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Kundenrezension

am 11. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Garmin Forerunner 410 kommt mit einem ganzen Arsenal an Zubehörteilen. Neben der Sportleruhr für's Handgelenk findet man den USB-Stick zur Kopplung mit dem Computer, eine Schnell-Anleitung, die Daten-CD mit ausführlichem Bedienungshandbuch und das Ladegerät. Besonders positiv: das USB-Ladegerät kommt mit mehreren Steckdosen-Anschlüssen und erspart einem den Reisestecker bei Reisen ins Ausland. Für 2 Zubehörteile konnte ich aber weder in der Kurzanleitung noch in der Bedienungsanleitung Hinweise finden. Im ersten Fall handelt es sich um ein Armband mit Klettverschluss; womöglich ist es als Verlängerung für das Armband des Garmin gedacht, aber ich habe keine offensichtliche Möglichkeit gefunden, das Klettband an der Uhr zu befestigen. Schade, denn ich finde das Armband des Garmin Forerunner 410 für mein (zugegebenermaßen dickes) Handgelenk reichlich schmal. Ich kann das Band gerade so anlegen, besonders bequem ist es für mich nicht. Die Verlängerung käme mir sehr recht, aber ich sehe keine Möglichkeit, das mitgelieferte "Armband" und die Uhr zusammenzubringen.
Vielleicht ist es aber auch gar keine Verlängerung sondern etwas ganz anderes? In der Bedienungsanleitung wird ja auch erklärt, wie man beim Herzfrequenzmesser die Batterie austauscht. Der Schachtel liegt aber gar kein Pulsgurt bei, weil er im Preis nicht enthalten ist und der Akku in der Uhr ist nicht austauschbar, der kann also auch nicht gemeint sein.
Das zweite Objekt meiner Neugier ist ein kleines Tütchen mit einem Schraubendreher (allerdings mit keiner gewohnten flachen oder Kreuzspitze, sondern mit zwei kleinen Spießen vorne). Ebenfalls in dem Tütchen enthalten sind zwei Kunststoffteile und 2 Metallsplinte. Es könnte sich um eine Halterung handeln, aber wozu das gebraucht wird finde ich leider weder auf der Verpackung noch im Handbuch erklärt.

Beim ersten Einschalten wird man vom Menü der Uhr begrüßt und macht zunächst eine kleine "Führung", bei der die grundlegenden Funktionen der Uhr erklärt und einige Grundeinstellungen getätigt werden. Mein erster Eindruck von dem System mit Tippen und Gleiten des Fingers auf dem Touchring war sehr positiv. Alles funktioniert nach kurzer Eingewöhnungszeit. Zwar bin ich im Führungsmenü auch mal "hängengeblieben" - obwohl ich mir sicher war, alles richtig gemacht zu haben, kam ich nicht weiter. Es lag wohl daran, dass der Benutzer und die Uhr durchaus mal Meinungsverschiedenheiten haben können, was die Dauer eines Antippens betrifft oder wo man den Finger aufsetzen muss, um eine Aktion auszulösen. Ich finde das System jedenfalls nutzerfreundlich. Allerdings sind die Menüpunkte und Einstellungsmöglichkeiten sehr mächtig (und dadurch teilweise auch mal unübersichtlich) und manchmal hatte ich das Gefühl, mich verlaufen zu haben. Gerne wäre ich dann auf kürzestem Weg zu einer Grundeinstellung zurückgekehrt, von der aus ich einfach von vorne beginnen kann. Das gibt es so zwar nicht, aber ich habe mich dann doch irgendwie immer zurecht gefunden.

Das Koppeln mit dem Computer (in meinem Fall einem Mac) habe ich im zweiten Anlauf auch relativ schnell zuwege gebracht. In der Bedienungsanleitung gibt es einen Link, wo man die Software herunterladen kann, die für das Koppeln der Uhr und die Verwaltung der Trainingsdaten unerlässlich sind. Dieser Link funktioniert allerdings nicht, er führt auf eine Fehlerseite. Durch kurzes googeln konnte ich aber die notwendige Seite auf der Garmin-Site ausfindig machen und die Software für meinen Mac herunterladen und installieren. Erst nachdem das passiert ist, soll man den USB-Stick anschließen, der den Kontakt zwischen Computer und Sportleruhr herstellt.
Bei mir hat es nicht gleich geklappt und ich war zunächst etwas ratlos wie es nun weitergeht, weil zwar ausführlich erklärt wird, was man nach dem Anschließen an Reaktionen zu erwarten hat. Wenn aber die erwartete Reaktion ausbleibt gibt es keinen Plan B in der Bedienungsanleitung. Nachdem ich aber einige Male den USB-Stick entfernt und wieder eingesteckt hatte und auch die Software neu gestartet wurde hatten sich mein Mac und die Uhr dann doch lieb.

Auch das GPS-Signal wurde schnell gefunden, obwohl ich die erste Einrichtung zuhause in der Wohnung vornahm. Das geht auch kaum anders, weil das ausführliche Bedienungshandbuch nur als PDF vorliegt und die Schnellanleitung keine weitergehenden Infos zu den Funktionen der Uhr enthält. Das System ist auch nicht besonders selbsterklärend und ohne Handbuch kommt man die ersten paar Male mit den Einstellungen nicht weit. Am besten, man ließt sich die ausführliche Anleitung einmal ganz durch und sucht sich die Teile aus, die einem wichtig sind. Wenn man diese Funktionen dann beherrscht, kann man schon mal sehr weit kommen mit dem Training und sich weitere interessante Funktionen erarbeiten. Z.B. gibt es den virtuellen Trainingspartner als Herausforderer zu entdecken oder die Möglichkeit, Training und Strecken zu planen u.v.m.
Wenn man wirklich intensiv trainieren will, dann gibt einem der Garmin Forerunner 410 viele mächtige Hilfsmittel an die Hand. Wenn man - wie ich - mehr oder weniger ambitionierter Übergewichts-Abtrainierer ist, dann freut man sich immer noch sehr über das GPS oder die Herzfrequenzmessung (wenn man sich den entsprechenden Gurt zulegt).

Zum Herzfrequenzmesser ist noch eines zu sagen: wenn man von einem anderen Hersteller so ein Teil schon hat, dann kann man dieses normalerweise nicht mit dem Garmin Forerunner weiterbenutzen, weil andere Anbieter zum Koppeln der Geräte nicht die Ant+ Technik sondern ein anderes System haben.
Was ich auch nicht so gut finde ist die Tatsache, dass der in der Uhr eingebaute Akku nicht ausgetauscht werden kann. Ich habe schon oft mit teureren Geräten zu kämpfen gehabt, deren Akku nachließ oder den Geist aufgab und ich dann froh war, den Akku auswechseln zu können. Die Aussicht darauf, ein Gerät in dieser Preisklasse womöglich kurz nach Ablauf der Garantiezeit wegschmeißen zu müssen, finde ich ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl. Da sollte man sich evtl. vorher kundig machen, wie sich die Firma Garmin in so einem Fall das weitere Vorgehen vorstellt.
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