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Kundenrezension

12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts wirklich Neues - aber wenigstens gut verpackt ..., 26. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Sounds That Can't Be Made (Audio CD)
Marillon höre ich schon seit Fish-Zeiten ... und fast jedes Album hat mich begeistert, da es in jedem Werk bisher immer etwas Unkonventionelles, Neues mit vielen Ecken, Kanten und Überraschungen gab. Das ist hier leider nicht mehr so: der Wiedererkennungswert ist zweifellos sehr hoch - leider aber auch der "Wieder-Vorhersagewert": alles irgendwie schon einmal, zweimal oder öfter gehört. V.a. die "Strange Engine" lässt grüßen. Das Album ist besser abgemischt und perfekter aufgenommen als die meisten Voränger. Aber ein "Wow-Effekt" mag sich bei mir nicht einstellen. Und - auch wenn jetzt ein Sturm der Entrüstung losbricht: Das Hr. Hogarth nicht wirklich singen kann ist ja nicht so schlimm (das können viele hochdekorierte Stars auch nicht ... Cohen, Springsteen, Knopfler usw.) - aber in diesem Album steht mir diese doch sehr gequälte und permanent von Brust- zu Kopf- bzw. wechselnde Falsett-Stimme viel zu sehr im Vordergrund ... sorry: sie nervt einfach und zerstört manches wohl komponierte Lied und mein "Wohlempfinden". Montreal, Invisible Ink und The Sky Above The Rain sind für mich noch die stärksten Lieder. Der Rest ... naja und "Lucky Man" ist extrem schwach und einfallslos.

Paradoxer Weise hat mich gerade das zuckersüsse letzte Lied (The sky above ...) sehr positiv überrascht: eine solche harmonische Gesamtkonstruktion in dieser Perfektion hatte ich den Jungs am Ende nicht mehr zugetraut - bereits die ersten Klaviertöne fesseln. Und hier stimmt auch die gemäßigte Präsenz des Lead-Singer - es geht also schon auch richtig gut. Ansonsten bleibt leider etwas ratlose Langeweile, die sich auch nach mehrmaligen Hören nicht legt.

Dieses Werk gehört natürlich trotzdem in das Regal eines jeden Marillion-Fans - aber jedem anderen Musikfreund empfehle ich, erst einmal gut und etwas länger in dieses Album hinein zu hören. Denn Mr. Hogarth macht es dem geneigten Hörer nicht gerade leicht.
Dirk
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.01.2013, 09:34:34 GMT+1
edgarwallace meint:
Warum kann Hogarth nicht singen? Ich würde jetzt mal behaupten das ich das recht gut beurteilen. Hogarth trifft die Töne, bewegt sich irgendwo zwischen Bass und Tenor hat allerdings, was gerne als "kann nicht singen" abgestempelt wird, eine teilweise furchtbare quakige und anstrengend, leicht nasale, Stimme. Singen kann er für meine Verhältnisse sehr wohl.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013, 16:36:25 GMT+1
Halsband meint:
OK - er "kann" also singen - klingt dabei aber auch nach Deiner Meinung "furchtbar, anstrengend, nasal und quakig". Ich meine dann aber doch - bei aller Subjektivität und egal ob Rock oder Soft - ein gewisses "Wohlempfinden" dazu gehört. Tonlagen treffen reicht zumindestens für mich nicht aus. Naja - ist halt Geschmackssache. Dirk
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