Damit wurde die Illusion erzeugt, dass die Texte tatsächlich aus verschiedenen Epochen stammen. Bei Carroux wird daraus ein einheitlich antiquierter Sprachstil, der diese Unterscheidung nicht mehr zulässt. Krege hatte sich vorgenommen, diese wieder herzustellen und ist dabei über das Ziel hinaus geschossen: Statt in den 40ern aufzuhören, reden die Leute die Alltagssprache der 90er. Aber immerhin konnte Krege z. B. "Isengard" richtig schreiben.

Veröffentlicht am 31.05.2011 15:16:22 GMT+02:00
sax17 meint:
@Nikioko:
Es tut mir Leid Sie enttäuschen zu müssen, aber Tolkien hat niemals darauf abgezielt, dass die Sprache aus "verschiedenen Epochen" im Sinne der Realität oder des Inhalts besteht. Ich habe The Silmarillion, Unfinished Tales und auch Teile der History of Middleearth und das Hauptwerk und auch den Hobbit auf Englisch gelesen. Zwar benutzte Tolkien viele sprachliche Varianten, diese waren jedoch allesamt themenabhängig. So auch im Silmarillion, in welchem es zu Beginn um die "Schöpfungsgeschichte" Mittelerdes geht, werden von ihm biblische Begriffe benutzt, was natürlich in Bezug auf eine "Schöpfungsgeschichte" total unpassend ist. Wahrscheinlich hätte er dort auf das moderne Englisch zurückgreifen sollen, das wäre natürlich viel besser angekommen ;). Die Sprache ist also nicht durch die Absicht Tolkiens bestimmt, sondern wohl eher durch den Inhalt selbst.
Sein allgemeiner Schreibstil jedoch zieht sich durch alle Bücher, natürlich vor allem durch sein Hauptwerk, aber auch durch den Hobbit. Eine eher altertümliche Sprache, aber wie man sieht hat sie ja ihren Charm, der mich wie auch tausende andere begeistert.

Auf die deutsche Fassung bezogen fängt Kreges Version diesen "Charm" einfach nicht mehr ein, es klingt nicht mehr nach "Herr der Ringe" sondern wohl eher nach "Herr der Aktien". Die Übersetzung von Magaret Caroux fängt somit den epischen Stil Tolkiens weitaus besser ein, Epik heißt in diesem Fall den Schreibstil des Romans.

Und übrigens: Isengard ist wie Sie sicherlich wissen der englische Name. Als dt. Erstübersetzung wurde "Isengart" gewählt, daher kann man daran wohl kaum Kritik üben. Schließlich heißt Helms Deep auf dt. auch nicht Helms Depp und Bilbo Baggins auch nicht Bilbo Backins o.ä. .

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.07.2011 00:49:41 GMT+02:00
negativtoo meint:
Die Tatsache, dass der Herr der Ringe in den 40er Jahren verfasst wurde ist maßgeblich für die Übersetzung, nicht die Dekade des Verkaufs. Von den Launen eines Herrn Krege einmal ganz abgesehen. Oder würden sie William Faulkner, Dashiel Hammet, Raymond Chandler oder F Scott Firtzgerald "zeitgemäß" modern übersetzen ? Jane Austen oder die Bronte-Schwestern vielleicht ? Die schreiben nämlich auch ein ganz und gar unzeitgemäßes Englisch in ihren Büchern. Meiner Meinung nach "zum Glück".

Nebenbei, es gibt keine "Bibelsprache". Der verkünderische Sprachstil einzelner anderer Werke Tolkiens ist deren Thematik und erzählerisch-maßstäblicher Struktur geschuldet, nicht der Tatsache dass sie in einem anderen Zeitalter spielen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2011 01:44:14 GMT+02:00
Gerd Winter meint:
Tolkien hat die deutsche und dänische Übersetzung persönlich überwacht. Ich denke, Sie dürfen ihm das ruhig überlassen, wie er in Deutsch Isengart geschrieben haben will. Insofern kann Klett-Cotta das Buch so oft übersetzen lassen, wie sie wollen. Ich werde bei der von Tolkien überwachten Übersetzung bleiben, ohne dass ich nur darüber nachdenken muss, welche vielleicht objektiv/subjektiv besser ist.

Veröffentlicht am 22.07.2011 16:37:10 GMT+02:00
Amazon-Kunde meint:
hi, also meine frage: lohnt es sich krege zu holen oder sollte man lieber carroux behalten und sich damit begnügen wenn man es schon hat?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2011 15:01:04 GMT+01:00
Auch wenn die Antwort jetzt etwas spät kommen mag, so kann ich nur dazu raten die Carroux-Übersetzung zu behalten und die Krege-Ü. nur zu holen, wenn man unbedingt einmal einen Vergleich anstellen möchte. Daher habe ich mir einmal die Krege-Übersetzung angetan und fühlte mich teilweise nicht mehr in die richtige Stimmung versetzt, in die mich Tolkiens Werk sonst immer bringt.
Richtig fällt es mir beim Hörbuch auf, welches leider nur in der Krege-Übersetzung vorliegt. Beim Vorlesen des Textes merkte ich es am Besten, dass der Klang und der Rhythmus der Übersetzung einfach nicht zu der Geschichte und dem "verlangten mittelalterlichen" Stil passt.
Gleichwohl habe ich mir die Krege-Übersetzung vom Hobbit besorgt und auch hier bevorzuge ich eher die Scherf-Übersetzung, obwohl dort Krege die Versformen der Gedichte besser trifft. (Aber da ist es wohl meiner nostalgischen Erinnerungen geschuldet.) :)

Veröffentlicht am 19.09.2012 17:09:42 GMT+02:00
zorro meint:
Auch ich war entsetzt über die "neue" Übersetzung, da die Sprache der Carroux-Übersetzung einen großen Teil des Zaubers dieses Buches ausmacht. Daher bin ich erfreut, daß es jetzt eine Neuauflage in der alten Übersetzung gibt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.12.2012 13:04:25 GMT+01:00
Wenn ich mich recht entsinne, benutzt Tolkien unterschiedliche Sprachstile für unterschiedliche Völker. So sprechen z.B. die Menschen aus Gondor eine etwas altertümlichere Sprache (aus heutiger Sicht), um vor allem zu zeigen, dass die Sprachen in Mittelerde sich unterschiedlich entwickelten. Das Buch ist aus Tolkiens Sicht ja auch zu einem großen Teil ein Versuch, Sprachentwicklungen aufzuzeigen. Man denke nur an die Elbischen Dialekte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2012 18:04:22 GMT+01:00
S. Neumann meint:
Carroux kaufen! Eindeutig!! Unbedingt!
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