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Kundenrezension

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell - oder der Reaper Smiles At All Of Us, 11. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Return of the Reaper (Limited Edition, Mediabook) (Audio CD)
Wahnsinn, was Grave Digger uns hier mal wieder durch die Lauscher jagen.
Was für ein Hammer vor dem Herrn.
Nach über 30 Jahren im Geschäft ballert uns die Gladbecker
Teutonenstahl-Truppe eine Rakete vor den Bug dass einem
Hören und Sehen vergeht.
Das Gaspedal wird hier nicht nur bis zum Anschlag durchgetreten
sondern noch durchs Bodenblech. Krass.
Nach dem wirklich wieder mal starken Intro in Form von Chopin's
Funeral March inklusive furchteinflössendem Damen-Scream gehts
auch gleich richtig zur Sache. "Hell Funeral" hämmert einem gleich
bei den ersten Tönen die Rübe weg. Aber dann kommt der "War God".
Beängstigend - bei dieser Bass-Granate muss man echt Angst um die
Boxen seiner Anlage haben. Dank hier an Jens Becker. Echt brutal was
der hier mal wieder runterzockt. Auch eine tiefe Verneigung vor
Stefan Arnold, der hier die Schiessbude beackert als gäbe es kein
Morgen mehr und der Reaper höchstpersönlich hinter ihm her wäre.
Was soll man dazu noch sagen, einfach nur Weltklasse-Niveau.
Weiter gehts mit dem "Tattooed Rider". Der Song eröffnet ziemlich
modern, klingt wie Priest zu Turbo-Zeiten, nur ne ganze Ecke schärfer.
Axel Ritt's Gitarrenarbeit kommt auf diesem (gesamten) Album um
Längen besser zur Geltung als noch auf den Alben zuvor.
Hammer-Soli, Tempo-Wechsel en Masse gepaart mit einem Riffing das seines
Gleichen sucht. All Hail the one and only "Ironfinger"!
Weiter gehts mit dem Tag der Auferstehung. Kein Grund auf die Bremse zu
treten. Hier geht die Post ab. Erst mit dem nächsten Track wird der
Handanker geschmissen und der Stampfer "Season Of the Witch" auf den
Hörer losgelassen, welcher sich jetzt bereits vor Nackenschmerzen
nur so windet...positiv betrachtet muss man sagen, wenigstens bleibt die Rübe noch
auf den Schultern. Was für ein Album. Edel, man könnte fast meinen
wir würden das Jahr 1993 schreiben. Diese Frische. Endgeil.
Und über all Dem trohnt Chris rauchige Stimme. Die passt zu den Lyrics wie
die Faust aufs Auge. Dazu sei noch angemerkt, dass dieses Mal die Lyrics
besser ausgearbeitet sind als auf den Vorgängeralben. Ist sicher auch viel wert,
dass man dieses Mal kein Konzept-Album vor sich hat. Die Band sprüht geradezu
vor Energie. HP's Keyboards wurden etwas zurückgenommen und die Gitarren dafür
wieder mehr in den Vordergrund gerückt. Das steht dem Album sehr gut zu Gesicht.
Auch die düsteren Lyrics des "Road Rage Killers" tun ihr Übriges dazu bevor der
obligatorische Grave-Song aus den Boxen ballert. Erinnert mich irgendwie an
"Under My Flag" vom 1993er Reaper-Album. Die Bridges und Choruses sind sehr detailreich ausgearbeitet, eingängig und laden förmlich zum mitgröhlen ein.
Auf diesem Album sind dermassen viele starke Tracks vorhanden, da muss es für die
Band echt schwer sein, die Songs für die kommende "German Metal Attack Pt3"
zusammenzustellen. Es ist wirklich so, dass ein Nackenbrecher den nächsten jagt.
Auch "Satan's Host" reiht sich hier nahtlos ein und fällt qualitativ kein bisschen ab.
Die Produktion und der Mix für das Album sind dermassen fett, das ist einfach nicht mehr zu toppen.
Mit "Dia De Los Muertos" kommt der nächste Stampfer angekrochen und macht auch keine Gefangenen. Die Rübe wippt die ganze Zeit übelst im Takt mit.
So muss das sein, nur so darf das sein...nein, ist so!!!
"Death Smiles At All Of Us" kommt mit coolem Intro und ist die Hymne des Silberlings schlechthin. Genial. Mehr kann man auch hier dazu nicht sagen. Bis jetzt nicht ein schwacher Song oder Ausfall auf dem Album. Sehr homogen das Ganze.
Abgeschlossen wird die CD von der Halb-Ballade "Nothing To Believe", die auch das Zeug dazu hätte, live "Yesterday" abzulösen. Chris at his Best. Hört es Euch an, Ihr werdet es nicht bereuen. Für mich ist dieses Album trotz der Tatsache, dass wir erst Juli haben, das True-Metal-Album des Jahres! Hier stimmt einfach alles, ein geniales Artwork von Gyula, ein super ausgearbeitetes Booklet mit den coolsten Bandfotos seit Bestehen der Combo und zur Mucke habe ich, glaube ich zumindest, bereits schon alles gesagt.

