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Kundenrezension

am 5. Januar 2014
Ich lese oftmalig historische Romane, gelegentlich auch welche mit Handlung im früheren Amerika.
Die Geschichte hätte Potential, gibt es doch viel mehr Romane über den späteren Bürgerkrieg zwischen den Nord- bzw. den Südstaaten. Dieser Roman beschreibt im Gegensatz die Zeit während und nach dem Unabhängigkeitskrieg zwischen den Briten und den "Rebellen".
Anfänglich hatte ich das Gefühl, einen wirklich guten Roman gekauft zu haben, die Geschichte hat mich gleich interessiert, bald aber begann alles relativ unübersichtlich zu werden, erzählt wird aus der Sicht diverser Protagonisten und nicht nur das, auch die Zeitebenen werden ständig gewechselt, dies ohne den Roman in entsprechende Kapitel zu unterteilen.
Der Leser benötigt also einige Zeit, hinter dieses Verwirrspiel zu kommen und dabei nicht den Faden zu verlieren.
Die Kombination von weißen Südstaatlern, schwarzen Sklaven bzw. Freigelassenen und einer Indianerin wäre an sich interessant, aber die Einbindung eines "Wahnsinnigen", der grausame Morde begeht und dabei von Sinnen ist, hat auf mich schon eher abstoßend und wenig zu einer Handlung eines angeblich historischen Romans gepasst.
Dass sich eine Frau in einen starken etwas eigenwilligen Mann verliebt, ist nachvollziehbar, dass sie lange eine Schwangerschaft nicht bemerkt unwahrscheinlich.
Dass sie ihn gehen lässt ohne ihn von der Schwangerschaft zu erzählen, ist für die Zeit komplett unrealistisch. Antonia ist einerseits stark und dann wieder eher dumm.
Wie schon andere hier geschrieben haben, die Geschichte selbst hätte das Potential zu einem wirklich guten historischen Roman, bei dem wie so oft auch die Liebe nicht zu kurz kommt.
Irgendwie ist es der Autorin aber nicht gelungen, diesen Roman zügig und spannend zu schreiben, immer wieder verliert sich die Handlung in mühsamen Wiederholungen und Gedankengängen der diversen Protagonisten.
Ich habe mich bis zur Hälfte durchgekämpft und dann den Rest mehr überflogen als wirklich gelesen, ich hatte mir aufgrund guter Bewertungen und dem Vermerk Tipp des Monats wesentlich mehr von diesem Roman versprochen, schade.
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3,3 von 5 Sternen
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