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Kundenrezension

am 29. April 2011
Nina ist Journalistin und soll in Budapest Richard Gere interviewen. Unterwegs macht sie noch bei ihrer Mutter Halt, da diese Geburtstag hat. Gleich in den ersten Minuten des Films wird klar: diese Mutter hat es in sich! Ob sie Nina während der Recherche für eine Reportage mit unwichtigen Anrufen quält, sie gleich nach Ankunft in ihrer Wohnung damit beschäftigt, ihre Gardinen aufzuhängen oder ihr fettige Schokotorte aufdrängt, die sie nicht will - sie versteht es meisterhaft, alles so hinzudrehen, dass Nina im Prinzip gar nicht anders kann als zu allem Ja und Amen zu sagen. Auf dieselbe Weise lädt sie sich selbst ein, Nina nach Budapest zu begleiten...

Ich habe mir diesen Film gekauft, weil in der Ankündigung steht, dass in Budapest Flora, die Fotografin, auf Nina wartet...Tut sie auch, aber das ist eigentlich nur eine kleine Nebenstory. Die Liebesgeschichte dieser beiden Frauen wird nicht sehr ausgebreitet; sie spielt definitiv nur eine untergeordnete Rolle. Wer erfahren will, wie sich die beiden kennengelernt haben bzw. näher gekommen sind, und wie Nina prinzipiell anfangs dieser Affäre oder angehenden Beziehung gegenüber steht, wird es aus dem Film nur schwer entnehmen. Am Anfang hatte ich jedenfalls den Eindruck, für Nina ist das alles nicht so ernsthaft mit dieser Flora, obwohl sie sich freilich darauf freut, sie zu sehen...wogegen Flora ein absolut netter Gutmensch ist, voller Geduld, voller Verständnis und kein bisschen egoistisch.

Hauptthema ist die schwierige Mutter-Tochter-Beziehung, die in der Vergangenheit wurzelt - in jener Zeit, zu der Nina noch gar nicht geboren war und ihre Mutter jdm. anderen von Herzen liebte. Diese Geschichte wirkte auf mich seltsam konstruiert und wie ein nahezu absurder Zufall, in das sich das ebenfalls etwas kitschige Ende nahtlos fügte. Trotzdem habe ich den Film gern gesehen. Die Psychospielchen der Mutter waren - aus dem Zuschauersessel betrachtet - sehr realistisch und erheiternd; Ninas Zurückhaltung und Distanz verständlich. Ein gut gespielter Mutter-Tochter-Konflikt. Manche Szenen brachten mich in ihrer Absurdität zum Lachen. Vieles stimmte nachdenklich. Die zwei Schauspielerinnen waren außerdem äußerst nett anzusehen.

Zusatzmaterial auf der DVD wäre allerdings nett gewesen - es gibt da wirklich nur den Film, that`s it!
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