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Kundenrezension

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oregon 600 – Was man über die Freizeitkarte wissen sollte, 12. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 600T INKL Freizeitkarte Europa, 010-01066-11 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorinstallierte Karte

Bei der Zusatzbezeichnung „t“ ist vom Hersteller bereits eine Topographiekarte Europa vorinstalliert. Diese Karte wird auch als Freizeitkarte bezeichnet und ist nicht zu verwechseln mit der detailreicheren „TOPO Deutschland v6 Pro“.
Prinzipiell ist man mit der Topographie Karte Europa, die von Garmin als Freizeitkarte bezeichnet wird, fürs Geocaching vollkommen ausreichend ausgestattet. Wälder, Wege, Straßen, Höhenlinien sind im Maßstab 1:100.000 sehr schön dargestellt. Die Geländestruktur wird farblich verlaufend eingefärbt, so dass dies plastisch sehr gut dargestellt wird. Bei maximaler Detaillierung wird die Karte schnell und flüssig aufgebaut, was man bei einer Autofahrt am besten wahrnehmen kann
Leider gibt es eine große Einschränkung: Zielführung (Routing) auf Straßen oder Wegen ist leider nicht möglich. Nur direktes Routen per Luftlinie zum Ziel ist mit dieser Karte möglich! Somit für die Anwendung Fahrrad oder Auto nicht erste Wahl. In den „Points of Interest“ (POI) sind Restaurants enthalten, Tankstellen sind aber herausgenommen. Auch die einzelnen Gebäudeflächen sind nicht enthalten, was der Vollständigkeit erwähnt sein sollte.
Somit ist die Topokarte für den Anfang ein guter Einstieg, wenn man das Navi fürs Auto oder Radfahren verwenden will, dann sollte man im Bundle lieber gleich zur Topo Deutschland greifen. Leider sind Karten bei Garmin nicht auf andere Geräte übertragbar, da diese einmalig mit dem Gerät gekoppelt werden.
Unabhängig hiervon kann man aber jederzeit weitere kostenlose Karten aus Open Street Map (OSM) laden und problemlos auf der SD Karte speichern.

Display

Das Display des Oregon kann man sehr gut bei Sonnenlicht ablesen, die Farben sind kräftig, kleine Schrift gut erkennbar. Die Displaygröße und Auflösung ist ansonsten zum Vorgänger Oregon 450 identisch geblieben. Persönlich würde ich aber schon wegen der besseren Ablesbarkeit dem Oregon 600 den Vorzug geben.

Empfang

Neu ist auch das zum bisherigen GPS Satellitensystem WAAS/EGNOS das GLONASS System zusätzlich ausgewertet werden kann. Diese zusätzliche Berechnung bedeutet zwar auch einen leicht erhöhten Energieverbrauch, aber man gewinnt etwas bei der Positionsgenauigkeit, was gerade beim Cachen sehr wichtig ist. Beim Zuschalten des GLONASS System stehen zur Berechnung damit mehr Satelliten zur Verfügung, dass gerade unter schwierigen Empfangsverhältnissen (Abschirmungen) von Vorteil ist. Gerade beim Geocaching können bereits wenige Meter sehr entscheidend sein. Bei guten Empfangsbedingung kann man dies aber auch getrost ausschalten und man wird kein Unterschied feststellen.

Firmware & Updates

Ganz wichtig: Regelmäßig neue Firmware aufspielen. Gerade bei neuen Produkte merkt man schnell, dass die Software noch nicht wirklich voll ausgreift ist. Ist das Gerät paar Monate auf dem Markt, dann sind durch neue Firmware Versionen die meisten Bugs dann auch behoben. Deshalb sammelt Garmin regelmäßig gerade bei neuen Produktveröffentlichungen durchwachsene Bewertungen ein. Bei der Oregon 600 Serie ist mittlerweile ein guter Software Stand erreicht, so dass man das Gerät weiterempfehlen kann – zumindest nach meiner Einschätzung.
Updates einspielen ist mit dem WebUpdater „Garmin Express“ ein Kinderspiel. Gelegentlich gibt es mit einem Update auch neue Funktionalitäten, die User per mail zuvor an Garmin gerichtet haben. Ich finde es gut, dass es diesen Weg gibt und Garmin ein offenes Ohr für uns Benutzer zeigt.

Akkulaufzeit

Mit zwei Eneloop Akkus vom Typ AA (neuster Typ HR-3UTGB) kann man bei normaler Benutzung 6 Stunden locker erreichen. Wenn man die Displaybeleuchtung deaktiviert sind auch 10 Stunden möglich. Wichtig: Die Hintergrundbeleuchtung verbraucht bei 100% Helligkeit mit 160mA etwa die Hälfte des gesamten GPS Geräts. Reduziert man die Helligkeit auf 50%, so fällt der Strom auf unter 50 mA ab.
Tipp: Hintergrundbeleuchtung reduzieren oder gleich in den Einstellungen auf „Timeout“ mit Zeitangabe einstellen und man erhöht so die Laufzeit spürbar. Vergleicht man die Werte mit dem Oregon 450, so kommt dieser deutlich besser weg, da diese Hintergrundbeleuchtung deutlich weniger verbraucht, dies aber im direkten Vergleich einfach zu dunkel erscheint.

Fazit:
Mit dem Oregon 600 hat Garmin eine gute Überarbeitung des Vorgängers Oregon 450 auf den Markt gebracht. Besonders das Display ist angenehm hell, wenn auch nicht größer geworden. Mit GLONASS auch das russische Satelliten System erstmals verfügbar. Der Kartensatz Freizeitkarte / Topokarte Europa ist nicht schlecht, aber ohne die Routing-Funktion auf Straße/Weg fehlt einfach eine wichtige Grundfunktion. Wer eh ein neues Garmin Gerät kauft, dem würde ich für paar Euros mehr zur Topo Deutschland v6 im Bundle empfehlen. Günstiger, als es später einzeln zu kaufen.

Wem das Display zu klein ist, der sollte sich das Montana von Garmin unbedingt anschauen. Zwar etwas älter und deutlich größer, aber preislich mittlerweile ebenfalls sehr interessant.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.03.2015, 12:55:38 GMT+1
Nefusa meint:
Hallo,

ich habe mal eine Frage, wenn ich von Anfang weiß, dass ich die original Karte der "T"-Version nicht nutzen werde, reicht es mir dann, ein OREGON 600 zu erwerben und auf einer SD Karte die OSM Karten zu installieren?

Oder haben mit "T" und ohne "T" noch weitere Unterschiede, neben den vorinstallierten Kartendaten?

Vielen Dank!

Ich frage, weil ich nach den vielen Berichten den Eindruck habe, das eh jeder 2. auf die OSM, bzw. kaufbaren Topos von Garmin zugreift, daher ist es für mich fraglich, wieso ich die "T" Version überhaupt kaufen sollte.

Zusätzlich als Frage, kann man mit OSM Karten eine Navigation nutzen, die für die Autofahrt geeignet ist?

Oder braucht man in jedem Fall ein zusätzliches Navigationssystem, wenn man auch ein Navi für die Autofahrt braucht?

Nochmals Danke!
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