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Kundenrezension

am 28. Dezember 2004
So sehr mir auch die Blaze-Maiden-Ära gefällt, muss ich doch sagen: Dieses Album frisst die beiden letzten Werke zum Frühstück, und kommt sogar an meinen persöhnlichen Liebling Fear of the Dark heran, ebenso wie es mit den legendären Alben Powerslave und sogar Number of the Beast durchaus mithalten kann. Das liegt vor allem an nicht weniger als sieben Kracher-Liedern, die zusammen schon auf eine respektable Spielzeit kommen.
Zuerst kommt der noch während Dickinsons Solo-Karriere verfasste und von Smith und Harris mit umgeschriebene Opener The Wickerman. Stark, schnell, sehr Maidenisch, ein guter Opener, der mit etwas mehr Länge ( ein bis zwei weitere Passagen)und etwas weniger Refrain-Wiederholung zu den besten Maiden-Titeln überhaupt gehören würde - ein Kracher bleibt er auch so noch, wnn auch ein kurzer. Es folgt mit "Ghost of the Navigator" ein deutlich längerer Track, der zudem zu den härtesten von Maiden gehört. Noch ein Kracher, mit klasse Intro, starkem und langem Refrain und überwältigendem Solo. Das Titellied kann mich sogar noch mehr als die vorangegangenen überzeugen, der Sound ist hier noch besser und der Refrain eingehender. Mit Blood Brothers folgt eine Ballade allererster Klasse, die selbst Wasting Love alt aussehen lässt und der seitens Maiden eigentlich nur die atemberaubenden Titel Como Estas Amigos und Face in the Sand das Wasser halten können. The Mercenary ist ein rasanter, klassischerer Maiden-Titel, eingängig und doch dauerhaft gut. Jetzt folgt leider das schwache Zwischenspiel. Dream of Mirrors hätte ein sehr gutes Lied werden können - wäre es nicht so hinausgezogen und langatmig. Genauer gesagt, hätte man es ziemlich genau in seiner langen und weiligen Mitte auf die Hälfte seiner Länge beschnitten, fände ich es richtig gut. SO ist es insgesamt nur ordentlich, doch allemal besser als das, was jetzt folgt. Mit The Fallen Angel kann ich mich nicht im geringsten anfreunden, sowohl melodie als auch Gesang gefallen mir hier überhaupt nicht. Das gleiche gilt für meinen persönlichen Tiefpunkt dieses Albums, The Nomad. Tempo, Melodie, Gesang und besonders die Vereinigung selbiger im nervigsten Refrain seit Seventh Son of a Seventh Son wollen mir von Anfang bis Ende nicht gefallen.
Danach jedoch geht es nicht einfach aufwärts, vielmehr schießt das Album qualitativ um viele Meilen nach oben. Out of The Silent Planet ist ebenso originell und kaum mit früheren Maiden-Liedern zu vergleichen wie auch absolut hochwertig, mit klasse Intro folgen sechseinhalb Minuten von Maiden in Höchstform, in jeder beziehung, bei Strophen Refrain, Solo, Outro usw - Neben Blood Brothers mein persönliches Highlight unter den vielen Krachern. Leicht schwächer, aber noch immer auf Spitzenniveau folgt der letzte Titel, The Thin Line Between Love and Hate - mit achteinhalb Minuten lang, doch gerechtfertigt lang, denn bis zum Ende wird er nicht langweilig - Geasng wie auch Instrumentalisierung hlaten den Zuhörer durch und durch bei der Stange.
Schlussendlich eines der besten Alben, die Maiden Je pruduziert haben, insgesamt vergleichbar mit ihrem früheren Sound von 1982-84, mit ein bisschen von dem, was in den späten Achtzigern gut war, zwischendrin, und auch einem bisschen neueren Klang. Bei aller Bekenntnis zu ihrer Frühphase findet zudem keinerlei Wiederholung statt - dafür gebührt es ein Extra-Lob, wenn auch die Originalität von The X-Factor und das, was bei Virtual XI noch davon übrig war, nicht erreicht wird.
Schlusspunkt: Eines der besten fünf Maiden Alben, und auch Mitglied meiner persöhnlichen Top Ten Metalalben. Ach ja, bei all der Musik hätt ich's fast vergessen: Das Cover ist wahnwitzig gut, und das gleichnamige Buch absolut lesenswert.
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