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Kundenrezension

am 19. August 2010
Tja, Geschmäcker können verschieden sein und ich gehöre eigentlich auch zu der Sorte Maiden-Fans, die die Scheiben aus den 80ern am geilsten finden, aber trotzdem auch jede neue sofort am Release-Tag einsacken..
Während ich mit AMOLAD nicht so viel anfangen konnte, finde ich, dass die neue Langrille gerade eben wieder mehr in Richtung alte Maiden geht. Ich finde das ganze nicht die Bohne progressiv. Es ist eine tolle Platte, allerdings mit Abstrichen.
Insgesamt erinnert die Atmosphäre der Scheibe stark an Bruce Dickinson's Soloplatte Tyranny of Souls, aber das ist sicher nur reiner Zufall (grins).
Den ersten Song hätten die Jungs komplett weglassen können, viel zu lang ist das Intro und viel zu langweilig der Rest.
Mit El Dorado kommt ein super Rocker mit coolem Refrain, der mir die ganze Zeit im Kopf herumspukt. Daumen hoch! Typisch Maiden dieser Song, keine Ahnung, warum der so vielen nicht gefällt. Das Lied hätte auch auf SeventhSon gepasst.
Mother of Mercy ist ganz nett, aber dümpelt vor sich hin und der Refrain klingt in seiner Höhe zu gequält. Aber trotzdem ganz ok.
Coming Home ist eine tolle Ballade, die allerdings sehr sehr stark an Navigate the Seas of the Sun von Bruce's Soloalbum TOS erinnert. Trotzdem kommt hier erste Gänsehaut auf.
The Alchemist ist wiederum ein schnellerer Song, der aber Laune macht.
Jetzt kommen die Meiner Meinung nach besten zwei Songs der Scheibe.
Bei Isle of Avalon stimmt einfach alles, ruhige und harte Passagen wechseln ab, die Melodien sind Hammer und man kommt sich selber vor, als würde man irgendwo im Weltall herumschweben auf dem nach Avalon. Geil geil geil!!
Starblind ist ähnlich geil, obwohl man hier auch hätte kürzen können.
Diese Songs retten für mich die Platte, denn was jetzt kommt, ist für meinen Geschmack nur noch viel zu langes Gedudel, während mich bei The Man who would be King der Mittelteil noch anmacht, finde ich The Talisman und When the wild Wind blows eigentlich total Banane. Das minutenlange Rumgeklimper auf der Akustischen nervt einfach. Jungs wir wissen doch, dass ihr spielen könnt.
Fazit:
Die Platte ist geil, hätte aber noch viel geiler sein können. Insgesamt wünsche ich mir beim nächsten Mal weniger 10-Minuten Songs, ich finde 5 Minuten reichen auch. Und Bruce, bitte lass die ganz hohen Töne doch einfach weg.
Ich gebe dreieinhalb Sterne und runde auf vier, denn drei wäre zu wenig.
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