Das Mediabook (Doppel-CD) kommt dazu noch mit ner Bonusdisk daher, die noch 2 weitere neue Tracks beinhaltet. "The Emperors Death" ist ebenfalls ein starker Song, der im Midtempo daherkommt und mich stark an "Clash Of The Gods" vom letzten Album erinnert. Einige Tempo-Wechsel und Variationen im Songaufbau sind hier vertreten. "Rebel Of Damnation" geht dann wieder mehr nach vorne los, startet ähnlich wie seinerzeit "Baphomet" von der Knights Of The Cross. Die Klasse der beiden Bonustracks bläst so manchen Standard-Albumtrack der Konkurrenz ohne Probleme weg.
Jetzt kommt noch ein besonderes Schmankerl der Band, die der Bonus-CD noch 8 Akustiktracks einiger ihrer grössten Hits beilegt. Das muss man gehört haben.
Strahlen diese Songs schwermetallisch vorgetragen bereits einen besonderen Charme aus, entfalten sie unplugged noch mehr Magie. Das muss man einfach mal gehört haben.

Für ein solches Album kann man somit nur die Höchstpunktzahl zücken!
Danke an die Band, das ist wirklich ganz grosses Kino, was Ihr hier abgeliefert habt. Sehen uns dann zur Tour! Metal On und Up The Diggers!!!
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.07.2014 00:24:45 GMT+02:00
Rhinoman meint:
Sie machen einem den Mund richtig wässrig -- hoffe nur dass das alles so der Wahrheit entspricht und nicht nur heisse Luft ist, wie so vieles was ich hier schon gelesen habe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.07.2014 10:22:12 GMT+02:00
Seewolf meint:
Das stimmt alles, das Teil ist dermassen Back To The Roots, einfach nur geil. Im Netz sind bereits haufenweise Reviews zu der Scheibe erschienen und überall liegt sie weit über 80%, ausserdem zig Mal Album Of The Month! Die lässt die neue Priest eiskalt im Regen stehen. Mein Lieblingsalbum von GD ist die 93er Reaper, aber die neue Platte wird definitiv ein Klassiker. Man höre sich nur mal das Tattooed Rider an, modern und old School zugleich -> einfach genial. Das muss man gehört haben Denke, ich verspreche nicht zu Viel. Anhören!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.07.2014 18:09:15 GMT+02:00
747stranger meint:
Sorry Leute,

als treuer Grave Digger Fan kann ich mich leider den ganzen positiven Rezensionen nicht anschließen. Konnte ich mich mit "The Clans Will Rise Again" noch
ganz gut anfreunden, werde ich den beiden letzten Outputs wohl kaum viel Beachtung schenken können. Ich weiß nicht genau, ob es nur mir so geht, aber
insbesondere die Soli von Axel Ritt zünden bei mir überhaupt nicht bzw. wirken auf mich völlig deplatziert (war auch bei "Clans..." schon so).

