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Kundenrezension

am 27. September 2013
Bisher habe ich alle Karin Slaughter Romane gelesen. Dieser wird der letzte gewesen sein auf den ich sehnsüchtig gewartet habe.
Auch wenn bereits einige Vorgänger von "Harter Schnitt" eine schwankende Spannung besessen haben lebt man bei einer so langen Geschichte mit und sieht über einige Merkwürdigkeiten und manchmal zu aufdringliche Charakterstudien hinweg.

Dieser Roman lässt sich kaum als wirklicher Roman bezeichnen. Er ist eher eine Zusammenfassung der bisherigen Geschichten. Als "Kenner" empfindet man die den Erzählfluss unterbrechenden Wiederholung als nervend (Karin, deine Leser sind nicht so vergesslich!) und für einen Neuling ist alles zu verworren um einen Einstieg in eine Serie zu einem so spätem Zeitpunkt zu ermöglichen.
Zu viele angerissene Charaktere und unnötige beziehungsweise der Geschichte nicht hilfreiche Personen erschweren den Überblick.

Mindestens zwei Namensverwechslungen lassen darauf schliessen, dass sogar der Übersetzer Mühe hatte die Übersicht zu behalten. Und dies obwohl er schon einige Slaughter übersetzt hat.
Zudem stellt sich die Frage ob nach der Übersetzung der Halt im Lektorat vergessen wurde. Hellblaue Khakihose oder Unterstatement empfinde ich als heftige Schnitzer.
Roman wie Übersetzung wirken lieblos. Zu keinem Zeitpunkt konnte ich die typische Slaughter-psychologische Federführung erkennen oder habe irgendein Grauen gespürt.

Interessant wäre für mich zu wissen ob auch andere Leser öfters das Gefühl hatten bestimmte Szenen bereits gelesen gehabt zu haben. Hier meine ich nicht die Wiederholungen. Zum Teil erinnerten mich Ausschnitte an Passagen aus Jeffery Deaver's Bücher.
Auf eine Inhaltsangabe verzichte ich, da diese bereits andere Rezis enthalten und auch Karin Slaughter selbst es mit den vergangenen Büchern schon überwiegend erledigt hat.

Für mich das mit Abstand schwächste Buch von Karin Slaughter. Sehr wackelige 3 Sterne von einem bisher überzeugten Leser.
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