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Customer Review

Ach wie schön, endlich mal ein Hybrid aus lässigem Doom und NWOBHM ala Angel Witch! Das ist, wenn richtig gemacht, eine geniale Kombination, und dürfte "ALLE" Metalfans ansprechen. Cathedral-Mastermind und Producer Lee Dorrian hat ja seit jeher einen Draht zu talentierten Bands im Finstersektor, und stellt das mit "In The Days Of The Taurean Empire" auch wieder unter Beweis.

Die Landesgenossen eröffnen mit "A Rush Of Power", welches nicht nur ein paar Querverweise zu den kultigen "Stillborn" (Soli, absolut genial), sondern auch zu Angel Witch aufweist. Die Melodien sind über jeden Zweifel erhaben, ein starker Up-Tempo-Song.

"Sinking City" geht dann mehr in Richtung Candlemass, tolle Melodylines und starke Harmonyvocals. Ein guter Schlepper!

Bei "Always In The Eye" wird dann klar, dass AOT nicht hauptsächlich in die Doom-Ecke schielen, sondern sich eine eigene Nische schaffen wollen. Wie der erste Song ist auch dieser eher flott gehalten, kann auch mit sehr guten Breaks punkten, die Sologitarre ist ebenfalls stark. Der Angel Witch Einfluss macht sich aber immer stärker bemerkbar ....

... schwindet aber bei "Walk With Me My Queen" wieder deutlich! Ein ergreifender Doom-Walzer, wie er besser nicht sein könnte, ausgestattet mit echtem "Heul-Refrain", ein Song, den man sich bei seiner Beerdigung wünscht. Nicht einmal Candlemass hätten das besser machen können, das dürfte einiges aussagen!!

Die Aufteilung der Platte ist ein weiterer Pluspunkt. Denn mit "Desperate Souls ..." grobt man wieder im schnellerem Midtempo rum, und schüttelt sich ein Kultriff nach dem anderen aus dem Ärmel! Tja, und die Soli, so genial!
"Embrace The Stone" ist nach "Walk With ..." die zweite Hymne der Platte. Episch, träge und ... einfach stark!

Bei "The Bull And The Bear" orientiert man sich wieder bei Angel Witch, was aber nicht negativ ausgelegt werden sollte. Es gibt viel zu wenig Bands, die sich der klassischen Richtung widmen, ohne wie ein Plagiat zu klingen!

"Age Of Taurus" können Stärken vorweisen, die den meisten neueren Bands abgehen.

Sie haben einen charismatischen Sänger, der vielleicht nicht als der beste Sänger aller Zeiten in die Annalen eingehen wird, aber trotz Heybourne-Ähnlichkeiten eine gewisse Eigenständikeit hat. Die Gitarrenarbeit ist ebenfalls überdurchschnittlich,

Die Produktion ist sensationell, ich habe seit langem keine Scheibe mehr gehört, bei der man die Instrumente so songdienlich abgemischt hat, Bassist Richard Bruce ist nur noch Hammer, ein begnadeter Bassist!

Das hört sich jetzt nach einer eindeutigen Höchstbewertung an, ist es aber nicht. Man orientiert sich halt recht oft an Angel Witch (wie o. g. auch beim Gesang) und Candlemass.

Aber egal, es bleiben vier Punkte mit Aufwertung! Besseres habe ich bisher dieses Jahr nur von Cathedral gehört.
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