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Kundenrezension

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1.0 von 5 Sternen Dass sie es danach noch geschafft haben, ist ein Wunder, 12. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Suicidal Tendencies (MP3-Download)
Die Suicidal Tendencies sind eine verdiente, talentierte Band, und eine Formation, deren Output ich seit längerem verfolge. Wenn man sich ihr Debüt anhört, dann kann man von Glück reden, dass sie überhaupt entdeckt wurden, denn das einzige, was diese Scheibe bietet, ist ein lückenloser Grad von Dilettantismus, für dessen detaillierte Beschreibung die gängigen Adjektive ("untalentiert", "langweilig", "stumpfsinnig“ oder das gute alte "schlecht") kaum ausreichen.

Man erhält direkt Mitleid mit all den Studiomitarbeitern draußen im Land, die sich tagtäglich durch dutzende und aberdutzende von talentfreien Demotapes hören müssen, denn genau auf diesem Niveau bewegen wir uns hier; wobei, nein, es gibt ja auch professionelle, erfolgreiche Demobands, die ihren Band zu einem Vertrag, einer Karriere im Business und mehreren goldenen Schallplatten verhelfen, aber davon ist hierbei rein gar nichts zu hören.

Wie bzw. dass dieses Album einen Klassikerstatus für sich beanspruchen kann, wie manche Rezensenten hier suggerieren ist kaum nachvollziehbar: was man hier über sich ergehen lässt, ist nichts anderes als eine halbe Stunde primitiver MetalPunk (da Gitarre+Schlagzeug+Bass), wie ihn Millionen von Amateurkrachis in ihren Garagen fabrizieren: Echter Hardcore waltzt Dich platt, echter Skatepunk geht ins Ohr - hier wird man das Gefühl nicht los, ein paar Jugendliche hätten sich bei angeschaltetem Mikrophon ausgetobt.
Die Tracks (von „Liedern“ will ich hier nicht sprechen) dauern irgendwas zwischen einer und zwei Minuten und haben weder Unterscheidungs- noch Wiedererkennungwert: amateurhaftes E-Gitarrengeschepper während der Drummer im Hintergrund ein mehr oder weniger wahlloses Geklopfe und Gerumpel darüberlegt. Mike Muir hatte seinen Stil damals auch noch nicht recht gefunden - am Anfang gibt es ein bisschen gekünstelt irres Gelächter, danach kreischt, kiekst und sabbert(!) sich hier in schönster Obituary-Manier durch die Lieder.

Keine Finesse, keine Spur von Melodien - ich habe schon viele ärgerliche, missglückte oder schlichtweg langweilige Alben gehört, aber ein so talentfreies, buchstäblich primitives Album wie diese Scheibe ist mir wirklich selten untergekommen. Hier stimmt nichts, aber auch rein gar nichts; es bleibt beim ersten und einzigen Durchhören – bis zum Ende meiner Tage wird dieses Album in einem Ordner auf meiner Festplatte virtuellen Staub ansetzen. Denn da ich dieses Album leider digital gekauft habe, kann ich es nichtmal als Bierdeckel benutzen.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.08.2014, 22:27:53 GMT+2
shelter13 meint:
Genau darum haben sie geschaft. Die scheibe war damals wegweisend und ist ein absoluter Hardcore Klassiker. Ein Statement der damaligen Zeit. Wie hieß es damals so schön: 'Hardcore is more than music...'! LG FF

Veröffentlicht am 08.01.2016, 20:51:38 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 08.01.2016, 20:52:14 GMT+1
Penner, der sowas schreibt. Bist wohl 16.

Veröffentlicht am 15.09.2016, 11:34:20 GMT+2
kurt marx meint:
wer so etwas schreibt hat von Musik keine Ahnung

Veröffentlicht am 13.03.2017, 00:10:15 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 13.03.2017, 00:12:15 GMT+1
Ping Pong meint:
Die Szene-Polizei hat wieder zugeschlagen: ein Frevel am vermeintlichem Kultalbum wird sofort mit kindisch-pubertärem Beleidigen oder des Abstreitens von jeglicher Fachkenntnis gestraft.
Aber mal ganz ehrlich Kiddies: das hier ist eine gute Rezension, ordentlich geschrieben und mit plausibler Erklärung, dass dann natürlich die Meinungen außeinandergehen ist etwas anderes.
PS: @ kurt marx (Wieso klein geschrieben???): Im Bezug auf Rezensionen könntest du dir 'ne ordentliche Scheibe abschneiden...deine Zweiteiler sind wirklich nichtssagend!
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