Seit dem Ausstieg von Manni sind für mich Grave Digger einfach nicht mehr die Alten. Ich könnte hier unzählige Beispiele anführen, stellvertretend nenne ich
mal solche Hammersoli wie bei "Valhalla" oder "Hell of Disillusion". Oder hört Euch mal die geilen Licks bei "Soul Savior" an, sowas fehlt mittlerweile total.

Werde mir die Jungs trotzdem im November wieder live geben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2014 12:46:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2014 22:06:09 GMT+02:00
Rhinoman meint:
Wollte mein Feedback abgeben!

Sie hatten durchaus mit Ihrer überschwenglichen Rezension recht und haben nicht übertrieben. Die meisten Lieder sind sehr simpel auf das Wesentliche reduziert, harte schnelle Gitarrenriffs dominieren und machen es zu einem frischen, furiosen Album ohne Schnörkel. Für mich ist das Album ein Mittelding aus Ballads of a Hangman und The Reaper. Natürlich sind alle bisherigen Grave Digger-Alben nicht all zu weit weg von einander entfernt, der grosse Hauptunterschied besteht eben nur darin dass es hier viele pfeilschnelle Songs gibt, erheblich mehr als auf den letzen Alben.

Viele Grüsse und bleiben Sie weiterhin dem Metal gewogen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2014 07:41:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.07.2014 10:59:10 GMT+02:00
@Rhinoman: Der "Erbsenzähler" fragt: Wieso "wollte" Feedback abgeben? Das haben Sie ja;). Nee im Ernst: Meiner Meinung nach(ich habe das Album hier allerdings nur einmal bis jetzt anghört, weil mich die neue Priest noch zu sehr beschäftigt) ist, es sagt ja auch der Titel schon aus, etwas ein Rückschritt im Vergleich zu dem vielseitigeren Vorgänger. Damit war zu rechnen, dass das viele Fans gut finden - ich nicht zu sehr, aber das ist nur der (mein) erster Eindruck von *Return...* Gruß
Nachtrag: @Seewolf: Rückschritt oder Rückbesinnung, da will ich mich nicht streiten. Ich habe so 15 Digger Alben. Die Härte war ja auf jedem Album irgendwo ausreichend. Das Album gefällt mir auch. Erfrischend im Verhältnis auch zur Priest, aber so ganz kann man die beiden recht unterschiedlichen Bands nicht vergleichen - ist meine Meinung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.07.2014 08:33:09 GMT+02:00
Seewolf meint:
Einen Rückschritt würde ich dieses Album überhaupt nicht nennen, eher eine Rückbesinnung auf alte Tugenden. Weg von den Grenzen der Konzeptalben und wieder hin zu schnellen Gefilden. Trotz der Tatsache, dass sich Grave Digger immer treu geblieben sind (wenn wir das rockige Digger Album mal aussen vorlassen), findet man immer wieder auch ein paar neue/experimentelle Dinge auf jedem Album. Ansonsten ist wohl klar, die Double-Bass dominiert, dann paar Stampfer und meist ist dann auch ne Halbballade/Ballade vertreten. Jedoch sind die Songs jetzt teilweise wieder viel einfacher strukturiert. Die Melodien, die Texte/Chorusse bleiben schnell im Gedächtniss hängen und die Breaks und Soli sind in jedem der Songs auf dem Album wirklich gut ausgearbeitet. Aber wie gesagt, es ist ne wirklich schnelle Platte, die mir persönlich weitaus mehr Spass macht als die neue Priest. Gerade das Mediabook mit den beiden neuen Bonustracks ist wirklich Klasse geworden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2014 16:53:59 GMT+02:00
genau so seh ichdas auch. gut aber nicht mehr das was sie mal waren!
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