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Customer Review

on May 4, 2012
Definitiv ein Jugendbuch. Ein gutes Jugendbuch, aber für Erwachsene nur sehr bedingt geeignet.
Daher hatte ich so meine Schwierigkeiten beim Lesen.

Der 17jährige Greg hat es bisher geschafft, die High-School mit so gut wie keinen Freunden zu überleben. Er möchte keiner besonderen Gruppe angehören, bleibt lieber unter dem Radar, hat bei Mädels noch nie Erfolg gehabt und lebt eigentlich einfach vor sich hin. Das ändert sich von einem Tag auf den anderen, als seine Mutter ihn dazu verdonnert, Rachel anzurufen. Rachel kennt er von früher aus der jüdischen Schule. Er hat mal versucht bei ihr zu landen, indem er sie möglichst schlecht behandelte, eine Masche, mit der er - Überraschung! - keinen Erfolg hatte. Doch jetzt hat Rachel Krebs, Leukämie und seine Mutter ist der Ansicht, dass sie dringend einen Freund braucht. Greg versteht zwar nicht, wieso ausgerechnet er das sein soll (Rachel übrigens auch nicht), doch er hat keine Chance, er muss anrufen. Und nachdem er das ein paar Mal erfolglos versucht hat, lädt ihn Rachel tatsächlich zu sich nach Hause ein. Zusammen mit seinem Freund Earl geht er das Krebsmädchen besuchen. Und so entsteht eine völlig merkwürdige Freundschaft...

Zuerst dachte ich, ach bitte, nicht schon wieder ein "Kind bekommt Krebs Buch", das Thema scheint im Moment "in" zu sein. Doch "Me, Earl and the Dying Girl" ist ganz anders. Wenn man über den Humor lachen kann (und dazu muss man wahrscheinlich um einiges jünger sein) ist dies vor allem ein sehr komisches Buch. Es geht nur am Rand um die Krankheit, es geht um Filmemachen, High-School, prollige beste Freunde, die am liebsten vor sich hin fluchen und merkwürdige Eltern. Was dieses Buch nicht tut, ist einen zu Tränen rühren - bis zum Schluss nicht.

Greg ist der Erzähler der Geschichte und er erscheint mir durch seinen Stil sehr viel jünger als er tatsächlich ist. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass er im Laufe der Zeit reift oder sich weiterentwickelt, auch hat die Geschichte nicht wirklich eine echte Handlung, einen roten Faden. Viel mehr beschäftigt sie sich mit all dem, was Greg und dem nervigen Earl so durch den Kopf geht.

Diese fehlende Struktur, seitenweise Dialoge, die sich mit normalen Textpassagen abwechseln, die fehlende Emotionalität und der teilweise kindische, teilweise derbe Humor haben dazu geführt, dass ich mit dem Buch nicht wirklich warm werden konnte. Ich hatte es in wenigen Stunden durch und danach eigentlich auch gleich damit abgeschlossen.

Empfehlen würde ich es Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren (wobei ich da eher an Jungs und weniger an Mädchen denke)

3 irritierte Sternchen für dieses Buch, wäre ich jünger, hätte ich wahrscheinlich mehr gegeben.
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