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Kundenrezension

am 11. August 2012
"Das Projekt Martha Argerich erreicht seine 10. Ausgabe und wird damit zum Fixpunkt in unserem Musikleben sowie in den Reihen der internationalen Festivals. Die grosse Pianistin zeigt grossen Einklang mit Lugano Festival, der Stadt mit ihren Räumen für Kultur und vor allem mit den geladenen Musikern; dadurch hat sich einen gereiften künstlerischen Kern gebildet.
Das Abenteuer hat im 2001 begonnen und entwickelt sich weiter mit jungen und anerkannt gewordenen Künstlern, welche der Veranstaltung treu geblieben sind und denen sich jedes Jahr weitere namhafte Musiker der Konzertwelt anschliessen." so die Beschreibung des Festivals.

Frau Argerich wurde in diesem Jahr siebzig.Hört man sie in dem Ravel-Konzert, würde man DAS niemals denken.

Schon der Beginn Beethoven mit ihrem Freund, dem Geiger Capucon, ist ein echter Knüller.
Martha Argerich hat ja die Beethoven-Sonaten schon mit den verschiedensten Partnern gespielt.Die Zusammenarbeit mit Capucon ist ihr besonders gelungen.

Aber auch sonst herrscht grosse Vielfalt,überragendes Können,Freude am Musizieren:
"Die Geiger Renaud Capuçon und Alissa Margulis sowie die Cellisten Gautier Capuçon, Julian Steckel und Yan Levionnois sind die Streicher-Partner in Beethovens Violinsonate Nr. 8, in Schumanns „Phantasiestücken“, Rachmaninoffs Trio op. 9 und Haydns C-Dur-Trio. Einen Großteil nimmt Klavierrepertoire ein - darunter eine faszinierende vierhändige Fassung von Ravels „La Valse“ mit Martha Argerich und Sergio Tiempo oder Schostakowitschs Suite op. 105 in einer raren Version für drei (!) Klaviere mit Giorgia Tomassi, Carlo Maria Griguoli und Alessandro Stella. Als großes konzertantes Werk ist Ravels G-Dur-Konzert mit Martha Argerich dabei. Eine wahre Repertoire-Entdeckung ist das Klavierquintett von Juliusz Zarębski, einem polnischen Liszt-Schüler der Spätromantik – gespielt von Martha Argerich, Dora Schwarzberg, Lucia Hall, Lida Chen und Gautier Capuçon." so die Produktinformation.
Immer werden bekanntere Stücken mit Trouvaillien gekoppelt.

Frau Argerich hat mit dem Progetto ein Forum geschaffen, das seinesgleichen nicht findet.

Schöner kann man Kammermusik nicht präsentieren.
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