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Kundenrezension

TOP 1000 REZENSENTam 26. Dezember 2006
Oh Mann, wer hätte das noch nach dem letzten schwachen Album erwartet, dass sich KREATOR wieder dermaßen stark zurückmelden. Nachdem "Endorama" eher wieder experimentell ausgefallen war, zeigt "Violent Revolution" erneut wo der Hammer hängt. Das letzte dermaßen starke Album war "Coma of Souls", wobei es zu diesem Hammeralbum noch ein wenig an Charakter fehlt! Doch wollen wir das neueste Werk nicht gleich verunglimpfen, denn schon der Opener, der passenderweise "Reconquering the Throne" betitelt wurde, zeigt das sich die Jungs um Mille zurückgemeldet haben. Hier regiert wieder der Thrash Hammer wie man ihn von Hammerscheiben wie "Extreme Aggressions" und "Coma of Souls" gewohnt war. Nach dem kurzen, sehr melodischen Intro "The Patriarch" geht es auch gleich mit dem Titelstück "Violent Revolution" weiter, einer sehr straighten Nummer, welche auch zum Videotrack erkoren wurde. "All of the same Blood (Unity)" geht hingegen wieder mehr in die speedigere Richtung und erinnert mich sogar leicht ein wenig an das "Pleasure to Kill" Album (KULT!). Was nun mit "Servant in Heaven / King in Hell" folgt, kann man nicht in Worte fassen, da dieser Track in etwa mit Klassikern wie "Flag of Hate", "People of the Lie", "Renewal", "Leave this World behind" oder "Betrayer" verglichen werden kann. Dem kann sich das folgende Stück "Second Awakening" sehr gut anschließen, welches wieder an die seligen "Extreme Aggressions"-Zeiten erinnern lässt. Langsam bekomme ich den leisen Verdacht, dass KREATOR mit diesem Album sich wohl selbst Tribut zollen wollen und sämtliche Alben hier mit einfließen lassen, wobei "Ghetto War" hier wohl am ehesten auf das "Outcast" Album gepasst hätte. Sehr düster ist hingegen "Replicas of Life" ausgefallen; man versucht hier vielmehr sogar Aggression und Melodie zu vereinen. Zu meiner positiven Überzeugung wird im Mittelteil sogar ein astreines IRON MAIDEN-like Gitarrenduell abgeliefert. Mit "Slave Machinery" folgt dann schon die erste schwache Nummer auf dem Album, was mich doch ein wenig enttäuscht. Was man beim Anfangspart von "Bitter sweet Revenge" erreichen wollte, ist mir ein Rätsel, klingt es doch wie eine Abwandlung vom Song "Coma of Souls" (hört mal genauer hin), doch kann dieses Stück im Vergleich zum Vorgänger wieder mehr überzeugen. Nach dem eher mittelmäßigen "Mind on Fire" geht es wieder etwas stärker mit dem abschließenden "System Decay" zu Ende, wobei dieser Song auch nicht an die qualitativen Glanzleistungen am Anfang mithalten kann. Dennoch bleibt "Violent Revolution" ein starkes Album, welches wieder an die alten Meisterwerke erinnern lässt. Weiter so!
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