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Kundenrezension

am 5. März 2014
Leider kann ich dieses Spiel nicht weiterempfehlen bzw. nur in begrenztem Rahmen.
Es geht um Corvo, einem kaiserlichen Leibwächter, der zu unrecht des Mordes beschuldigt wird. Während des Spiels muss er sich rehabilitieren und schlägt sich dabei mit allerlei Verschwörungen herum.

Dishonored möchte ein Schleichspiel sein und das ist es auch - man kann es schaffen, ohne auch nur einen Gegner zu töten. Das ist zwar total prima, allerdings ist diese Spielweise auch die für mich größte Schwäche:

1.) Die ohnehin nur dünne Story wird durch die vorsichtige Vorgehensweise noch mehr entschleunigt.
2.) Es gibt kein Feedback während eines Levels, wenn man aus Versehen einen Gegner tötet (ungünstig den Körper plaziert und der ist dann entweder abgestürzt oder von Ratten aufgemampft worden. Erst am Ende einer Mission erfährt man, ob man jemanden auf dem Gewissen hat - und muss, Ehrgeiz vorausgesetzt - das Level erneut spielen.
3.) Durch die Schleicherei und den zu verwendenden Nachtsichtmodus entgehen einem viele Gespräche bzw. werden schwer verständlich, durch die Nebengeräusche dieser Kraft.

Wie ich schon schrieb, ist die Story wirklich nur sehr mager, bis auf drei mögliche Enden (die sich allerdings an der Spielweise orientieren) äußerst geradlinig und nur sparsam präsentiert. Es gibt einige Dialoge, die die Handlung vorantreiben oder besser, etwas anschubsen... Echte Zwischensequenzen gibt es nicht.
Corvo selbst spricht nicht, nur die gut vertonten restlichen Charaktere, die sehr blaß bleiben. Eine wirkliche Bindung baut man kaum auf... einzig der Bootsmann ist mir sympathisch gewesen.

Sehr schade ist es, dass man beim Schleichen viele Moves / Kräfte von Corvo gar nicht zu sehen bekommt, dies ist nur mit der actionlastigen Spielweise möglich.
Für ein Spiel, was eigentlich das Schleichen auf der Prioliste ganz hoch ansetzt, gibts erstaunlich viele Errungenschaften fürs kreative Töten.

Grafisch ist das Setting stimmig, allerdings sind die Charaktere recht hässlich und bis auf zwei oder drei Personen auch nicht einprägsam. Die Effekte der Superkräfte, die Corvo erhält, sind weder überzogen noch zu sparsam, genau richtig dosiert.

Der Ton ist in Ordnung, wobei mir das Lied aus dem Abstand am besten gefallen hat, der Rest ist ganz nett und stimmig.

Im Endeffekt muss aber jeder selbst entscheiden, wie er das Spiel genießen möchte, spaßiger ists definitiv, wenn man mehr auf Action setzt, zu sehen bekommt man aber erst alles, wenn man schleicht.
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