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Kundenrezension

34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schockierende Chronik einer tödlich verlaufenen Krebserkrankung, 8. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Krebs: Eine Nacherzählung (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich den von mir sehr geschätzten u. gemochten Kabarettisten, Autor, Box-Kommentator u. Schauspieler Werner Schneyder unlängst in der Sendung "Maischberger" zum Thema "Krebs" über den Krankheitsverlauf u. Tod seiner Ehefrau Ilse sprechen hörte u. dazu vernahm, daß er ein Buch darüber geschrieben hatte, war ich sofort hellhörig u. kaufte es mir noch am selben Abend über das Internet.
Nachdem ich nun einige Tage später gestern Abend u. heute Nachmittag endlich die Zeit dazu gefunden hatte das Buch zu lesen, muß ich meine Eindrücke über diese fast atemlose Schilderung der Krankeheit Krebs bei seiner verstorbenen Ehefrau Ilse sofort berichten.
Dieses Buch ist einfach vollkommen beeindruckend, es reißt den LeserIN von der ersten bis zur letzten Seite in einen Sog, der ein Aufhören des Lesens fast unmöglich macht.
Werner Schneyder schildert das Schicksal seiner Frau u. dazu sein eigenes so radikal offen u. schonungslos, wenn man denn dieses Wort verwenden will, das man nurmehr staunen u. schockiert sein kann über das, was heutzutage bei Krebs alles möglich ist, u. das reicht von segensreich bis zur blanken Perfidie, die z.B. in der Überlegung einer Ärztin gipfelt, ob man einer Todkranken überhaupt noch kurz vor deren Tod Morphium gegen ihre unerträglichen Schmerzen in großen Dosen verabreichen darf, es könnte die Todkranke ja süchtig machen !!!
Das Ganze ist so knapp u. doch ausführlich erzählt, das man den Autor vollkommen zu verstehen glaubt, seine Gedanken, seine Gedankensprünge, gerade auch angesichts des wie ein Damoklesschwert über der ganzen Situation schwebenden Möglichkeit des Sterbens der geliebten Frau u. das Unvermögen nicht wirklich helfen zu können.
Aussagen von Medizinern, darunter Kapazitäten, fangen an sich zu widersprechen, wem soll man noch Vertrauen schenken, welche Behandlung ist die richtige und so fort.
Dem Leser wird durch die Art wie Werner Schneyder die Geschichte erzählt, die er "eine Nacherzählung" nennt, auf drastische Weise vor Augen geführt, was Krebs in seinem ganzen Ausmaß für das Leben der Kranken u. ihren allernächsten Angehörigen wirklich bedeutet.
Wie überfordert seine Frau u. er mit der Situation waren.
Seine Prägnanz, sein, wie bereits eingangs erwähnt, atemberaubendes Tempo mit der er die Erzählung gnadenlos vorantreibt läßt einen als LeserIN erschaudern, wenn man sich auch nur annähernd versucht klarzumachen wie sich das Geschilderte wohl in "Echtzeit" angefühlt haben muß.
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Ärzte u. Therapeuten sein.
Darüber hinaus kann ich das Buch nur jedem, wirklich jedem ans Herz legen, denn es ist so wichtig sich mit dem Thema "Krebs" u. seinen Konsequenzen einmal auseinanderzusetzen, da diese Krankheit mittlerweile so viele Menschen auf dem Gewissen hat, das es wirklich Jede u. Jeden angeht.
Darum möchte ich Werner Schneyder an dieser Stelle auch dafür danken, daß er den Mut hatte seine ganz persönliche Geschichte einer so breiten Öffentlichkeit zu erzählen. Es ist ihm damit gelungen aufzuzeigen, welche Grausamkeiten in unserer Klassenmedizin den Patienten u. seine Angehörigen erwarten, wenn sie Pech haben. Aufklärung allüberall tut dringend Not !!!
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.02.2008 08:57:03 GMT+01:00
Verehrte Frau Gerritsen,

Sie schreiben: "... staunen u. schockiert sein kann über das, was heutzutage bei Krebs alles möglich ist, u. das reicht von segensreich bis zur blanken Perfidie, die z.B. in der Überlegung einer Ärztin gipfelt, ob man einer Todkranken überhaupt noch kurz vor deren Tod Morphium gegen ihre unerträglichen Schmerzen in großen Dosen verabreichen darf, es könnte die Todkranke ja süchtig machen !!! "

Es steht nichts davon in dem Buch, es ist lediglich Werner Schneyders Interpretation, die Sie nun mit drei Ausrufezeichen zur Realität verwandeln. Die Ärztin musste ihre Bedenken angesichts der hohen Dosis Morphium äußern, denn eine Überdosis führt leicht zum Tod. Von einer möglichen Abhängigkeit hat sie lt. Schneyder gar nicht geredet, er habe es so "verstanden", schreibt er.
Herr Schneyder hätte vor der Veröffentlichung die Ärztin fragen sollen, was sie mit ihren Bedenken genau meinte, statt sie öffentlich so miserabel vorzuführen. Genau das meinte ich in meiner Rezension: Man muss sich bei diesem sensiblen Thema an den Text halten und nicht daraus lesen, was man daraus lesen will.

