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Kundenrezension

am 6. März 2013
So. Mit einer ordentlichen Verzögerung habe nun auch ich das AddOn durch. Die neue Story hat mir ziemlich gut gefallen, obwohl sie relativ kurz war. Dafür gibt es etliche neue Nebenquests, welche abseits der Hauptstory gespielt werden können.

Solstheim:
Ich muss leider gestehen niemals Morrowind gespielt zu haben. So erscheint mir die kompakte Insel Solstheim als komplett neues Gebiet, nicht als ein Wiedersehen mit dem beliebten Morrowind Add On zu Zeiten von Tes III. Von der Größe her geht die neue Insel voll in Ordnung. Sie besteht aus einem riesigen Berg und einer verschneiten Landschaft im nördlichen Bereich, sowie einer von Asche überzogenen flachen Landschaft im südlichen Teil. Am Horizont ist ein großer aktiver Vulkan aus Morrowind zu erkennen. Rabenfels ist eine größere Siedlung mit Hafen, welche sowohl den erstmaligen Ankunftsort in der "neuen Welt" darstellt, und auch zum zentralen Drehpunkt für den Spieler wird. Auch ein Haus kann hier ergattert werden. Die Architektur ist gut in Szene gesetzt, stimmig zum durch den Vulkanausbruch verursachten nebligen Himmel. Weiterhin befindet sich in Solstheim noch ein verschneites Bergdorf eines dort ansässigen Stammes, sowie ein Dorf , dessen Häuser in riesigen Pilzen untergebracht sind. Mehrere neue Dungeons ergänzen die neuen Gebiete wunderbar. So gut das jedoch alles irgendwie zusammenpasst, muss ich trotzdem sagen, dass die ewig grauen Texturen der Asche doch ein bisschen trostlos und langweilig wirken, hier und da.

Die Bücherwelt des Daedra Fürsten:
Ohne zu viel zu verraten: Top!!! Die beklemmende, surreale Atmosphäre, sowie das Design der neuen Gegner und Areale haben mich vollends begeistert. Auch wenn man vergleichsweise wenig Zeit dort verbringt, fühlt man sich dort wie in einen Traum versetzt. Endlose giftgrüne Ozeane und die schier unendliche Anzahl von Büchern, welche Wände, Türme und enge Durchgänge formen und sich bewegende verzerrende Brücken haben mich staunen lassen. Eine derartige Inszenierung habe ich zuletzt nur bei Far Cry 3 während der Drogentrip Missionen gesehen. Top.

Quests:
Neben der relativ kurzen Hauptstory gibt es dafür aber zahlreiche neue Nebenquests, die nicht nur mit Gold, sondern auch mit sinnvollen Neuerungen belohnt werden. Seien es neue Schmiedefertigkeiten (ganze 4 neue Rüstungen spendiert Bethesda uns), ein Haus in Rabenfels, sowie allgemeine gut verzauberte Rüstungsteile warten auf den Helden. Dazu weiß fast jeder NPC auf Solstheim seine eigene kleine Geschichte zu erzählen. Wird man bei der ersten Ankunft mit dem Schiff aus Windhelm noch misstrauisch begutachtet, lernen die in Rabenfels lebenden Charaktere den Helden schnell kennen, sie reagieren wie üblich auf die Interaktionen und danken dem Spieler sehr bald für die Hilfe. Es gibt auch ein neues Mitglied der Diebesgilde in Rabenfels.

Grafik und Sound:
Grafisch ist Solstheim in den Siedlungen gewohnt detailliert gestaltet, die neue Bauweise der Häuser ist schön anzusehen und wenn im kleinen verschneiten Bergdorf der Skaal am Abend das Feuer den Dorfplatz erhellt hat man sofort wieder dieses unglaubliche TES Gefühl. Bethesda versteht es nach wie vor glaubwürdige Umgebungen zu schaffen. Lediglich die Aussenbezirke wirken etwas trostlos, was wie bereits angesprochen auf die graue Aschenschicht am Boden zurück zu führen ist. Trotzalledem hätte etwas mehr Grün in der Landschaft wohl nicht geschadet. Die bereits erwähnte Daedra Bibliothekswelt ist aber sehr eindrucksvoll. Musikalisch sind einige neue Stücke zu hören, darunter auch Musik aus Morrowind (kann ich als Nicht-Morrowind-Spieler nicht bestätigen, habe es aber gelesen). Sie passen wunderbar zum neuen Setting, mMn teilweise filmreif!!! (Fühlte mich während eines Musikstücks tatsächlich an Star Wars Episode IV erinnert, als Luke Skywalker in den Sandhütten von Tatooine umherläuft).

Sonstiges:
Das neue Drachenreiten ist recht spaßig, jedoch nicht wirklich sinnvoll. Zum einen können Drachen nicht direkt gesteuert werden, man kann nur indirekt Befehle geben, zum Anderen muss erstmal ein Drache da sein um ihn reiten zu können. Verschiedene neue Rüstungen lassen sich nach Abschluß von einigen Quests selbst schmieden, neue Waffen hingegen sind kaum dabei. Ebenfalls nennenswert sind die Effekte der schwarzen Bücher. Mit jedem neuen Schwarzen Buch erhält man in der Bücher Dimension einen von drei wählbaren neuen Effekten, die bei erneutem Aufsuchen jederzeit geändert werden können. Beispielsweise können die Wirkungen von Schreien ausgebaut werden, oder andere nützliche Buffs aktiv sein.

Fazit:
Ein sehr guter DLC mit großem Umfang, wenn man die Nebenquests mitzählt, größtenteils toller Landschaft und Atmosphäre, sinnvollen Neuerungen und lediglich kleinen Mankos.

Wer Skyrim liebt sollte hier zuschlagen.. :-)
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