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Kundenrezension

am 1. September 2003
Diese Band soll mal einer verstehen. Innerhalb von 10 Jahren mutierten sie von einer Death-Metal- in eine, übrigens hervorragende, Synthie-Pop-Band, hinterliessen auf ihrem Weg dorthin einen Klassiker nach dem anderen, um jetzt eine recht schwer nachvollziehbare Kehrtwendung zu machen, die ein wenig wie ein Kompromis zwischen den neuem Sound, und den alten Metal-Zeiten klingt. Während man nun über eine Dekade eine konsequente und glaubhafte Entwicklung beobachten konnte, kommt nun der Bruch. Versucht man nur alte Fans zurückzugewinnen? Glaube ich kaum, denn für ein "Debüt", und das war Host in gewisserweise, war das Vorgängeralbum doch relativ erfolgreich, und erntete reichlich an guten Kritiken. Es hätte sich gelohnt, diese Linie durchzuziehen. Na gut, wie PL nun klingt, wurde oft genug in Beschreibungen und Kathegorisierungen aller Art gepackt. Dieses Album klingt wie eine Mischung aus 30% Host und 60% One Second, mit 10% an Aufflammen von Gitarren-Geheule und Gekloppe von Draconian Times und Icon. Mit "Sell It To The World" wird man sogar mal "iconesk" richtig fix. Alles in allem gute Songs, jedoch sehr simpel gehalten, was sie meiner Meiunung nach oftmals zu seicht erscheinen lässt. Viele Lieder bleiben einfach nicht im Ohr hängen, und besitzen, trotz guter Refrains und einem etwas reiferen Zusammenspiel von Metal-Geschramme und Synthie-Geblubber als auf One Second, wenig Tiefe. Es fehlt ein wenig das Gewisse etwas. Können PL das ihren Songs nur noch so selten geben? Nein. Denn auch hier gibt es natürlich wieder mal die "Special Edition", bzw. die Singles, auf denen sich drei Bonus-Songs befinden, die auf dieser ursprünglichen Veröffentlichung nicht sind. Und hier wirft PL wieder fragen auf, denn die Lieder "Gone", "Waiting For God" und "Sway" klingen ganz anders, als das hier enthaltene Songmaterial, sind teilweise wesentlich metallastiger, wundervoll zu hören für Fans aus Icon-Zeiten, und hätten wohl nicht nur dieses Album vielseitiger gestaltet, sowie alte Fans eher wieder besänftigt, sondern wären meiner Meinung nach auch die absoluten Höhepunkte gewesen. Es verstehe jemand diese Band... Da die drei Tracks hier fehlen, nur 4 Punkte. Anspieltipps: Mouth, Divided, Sell It To The World, Never Again, und die drei angesprochenen Bonus-Tracks, wo man sie auch immer herbekommt.
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