Sie übernehmen Schneyders Sicht der Dinge unhinterfragt als wahr, dabei ist doch jedem klar, dass niemand in Schneyders Situation alles objektiv hat bewerten können. Das bemängle ich auch gerade an diesem Buch: Es wird viel von Würde geschrieben, doch im Zusammenhang mit eines "Nicht-Mitansehen-Könnens" (seit wann verliert ein "sich bescheißender Mensch", wie Scheyder es mehrfach schilderte, seine Würde?), wieso sind Ärzte, die Hoffnung bis zuletzt machen etwas Schuld? Im Nachhinein ist man immer klüger, die Chemo hätte doch auch anschlagen können. Außerdem wollte Frau Schneyder sie doch, keiner zwang sie dazu, Hoffnung gehört nun mal zum Leben, da kann man doch keinem Arzt einen Vorwurf machen. Und überhaupt, jemand, der angesichts der Krebserkrankung seiner Ehefrau sich das Hirn zermartert, wer denn nach deren Tod für ihn kocht, also... egoistischer geht es doch gar nicht mehr.

Das lag mir auf dem Herzen.

Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2008 00:01:43 GMT+01:00
Verehrter Herr Mrozek,
ich übernehme Werner Schneyders Sicht der Dinge keineswegs unhinterfragt als wahr, im Gegenteil, ich habe lediglich etliche Dinge im Buch, die Werner Schneyder schreibt, für mich als richtig erkannt u. sie, wenn Sie so wollen, übernommen, mit anderen Worten, ich teile die Sicht der Dinge.
Werner Schneyder hat in seinem Buch von Anfang an klar gestellt, daß es eine rein subjektive Schilderung des Krankheitsverlaufs u. der damit einhergehenden Überlegungen seinerseits ist, nichts anderes, er erhebt nicht im Mindesten Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Objektivität.
Jeder Mensch, der schon einmal eine, wie auch immer geartete, Ausnahmesituation in seinem Leben erlebt hat, wird die Absurdität gewisser Gedankengänge kennen, die sich "einschleichen" können, sie sind nichts anderes als ein Ausdruck von "das Schreckliche/Unfaßbare, das dem betreffenden Menschen Angst macht" von sich wegschieben, also eine Schutzhaltung einnehmen, insofern ist dies sogar eine äußerst "gesunde" Reaktion, was er den "Hirnkrebs" nennt. Gerade sehr feinfühlige u. intelligente Menschen haben dieses Phänomen häufiger.
Zum Thema "Würde" kann ich nur sagen, daß hier wohl jeder seine ganz ureigene Wahrnehmung dazu hat, wenn Werner Schneyder gewisse Dinge oder Situationen für sich für "würdelos" bezeichnet, dann ist dies aus seiner Kenntnis heraus geschehen, die Außenstehende nicht beurteilen können, da sie die Verstorbene nicht kannten, von der hier die Rede ist, hier muß man Werner Schneyder glauben, im übrigen kann ich sehr wohl nachvollziehen was er gemeint hat.
Was die Ärztin angeht, die überlegte, ob man einer Todkranken noch Morphium in hoher Dosierung geben dürfte, aufgrund ihrer großen Schmerzen, weil es süchtig machen könnte, u. wovon Sie schreiben hiervon stünde nichts im Buch, ich würde es lediglich so interpretieren, kann ich nur sagen, dem ist nicht so, ich zitiere Seite 153 ..."Die Medizin regt sich noch einmal. Eine sonst sehr liebe Ärztin kommt und erklärt mir - im Gegensatz zu ihrem Chef, wie ich weiß -, sie dürfe die Pumpe nicht nach Belieben bedienen, denn da wäre dieses oder jenes auch noch drin und das wäre dann ZU VIEL. Das will ich nicht mehr kommentieren."... Sie sehen also selber, daß der Chef der Ärztin, gegen eine höhere Morphiumdosis bei der Todkranken nichts einzuwenden hatte, u. wenn nicht einmal der Chef dagegen ist, der schlußendlich verantwortlich für die Behandlung ist, dann ist das Verhalten der Ärztin wie das berühmte "päpstlicher sein wollen als der Papst", wenn Sie verstehen was ich meine.
Wenn jemand noch eine Lebenserwartung von Stunden oder Tagen hat, dann spielt das eine untergeordnete Rolle, das Wichtigste ist die Schmerzfreiheit, die bis zum Schluß gewährleistet sein sollte, denn nur im Zustand der Schmerzfreiheit ist ein relatives Wohlbefinden überhaupt erst möglich.
Mit Ihrer Kritik sollten Sie sich lieber direkt über den Verlag an Werner Schneyder wenden, da bin ich mit Sicherheit die falsche Anlaufstelle. Ich habe hier lediglich meine rein subjektive Meinung zu dem Buch von Werner Schneyder aufgeschrieben, nicht mehr u. nicht weniger. Und Meinungen können nun mal unterschiedlich ausfallen, insofern werden Sie mir sicherlich zustimmen.
Schöne Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2008 05:10:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2008 05:12:08 GMT+01:00
Verehrteste,

