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Kundenrezension

am 1. November 2005
Der wahre Fachmann kennt's: wehe, ein Sänger klingt so, wie irgendein sehr bekannter Name aus dem Metal-Geschäft. Da kann man spielen, was man will: man ist einfach ein Abklatsch! Neben den vielen angeblichen Metallica-Rip Offs, die zwar musikalisch einen ganz anderen Stil spielen, aber eben ein Rip Off sind, weil sich der Sänger in den Ohren mancher fatasievoller MEnschen irghendwie mal sekundenweise leicht nach einem verschnupften Hetfield anhört, so gelten Primal Fear auch trotz ihres eigenen Stils als Judas Priest-Kopie. Bitte??? Judas Priest haben von 1974 an regelmässig Alben herauzsgebracht, die von ständigen Stilwechseln geprägt waren. Was klang denn da so, wie Seven Seals? Rocka Rolla? Turbo? Womöglich "Painkiller" - ein wenig. Ok, sie sind Fans von Judas Priest, aber das sollte jeder anständige Metalfan sein. Man hört Einflüsse, sicher. Aber eine Kopie? Ah, da haben wir es: Primal Fear spielen einfach hochklassigen, eigentlich typisch deutschen Power Metal, und Ralph Scheepers hat das Glück, ein ähnlich starkes Gesangsorgan, wie Rob Halford zu haben. Punkt. Hier kann man auch genau so viele Einflüsse von Bands, wie Accept finden. So, nun zu Seven Seals. Also, das Album ist ein Klassiker! Hier ist alles drauf, was Power Metal schön macht: Speed Geballer (Evil Spell, Demons And Angels, Question Of Honor) rockige Hymnen (Rollercoaster, Seven Seals), richtige Midtempo-Hammer mit a-di-pösen Riffs und unwiderstehlichem Zwang, mitzugröhlen (Carniwar, All For One, The Immortal Ones), und natürlich die übliche Portion an Power-Balladeskem (In Memory, Diabolus). Dieses Album ist voller hochklassiger Kompositionen und klingt so, wie das, was andere Bands nach 15 Jahren Tätigkeit als Best Of rausbringen. P-E-R-F-E-K-T! Von Anfang bis Ende eine Wonne. Einige Thrash-Einflüße sind auch deutlich vorhanden. Insgesamt ist alles vorhanden: viel Abwechslung, von Songs bis ziemlich heftig bis wundervoll melancholisch, grosse Refrains, genialer Gesang, dicke Riffs, grandiose Soli, Melodien und Harmonien zum dahinschmelzen. Gibt es mehr zu sagen? Muß man mehr Worte verlieren? Nö! Selten ein Album aus den Metal_Subgenre gehört, dass näher an der Perfektion war. Ich könnte mir jetzt auch mehr Superlative ausdenken. Aber warum? Wer sich eine Mischung aus Painkiller (muahahaha), Balls To The Wall mitsamt Power-Speed-Metal am Rande des melodic Thrash vorstellen kann, und das interessant finde, sollte mal reinhören. Punto.
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