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Kundenrezension

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Pendant zum "Mr.Blue Sky"Album ... GENIAL!!!, 25. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Live (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Liebe E.L.O. Fans - hier kommt endlich das ORIGINAL: >>JEFF LYNNE'S "Electric Light Orchestra"<< und zwar in Live und mit einigen Überraschungen.
Zuerst die Tatsache das es ja bereits seit 2001 das Comebackkonzert als coole DVD "ZOOM-LIVE" gibt und das im Grunde ein Nachschub, in Form einer CD, zeitlich gesehen nach über 10 Jahren recht spät kommt und auch niemanden mehr wirklich vom Hocker reissen sollte - nur ist das bei "E.L.O. Live 2001" eben NICHT der Fall - ganz im Gegenteil.Jeff Lynne hatte mit diesem Album einen anderen Ansatz verfolgt - anstatt das Konzert von 2001 einfach nur auf CD (1:1) zu veröffentlichen ,schafft Er stattdessen das perfekte "Best Of Live"- Pendant zum "Mr.BlueSky Best Of" Album vom letzten Jahr 2012.Ein Rund-um Paket mit den grössten ,aber auch beliebtesten E.L.O. Songs (weit in die 80'er hineinreichend)und das ganze auf dem neuesten Stand der Dinge.Will heissen - "E.L.O.-Live 2001" ergänzt und glänzt auch mit Nummern welche auf der "ZOOM-Live" DVD " keinen Platz mehr fanden.Vier Songs ("Secret Messages","Twilight","Sweet Talkin Woman" sowie "Confusion") finden hier erstmals LIVE ihrer Veröffentlichung.

Allen voran das brilliante "Secret Messages" sowie das opulente "Confusion" punkten besonders der perfekten Live Umsetzung wegen - aber auch "Twilight" und "Sweet Talkin Woman" wissen zu überzeugen.Man fühlt sich teilweise in die Zeit von 1981/83 versetzt - so perfekt kommen die Klassiker von 1979/83 hier erstmals live rüber.

Soundtechnisch bleibt Jeff Lynne auf allerhöchstem Niveau - gibt dem E.L.O. Affen Zucker wenn es um Oppulenz und Perfektion geht - zeigt den ehemaligen Mitstreitern (und ihrem peinlichen "Part Two"-Projekt) wo der Hammer hängt.

Es macht einfach Spass dieser Zeitreise beizuwohnen."E.L.O. Live" verführt den echten E.L.O. Fan in die imaginäre Welt von Jeff Lynne und zwar "Live On Stage"!
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.04.2013 15:23:41 GMT+02:00
Tacheles meint:
Na ja. Ganz schöne Lobhudelei. Eines stimmt allerdings mit Sicherheit nicht mehr. Mit Oppulenz hat das "neue" ELO nichts mehr zu tun. Das schaffte zuletzt nur die alte Bandbesetztung mit Kelly Groucutt, Bev Bevan, Mik Kaminski, Hugh McDolwell, Melvyn Gale und Richard Tandy. Der neue ELO Sound ist minimalistischer. Ist für mich o.k. aber kommt nicht ganz an den alten Sound heran. Schöne alte Zeiten....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2013 18:58:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.04.2013 19:03:11 GMT+02:00
PS meint:
Dem stimme ich nicht zu, minimalistisch ist der Sound nicht. Richtig wäre vielleicht: fokussierter. Aber: ELO 2001 war High Tech (allein sieht es nicht so aus, weil Marc Mann da scheinbar so wenig Instrumentarium dazu brauchte!) und auch der endlich gelungene Versuch, mit einer normalen Band einen großen Sound umzusetzen. Man erinnere sich, wie sehr gerade Lynne in den alten Tagen immer damit zu kämpfen hatte, dass der Livesound hinterherhinkte. Es ist nicht der Versuch, die alten ELO-Klassiker im Zoom-Gewand zu präsentieren. Hör dir nur Secret Messages oder Twilight oder (von der DVD) One Summer Dream an. Natürlich haben sich auch einige neuere Tendenzen in Lynnes Schaffen wie die stärkere Vokalzentrierung niedergeschlagen, und hier und da hat er auch entschlackt.

PS: Natürlich klangen ELO bei OOTB opulent, aber dafür mussten sie auch auf den Bänder-Trick zurückgreifen. Auf der Time-Tour, ohne Bänder, klang alles deutlich dünner als hier.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2013 09:54:08 GMT+02:00
Tacheles meint:
Ich meine die ELO-Konzerte aus den siebziger Jahren. Da standen mehr Streicher auf der Bühne als beim Zoom-Konzert 2001. Das ist nun mal Fakt. Und deshalb ist der neue ELO-Live-Sound auch minimalistischer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2013 19:47:19 GMT+02:00
Deltix meint:
OMG viel besser hätte auch die Plattenfirma diese Abzockerei nicht schönreden können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2013 16:39:34 GMT+02:00
PS meint:
Ich habe große Hochachtung vor dem, was Jeff 2001 auf die Beine gestellt hat. Andere hätten einfach ihre alten Hits runtergespielt, aber Jeff hat sich wirklich bemüht, auch das Bestmögliche aus der Technologie rauszuholen und war damals an vorderster Front. Einige Roadies kapierten nicht mal, dass Marc Mann keine normale Gitarre spielte, weil es eben damals wirklich innovativ war, wie der Sound erzeugt wurde. Hier ein Auszug aus dem Roland Usergroup Mag, 2001, den ich in einem Text zusammengefasst und übersetzt habe:

„Ich spiele bei 80% der Songs Gitarre und bei den restlichen Keyboards“, erklärte Marc Mann. „Es sieht nicht gerade nach einer Unmenge an Geräten aus“, gab er zu. Aber der Schein trügt, denn bei den so konventionell wirkenden Instrumenten, die der Technikfreak im Gepäck hatte, handelte es sich in Wirklichkeit durch ihre Kombination mit der Computertechnologie um ganz besondere Innovationen aus den mittleren bis späten Neunzigerjahren. Das wichtigste Arbeitsgerät war vielleicht der VG-8-Gitarrenprozessor: „Ich kann daraus eine große Bandbreite an elektrischen und akustischen Gitarrenklängen hervorzaubern. Und dass ich dabei in der Lage bin, unverzüglich hin- und herzuwechseln, ist entscheidend.“ Ebenso häufige Anwendung fanden ein GR-33-Gitarrensynthesizer (insbesondere für verschiedene Violinen- und Celliklänge) sowie der Roland JV-2080, ein digitaler Synthesizer, der sich gemäß der Devise „ein Synthesizer – viele Sounds“ mit diversen Expansion Boards für typische Synthesizerklänge unterschiedlichster Provenienz füttern ließ. Doch selbst damit nicht genug: Einen weiteren bedeutenden Beitrag zur klanglichen Perfektionierung leisteten eine XP-50-Music Workstation sowie der Roland S-760 Digital Sampler. Die Möglichkeiten der Technologie wurden zweifellos vollstens ausgeschöpft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2013 09:08:13 GMT+02:00
Tacheles meint:
Es ist zwar richtig, daß ELO vor allem in den 80 er Jahren viel mit Keyboards und Synthesizern gearbeitet hat. Aber was mich eben am ELO Sound immer besonders fasziniert hat ist der Einsatz von Streichern. Echten Streichern. Nicht die aus dem Computer.
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