was Sie zitieren, steht auf Seite 153 in einem Nebensatz und ist die Wiederholung seines Vorwurfes von Seite 140. Dort INTERPRETIERT er die Bedenken der Ärztin wie folgt:

"Der Oberartzt ordnet eine Spritze an. Eine begleitende Ärztin fragt zurück: Eine ganze? Diese Rückfrage ist nicht harmlos. Sie ist nicht fachlich gemeint. Sie ist weltanschaulich oder religiös begründet. Sie hat etwas Böses. Wahrscheinlich ist das eine Dosis, die Sucht auslösen könnte..."

Hier steht klar eine fachlich begründete Nachfrage der Ärztin (Überdosis) an den Oberarzt. Und Schneyder missversteht sie in seiner typischen Art, indem er sie sogar weltanschaulich oder religiös interpretiert.

Bitte, Frau Gerritsen, halten Sie sich an den Text und lassen sie die Ausrufezeichen weg.

Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2008 12:53:16 GMT+01:00
Geehrter Herr Mrozek,
ich weiß wirklich nicht was Sie immer mit Ausrufezeichen für Probleme haben, in meinen Zitationen stehen keine, zumindest nicht dort, wo ich ausdrücklich den Text oder Sinngehalt des Autors wiedergebe.
Wenn Sie schon Seite 140 zitieren, dann doch bitte vollständig, der Text geht nämlich folgendermaßen weiter..."Daher unter normalen Umständen nicht zu verantworten. Diese Frau zieht also allen Ernstes in Betracht, die Halbtote könnte süchtig werden. Wahrscheinlich geht der Oberarzt vor dieser Kollegin ein Risiko ein, wenn er jetzt auf ihre Frage: Eine ganze ? sehr scharf antwortet: JA, eine ganze! Ich könnte ihn für diese Bestimmtheit umarmen. Die Spritze wirkt. Eine seltsam glückliche Frauenstimme sagt mir am Telefon, sie hätte so schön von unserer Wohnung geträumt. Ich weine."...
Sie sehen also, sogar der Oberarzt, also der Chef dieser Ärztin, ordnet die GANZE Spritze an u. er wird aus Erfahrung seine Gründe dafür gehabt haben. Es ist nämlich unter KEINEM ethischen oder gar medizinischen Grund zu vertreten, daß ein Mensch oder sonstiges Lebewesen Schmerzen ertragen muß, das müßten sogar Sie einsehen. Insofern ist Werner Schneyders scharfes Kommentieren der ganzen Situation aus der ängstlichen Haltung eines hilflosen Angehörigen heraus zu begründen, der nicht möchte das seine Frau unter Schmerzen leidet.
Das Sie Werner Schneider anscheinend nicht sonderlich mögen scheint mir eher der Fall zu sein, das Sie ihn gar nicht verstehen WOLLEN u. daher hat diese Diskussion um einzelne Texstellen auch keinen Sinn.
Bleiben Sie einfach bei Ihrer Meinung u. ich bei meiner.
Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2008 14:39:03 GMT+01:00
Verehrte Frau Gerritsen,

richtig, auch in dem, was Sie zitieren, sagt niemand etwas über eventuelle Suchtgefahren, nur Herr Schneyder interpretiert es so. Weder Sie, noch ich und leider auch nicht Herr Schneyder hat die Ärztin nach dem Grund ihrer Bedenken gefragt. Bevor Herr Schneyder sie öffentlich niedermacht, hätte er sie fragen sollen.

Sie schreiben: "Das Sie Werner Schneider anscheinend nicht sonderlich mögen scheint mir eher der Fall zu sein, das Sie ihn gar nicht verstehen WOLLEN u. daher hat diese Diskussion um einzelne Textstellen auch keinen Sinn."
Das ist typisch: Persönlich werden nach der Devise, wer seine Behauptungen nicht mehr belegen kann, redet dann einfach nicht mehr weiter.

