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Kundenrezension

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gar nicht so schlecht, 24. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: High & Mighty (Audio CD)
Die "High And Mighty" erschien 1976 und war somit die letzte mit dem begnadeten Sänger David Byron. Diese Platte ist allerdings unter denkbar schlechtesten Bedingungen entstanden. Byron und Ken Hensley redeten schon seit längerer Zeit kein Wort mehr miteinander. Byron war wohl, wenn man den Berichten glauben kann, dauerbetrunken. 1975 bei einem Konzert in den U.S.A. stolperte er betrunken über den Mirkophonständer und anschließend beschimpfte er die Fans. Danach war die Stimmung in der Band ganz schlecht. Hensley, der Kokain nicht abgeneigt war, wollte Byron feuern. Das Management wirkte aber auf Hensley ein und Byron wurde noch nicht gefeuert. Dafür erhielt Hensley alle Vollmachten und hat die "High and Mighty" praktisch im Alleingang komponiert und sogar produziert. Somit ist sie die einzige Platte in den 70ern, die nicht von G. Bron produziert wurde. Zur Platte selber. Sie ist eher eine Solo-CD von Hensley geworden, als eine Heep-Scheibe und somit die bis dahin ungewöhnlichste in ihrer Karriere. Sie ist recht poppig geworden und typische trademarks von Heep kommen kaum vor. Die Platte floppte nach Erscheinen dann auch ziemlich, was auch daran lag, dass man nicht auf Tour ging und das lag wieder daran, dass jetzt doch David Byron gefeuert wurde. Byron meckerte wohl ständig über die neue Platte "das ist nicht Heep". Selber brachte er aber keine eigenen Ideen mit ins Studio. John Wetton, der Bass-player ging direkt mit.
Unterm Strich betrachtet ist "High and Mighty" aber eine ganz ordentliche Platte geworden. Mir gefallen songs wie "Weep in silence", "Misty eyes" und "Midnight" gut, andere wie `Woman of the world` und `Can`t stop singing` sind dafür Totalausfälle. Nun standen Heep ohne Sänger und Bassisten da und David Byron hat sich nach der Entlassung leider nicht gefangen. Er verstarb 1985 oder 86, nachdem seine neuen Bandprojekte oder Soloversuche scheiterten.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.09.2009, 15:04:40 GMT+2
silbertanne4 meint:
Ich finde, daß High and Mighty mehr gute Tracks hat, als Sweet Freedom und Return to Fantasy. Weep in Silence, Footprints in the Snow, Confession, Does anything Matter, Take Care und I close my Eyes. Und das ist schon eine Menge, die Zeiten wo ein Uriah Heep Album (fast nur) aus guten Tracks bestand war damals schon lange vorbei, das letzte wirklich grosse Album war Magicians Birthday gewesen.
Allerdings beginnt High and Mighty so ziemlich mit dem schlechtesten Uriah Heep Track überhaupt: One way or another. Return to Fantasy begann mit dem besten LP-Track, ebenso Wonderworld ...
David Byrons Solokarriere: da möchte ich o.g. Bemerkung etwas widersprechen: es war zwar keine Super-Karriere, aber die beiden Rough Diamond LPs und die Konzerte wurden durchaus von den Uriah Heep Fans gekauft und von der Musikpresse zur Kenntnis genommen, evtl. mehr als die Solo-LPs von Ken Hensley, der offiziell eine "gelungene" Solo-Karriere gemacht hatte ...
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