"Bleiben Sie einfach bei Ihrer Meinung u. ich bei meiner."
Auch hier, es geht nicht um Meinungen, sondern um belegbare Textstellen. Der Leser soll wissen, dass es keinesfalls so ist, wie Sie in Ihrer Rezension behaupten, sondern dass Sie es so verstehen WOLLEN.

Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2008 15:03:25 GMT+01:00
Verehrter Herr Mrozek,
das Wesen u. Privileg der Rezension ist es nun einmal subjektiv, und nicht wie Sie zu fordern scheinen, objetkiv zu sein.
Daher nehme ich mir auch das Recht subjektiv MEINE Sicht des Buches wiederzugeben. Ich bin weder dem Autor, dem Verlag, noch Ihnen oder sonst jemandem inhaltlich u. gedanklich verpflichtet.
Darum verstehe ich es auch genauso wie ich WILL u. daher ist es auch genau so wie ich in meiner Rezension behaupte, da es sich um meine Eindrücke des Buches handelt u. nicht um Ihre, die haben Sie ja bereits in Ihrer eigenen Rezension verarbeitet.
Lassen Sie anderen Rezensenten Ihre Sichtweise u. diese lassen Ihnen Ihre, höchst demokratisch.
Im übrigen habe ich meine Textstellen hinreichend belegt, ich sehe nur keinen Sinn in einer Missionierung meiner oder Ihrer Person.
Meinungen u. Ansichten sind nun einmal unterschiedlich, das Gleiche gilt für Auslegungsweisen, daher sind sie aus ihrer Natur heraus schon persönlich.
Ich sehe das nicht als negativ an, sondern bestenfalls als müßig, weil es nichts bringt.
Sie haben mir Ihre Meinung geschrieben, ich habe geantwortet.
Nicht mehr u. nicht weniger, jedem seine Meinung u. dabei sollten wir es auch belassen.
Im übrigen rate ich Ihnen wirklich Ihre Kritik über den Verlag an Werner Schneyder direkt zu schicken, er ist die richtige Adresse, nur er kann Ihnen auf Ihre Einwände antworten.
Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2008 18:38:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2008 18:40:46 GMT+01:00
Verehrte Frau Gerritsen,
ich darf mal zusammenfassen:

1. Sie stellen in Ihrer Rezension eine Behauptung auf, die nicht durch den Text belegbar ist.
2. Ich kritisiere Sie daraufhin.
3. Sie raten mir, mich mit meiner Kritik an den Verlag zu wenden.

In der Tat, bei einer solchen "Schröderschen Basta-Mentalität" prallt jeder sachliche Einwand ab.
In diesem Sinne; lassen wir es dabei bewenden.

Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2008 22:39:44 GMT+01:00
Geehrter Herr Mrozek,
1.Ich stelle in meiner Rezension keine Behauptungen auf, die nicht durch den Text belegbar sind, das ist nur Ihr Eindruck u. Ihre Behauptung.
2.Sie kritisieren meine Rezension, obwohl meine Rezension nicht den Anspruch auf Objektivität erhebt, somit kritisieren Sie meine private Meinung.
3. Habe ich nicht gesagt, Sie möchten sich mit Ihrer Kritik an den Verlag wenden, sondern Sie möchten sich ÜBER DEN VERLAG an den Autor Werner Schneyder direkt wenden, also auf gut Deutsch, da Sie wohl kaum die private Anschrift von Werner Schneyder besitzen werden, müßte der Verlag Ihr Schreiben an Herrn Schneyder weiterleiten, u. wenn es Ihnen so ernst ist mit Ihrer Kritik, dann wäre es nur konsequent das auch zu tun.
4. Verbitte ich mir die Unterstellung einer "Schröderschen Basta-Mentalität" Behauptung, ich finde es ungehörig eine solche Unterstellung zu machen, nur weil ich aufgrund einer Unvereinbarkeit unserer verschiedenen Ansichten zum Thema keinen Sinn in einer weiteren Diskussion sehe.
Dies ist unfair u. nicht in Ordnung.
Ich handele nach dem Grundsatz des Fair Play u. erwarte dies auch von anderen. Dazu gehört für mich unbedingt Meinungsfreiheit u. die lasse ich mir auch von Ihnen nicht beschneiden, ich bin hier weder in der Schule noch vor Gericht u. kann meine Ansichten zu Texten äußern wie ich es für richtig halte, das sollten Sie respektieren u. nicht beleidigend werden.
Sie haben Ihre Meinung u. ich die meine, damit ist alles weitere gesagt.
Viele Grüße
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